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1. Juni 2010 |
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31 de mayo 2010 |
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Montag
- lunes |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt |
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15 ° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Geld
ist nichts. |
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Aber viel Geld, das ist etwas
anderes. |
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George Bernard Shaw |
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Da der
Nationalfeiertag der Kanaren auf einen Sonntag
gefallen ist, ist heute Montag ein arbeitsfreier
Montag und die meisten Geschäfte sind geschlossen.
Unsere
Arbeiter erholen sich wahrscheinlich von den
vergangene Feiern und wir gehen den Tag auch ganz
gemütlich an. |
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Wir haben den Tag dafür genutzt,
endlich einmal unsere Dschungelecke durch zu lüften. Ohne Motorsäge und einem
starken Mann spielt sich da leider gar nix mehr ab. Palmen und Riesenstrelizien
müssen dringend von ihren überschüssigen Blättern befreit werden. |
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Aber wo soll man da anfangen? Am
Anfang sieht man vor lauter Wald die Bäume nicht mehr Blätter die einzelnen
Stauden nicht mehr. |
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Vor ein paar Tagen fiel in La Orotava ein alter Drachenbaum auf ein Wohnhaus.
Verletzt wurde niemand, es gingen nur ein paar Fensterscheiben zu Bruch. Er ist
einfach so, wahrscheinlich aus Altersschwäche umgefallen und auf das Haus
gestürzt. |
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30 de mayo 2010 |
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Sonntag
- domingo |
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Dia de Canarias |
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Icod de los Vinos |
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sommerlich warm |
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14 ° temperatura
mínima |
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22 ° temperatura
máximo |
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Geld
ist nichts. |
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Aber viel Geld, das ist etwas
anderes. |
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George Bernard Shaw |
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Im
Kalender steht nicht nur Sonntag - für die sieben
Inseln im Atlantik ist es auch ein Fiertag!
Auf allen Kanarischen Inseln finden musikalische,
kulturelle, gastronomische und sportliche
Veranstaltungen die mit der Inseltradition
zusammenhängen, statt. Es wird gegessen,
gegrillt und gefeiert. Und weil in den Hungerjahren viele Canarios ausgewandert sind, wird auch im Ausland,
wie in Venezuela, Kuba, Argentinien, Uruguay,
Brasilien, Mexiko, Dänemark, Schweden, den USA und natürlich auch in Deutschland
gefeiert. |
Heute ist zwar sowieso Sonntag und
die Geschäfte wären sind geschlossen, doch seit
siebenundzwanzig Jahren sind,
wie in jedem Land der Welt, am Nationalfeiertag Schulen und Geschäfte
geschlossen. Fenster, Balkone, Heilige und Plätze werden mit Blumen und Fahnen
geschmückt. iFeliz Fiestas! |
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Von der Kunstschau "Gemma
Kun?tschauen" in Villach ist in der Nacht auf
Sonntag die Installation "Hang Man" verschwunden.
Der Mann ohne Kopf war an der Congressbrücke
angebracht und
ist über Nacht abmontiert worden. Von "Selbstmord"
bis "Befreiungsakt" berichteten die Medien. Die Erklärungen für das
Verschwinden des Hang Man waren wirklich sehr kreativ. |
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Nun ist der Abgetauchte wieder da. Er ist aber nicht
aus den Fluten der Drau aufgetaucht sondern wurde irgendwo
am Ufer gefunden. Ob die Installation im Kärntner
Anzug allerdings wieder über den Wellen der Drau
schweben wird ist noch nicht ganz klar - fehlen wird
sie wahrscheinlich niemanden. |
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Straßenkunst in unserem kleinen
Weinstädtchen. El escultor Julio Nieto saca a la
calle en Icod de los Vinos su trabajo "Piel de
metal". Die Skulpturen von
Julio Nieto, einem Künstler aus La Orotava,
stehen heute den letzten Tag in der Innenstadt von
Icod de los Vinos.
Nachdem wir vorigen Sonntag keinen Sonntag hatten,
haben wir heute einen kleinen, kulturellen
Spaziergang unternommen.
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Insgesamt handelt es sich um sieben, überlebensgroße Figuren, die
an verschiedenen Plätzen in den Gassen der Stadt verteilt worden sind.
Dynamische Statuen, die zum Teil zynische und sehr kritische Gedanken in Bezug
auf unsere Gesellschaft ausdrücken. Auf der einen Seite Fremdkörper zwischen den
alten Fassaden und zum anderen Teil beruhigende Punkte zwischen all den vielen
Werbeaufschriften der Geschäft. Kurz gesagt - verkörperter
materialisierter Widerspruch. |
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Angeblich
dauerte es sieben Jahre, um diese Sammlung herzustellen. Wenn man sich die
Skulpturen ansieht, ist man fasziniert vom Schwung und der Leichtigkeit der
Gebilde aus Metall.
Der talentierte Künstler hat hier Werke mit dem
Lötkolben und einem Schweißgerät geschaffen, wozu mancher Maler mit einem
geschmeidigen Pinsel nicht fähig wäre. Einfach genial! |
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La Zona Comercial Abierta Dragocentro, que comprende las calles San Agustín y
San Sebastián, ha sido el lugar elegido para albergar estas esculturas de gran
formato, diseñadas específicamente para instalarse en espacios al aire libre. La
iniciativa, organizada por la Concejalía de Cultura, cuya responsable es Isabel
García, se enmarca en la programación cultural del mes de mayo. |
La obra está compuesta por siete esculturas realizadas en acero y bronce sobre
peanas de acero, que tienen entre 1’5 y 2’5 metros de altura, y cuyos títulos
son ¿Por qué me echaron del cielo?, Enamorado de acero, ¿Y Alicia?, Ícaro
salvado, Viajero, Marea y La llamada.
