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aktuelle News |
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Barbie kämpft jetzt gegen Brustkrebs |
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Sie war Astronautin und hat bei McDonald's
gearbeitet. Doch jetzt bekommt die Barbie-Puppe
eine neue Aufgabe: Sie soll über Brustkrebs
aufklären. |
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Anlässlich des weltweiten "Pink Ribbon"-Tages am
1. Oktober präsentiert sich auch die
berühmtesten Spielzeug-Puppe der Welt ganz im
Zeichen des Kampfes gegen Brustkrebs: Die neue
Barbie trägt ein rosafarbenes Abendkleid mit
einem gleichfarbigen Band, wie die
Spielzeugfirma Mattel am in Los Angeles
mitteilte. |
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Die "Pink Ribbon"-Barbie solle Stärke, Schönheit
und Widerstandsfähigkeit verkörpern. Mattel will
außerdem 100.000 Dollar an eine
Brustkrebs-Stiftung spenden. |
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Rekordsumme für alte Barbie-Puppe |
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Welche Frau hat 94-mal den Beruf sowie 44-mal
die Nationalität gewechselt, 43 Haustiere
besessen? Sogar ein Schimpanse und eine Giraffe
sind darunter vorgekommen. Welche Frau sieht mit
bald 50 Jahren noch immer aus wie 17? In 150
Ländern ist diese elegante Schlanke zu Hause.
Mehr als eine Milliarde Kleidungsstücke und
Schuhe wurden für sie produziert. Sie ist ein
Mythos, den jeder kennt: Barbie! 4.000
verschiedenen Exemplaren von ihr kamen in London
unter den Hammer. |
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London - Eine mehr als 40 Jahre alte, bestens
erhaltene Barbie-Puppe ist in London für den
Weltrekord-Preis von umgerechnet 13.500 Euro
(9000 Pfund) versteigert worden. Eine höhere
Summe habe noch keine Barbie erzielt, erklärte
das Auktionshaus Christie's. Die Puppe Modell
"Barbie in Midnight Red" von 1965 wurde von
einer Frau für einen anonym gebliebenen Sammler
ersteigert. |
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Die Auftragskäuferin sicherte für den
mysteriösen Barbie-Liebhaber auch andere Puppen
- darunter für 10.800 Euro eine "Gala Abend
Barbie", die einst für den Verkauf in Japan
produziert worden war. Auch eine "Barbie in
Midnight Pink" - ähnlich wie die teuerste
Puppendame, nur in Rosa - ging an den anonymen
Sammler um rund 7.550 Euro. |
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Insgesamt erzielte Christie's bei der Auktion
für 4.000 Barbie-Puppen 111.288 Pfund (rund
166.100 Euro). Der Erlös lag etwas mehr als elf
Prozent über der Schätzung. |
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Die Puppen gehörten zu einer Sammlung von rund
4.000 verschiedenen Barbies, die nach
Expertenangaben die größte private Sammlung der
Welt war. Sie stammte aus dem Besitz einer
Niederländerin, die in den frühen sechziger
Jahren mit ihrem Hobby begonnen hat. Sie war
damals im Nebenberuf Modedesignerin. Ihre
Begeisterung für Barbie übertrug sich auf ihre
Tochter. Beide träumten von einem Barbie-Museum.
Als die Mutter an Alzheimer erkrankte, gaben sie
diese Pläne auf. (APA) |
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Der Standard 27. September 2006 |
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Bruno: Die Mord-Wiese |
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Italien fordert Rückgabe des Fells |
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Schliersee - Die Alm im Rotwandgebiet, in der
"Problembär" Bruno sein Leben ließ, ist zur
Gedenkstätte geworden, an der Bären-Fans Kreuz
und Teddy niederlegten. Und der Bären-Mord sorgt
nun zunehmend für Verstimmung zwischen
Deutschland und Italien. Das Land rüstet zum
diplomatischen Bären-Krieg.
Die Strategie von Bella Italia: Brüssel soll den
mordlustigen Teutonen eins auf die Tatze geben!
Der italienische Umweltminister Alfonso Pecoraro
Scanio protestierte bei der EU wegen Brunos Tod.
Er fordert: Artenschutz soll künftig von Europa
geregelt werden, damit die Deutschen keine
Dummheiten mehr machen können. Doch nicht genug,
Scanio geht es auch um das Fell des erlegten
Bären! Das gehöre nach Italien, denn Bruno
stamme von dort. Im Moment liegt er bei minus 20
Grad in einer bayerischen Tiefkühltruhe. Ihm
dürfte es gleichgültig sein, wie sein Fell
verteilt wird, ob er wie geplant nach München
oder nach Italien ins Museum kommt. |
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Berliner Kurier, 07.07.2006 |
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Die Wahrheit |
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Im arabischen Emirat Scharjah ist eine männliche
Puppe wegen "Obszönität" aus dem Verkehr gezogen
worden. Die Zeitung Arab News berichtete am
Donnerstag, Beamte der Marktkontrollbehörde
hätten die Puppe in einem Supermarkt der Stadt
Dhaid entdeckt. Das mit Batterien betriebene
Spielzeug trage Shorts und ein T-Shirt mit
Lippen darauf. Setzt man die Puppe in Betrieb,
beginnt sie zu tanzen, legt einen Striptease
hin. Auf der Verpackung der Puppe steht nach
Angaben der Zeitung "geeignet für Kinder ab 5
Jahren". |
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taz vom 23.6.2006, S. 16, 17 Z. (TAZ-Bericht) |
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Verleitet Barbie zur Magersucht? |
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Neue Studie aus England |
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BERLIN. Manche Vorurteile halten sich
hartnäckig. Manche halten sogar
wissenschaftlicher Überprüfung stand. So
behaupten Kritiker der Barbie-Puppe seit Jahren,
diese würde Mädchen in die Magersucht treiben.
Britische Psychologen haben dies nun bewiesen.
"Diese ultra-dünnen Figuren sorgen dafür, dass
junge Mädchen mit ihrem eigenen Körper nicht
mehr so zufrieden sind", heißt es in der Studie
der Universität Sussex, die in der "Sunday
Times" zitiert wird. |
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Rund 200 Mädchen im Alter von fünf bis acht
Jahren wurden die Bilder von verschieden
schlanken Puppen gezeigt. Als die Kinder
hinterher gefragt wurden, wie sie mit ihrem
eigenen Körper zufrieden sind, war bei den
Mädchen in der "Barbie-Gruppe" die
Unzufriedenheit deutlich höher. Da ist es schön,
dass die Teletubbies aus der Mode gekommen sind.
Sonst hätten die noch Fettsucht provoziert.
(BLZ) |
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Berliner Zeitung, 15.05.2006
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Die Teddybären sind wieder online
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Endlich ist es soweit! Die ersten Seiten über
Teddybären sind wieder online. Langsam aber
sicher sind unsere Informationen wieder komplett
im Internet vertreten. Schmökern Sie doch einmal
im
Tagebuch eines Teddybären |
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Artlandya Tenerife
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Ein neuer
Themenpark für Künstlerpuppen und
Teddybären entsteht auf Teneriffa. Hier können
Sie ein wenig spionieren! Fertigstellungstermin
ist der Sommer 2007 |
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Himstedt Kollektion 2006
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Puppen, die bereits ausverkauft sind: |
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Alani, Aleta, Arinda, Kadri, La Mei, Liniki,
Merete, Tippi, Tula and Tulani |
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Jutta Kißling - Abschied von Nürnberg |
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| Jutta Kißling verabschiedet sich
von der Nürnberger Spielwarenmesse.
Nach fast 20 Jahren hat sie sich
dazu entschlossen auf eine andere
Art weiter zu machen.
„Es war eine aufregende Zeit, dort
die Entwicklung der Puppenszene
mitzuerleben und mitzugestalten“,
sagt sie, „aber auch eine
ständige Herausforderung an die
Kreativität.“
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| Jutta Kißling wird auch
weiterhin Puppen herstellen und sie
wird auch in Zukunft an
Ausstellungen teilnehmen - aber eben
nur ein bisschen anders und mit
vielen neuen Ideen. |
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Annette Himstedt Kollektion 2006 |
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| eine kleine Vorschau auf die
ersten Fotos der Kollektion 2006 -
es wird romantisch! Hier können Sie
sich informieren, weitere
Informationen veröffentlichen wir in
Kürze - hier geht es
zur Vorschau ... |
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Resin-Puppen von Hildegard Günzel |
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Première Collection 2006 |
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Hildegard Günzel ist für ihre
mit Wachs überzogenen, romantischen
Porzellanpuppen bestens bekannt. Sie
gehört zu den meistausgezeichneten
Puppenkünstlerinnen der Welt, ihre
Porzellanpuppen haben Sammler in
aller Welt und bereichern die
Sammlungen zahlreicher Museen. Aber
sie wäre nicht sie selbst, würde sie
sich auf ihren Erfolgen ausruhen.
Für das Jahr 2006 hat sie eine große
Überraschung parat: sie wird mit
einer sensationellen Kollektion von
Resin-Puppen auf den Markt
kommen. |
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Margarete Steiff GmbH - Neue
Geschäftsführung |
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| 26. August 2005 |
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
(FAZ) meldet in ihrer Ausgabe vom
26. August 2005 unter Berufung auf
eine dpa Meldung, dass die beiden
Geschäftsführer der Margarete Steiff
GmbH, Friedhelm Brandau und Uwe
Kleinow mit sofortiger Wirkung von
ihren Aufgaben entbunden worden
seien. |
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Dies habe der Gesellschafter, die
Steiff Beteiligungs-GmbH am
Donnerstag (25.08.) in Giengen
mitgeteilt. Brandau und Kleinow
waren seit drei Jahren im Amt. Als
Grund für die Trennung habe Steiff
unterschiedliche Ansichten in der
Umsetzung neuer Strategien
angegeben. Neue Geschäftsführer
sollen Richard Hussmanns und Werner
Maier sein. Hussmanns ist seit fünf
Jahren Geschäftsführer der Steiff
Beteiligungsgesellschaft und hatte
bereits 2001 und 2002 die Geschäfte
in Personalunion geführt. Maier
gehört dem Unternehmen seit 1980 an
und leitet seit 1998 die Verwaltung. |
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