La concejala señala la importancia de acercar el arte a la ciudadanía, ya que
"juega un papel vital en la experiencia de cada persona, en especial de los más
jóvenes, contribuyendo a eliminar las barreras tanto físicas como de costumbre
para relacionarse con la cultura, proporcionándoles, en definitiva, una
experiencia sensitiva que se convertirá en una semilla que florecerá a lo largo
de sus vidas". Asimismo – sostiene García - "convierte al ciudadano adulto en un
público que disfruta por sorpresa en su tránsito cotidiano por la ciudad". |
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Piel de Metal.arte.calle seguirá recorriendo otros municipios del archipiélago
canario, enfatizando la idea de ciudades cambiantes y llenas de vida que trata
de trasladar el artista con esta significativa obra, en la que ha estado
trabajando cinco años |
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29
de mayo 2010 |
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Samstag
- sábado |
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Icod de los Vinos |
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sommerlich warm |
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14 ° temperatura
mínima |
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19 ° temperatura
máximo |
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Nichtstun
macht nur dann Spaß, |
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wenn man eigentlich viel zu tun
hätte. |
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Noël Coward |
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Wie geht's? ¿Qué tal? Nichtstun
- das wäre wirklich einmal angebracht - aber so soll
es anscheinend nicht sein.
Es ist zwar Samstag, aber bei uns werden heute
Zaunfelder gestrichen, eine neue Stromleitung
verlegt und ich habe mich zur Abwechslung mit dem
Gartenschlauch auf einen Gartenspaziergang gemacht. |
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Am
Wochenende holt Teneriffa die
Pfingstfeiertage nach. Morgen ist ein wichtiger Feiertag auf den Inseln, der 30.
Mai ist der Nationalfeiertag der Kanarischen Inseln, Dia de Canarias. |
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Schon
gestern Nachmittag waren auffällig viele Menschen in Kanarischer Tracht
unterwegs. Überall wird gefeiert, denn am Sonntag jährt sich die
Selbstbestimmung der Kanarischen Inseln zum xten Mal.
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Anlass
für diesen wichtigen Feiertag ist also die 1982 von der Regierung in Madrid
zugestandene Unabhängigkeit der Inseln. Morgen stehen aus dem Grund Volksmusik,
Trachten und Traditionen im Vordergrund und da der Día de Canarias dieses Jahr
auf einen Sonntag fällt, ist der Montag, also der 31. Mai ein Feiertag auf den
Kanaren. |
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Lena
Meyer-Landrut de Alemania arrasá en Eurovisión 2010. Lena, una alemana de 18
años, ganó el Festival de Eurovisión 2010, celebrado en Oslo, Noruega, con la
canción Satellite, obteniendo un total de 246 votos. Der spanische Beitrag
von Jimmy Jump ist leider nur auf Platz 15 gelandet. So schlecht war er
allerdings meiner Meinung nach nicht. Por primera vez en la historia del
Fesitval, un espontáneo “profesional” (el catalán Jimmy Jump) se coló durante la
actuación de Daniel Diges en Eurovisión 2010. |
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Ich
bin zwar kein Fan des Songcontests - aber diesem Mädel gönne ich den Sieg! Für
das Selbstbewusstsein Deutschlands muss es ja wie Balsam sein. Das letzte Mal in
der Geschichte dieses eigenartigen Bewerbes stand ebenfalls ein junges Mädchen
am Siegerpodest - doch das hört sich eigentlich schon wie Schnee von gestern an.
Es war vor langer, langer Zeit - man schrieb das Jahr 1982 - als Nicole mit dem
Lied "Ein bisschen Frieden" die Ehre für das deutsche Volk nach Hause trug ... |
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Buenas noches queridos amigos, voy a la cama hasta mañana por
la noche. |
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28
de mayo 2010 |
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Freitag
- viernes |
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Icod de los Vinos |
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sonnig und leicht bewölkt |
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14 ° temperatura
mínima |
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19 ° temperatura
máximo |
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Ist
die Zeit das Kostbarste unter allem, |
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so ist Zeitverschwendung die
allergrößte Verschwendung. |
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Benjamin Franklin |
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Ein
erster Blick aus dem Fenster, a primera vista
- blauer Himmel!
Na dann - nix wie raus
aus den Federn ;o) Georg vervollständigt die
Bewässerungsschläuche auf der Terrasse, auf der ich
gestern die Palmen frisiert habe, parallel dazu wird
die Fußbodenheizung verlegt und Domingo werkelt in
der Tischlerei. Alles eitel, Wonne Sonnenschein -
jeder weiß was er zu tun hat. |
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Zu Mittag fahren wir nach Santa
Ursula um endlich die Originale der Frachtpapiere abzuliefern. Anschließend
werden wir einen Ständer für unseren neuen Sonnenschirm holen und dann geht es
wieder ab nach Hause! |
Kürbiskerne,
Sonnenblumenkerne, Kümmel, Sesam, etwas Salz, gutes Mehl, Germ und handwarmes
Wasser - das sind die Zutaten für unser Spezialbrot.
Dieses geschmackvolle Teiggemisch kommt heute Abend
noch ins Backrohr und morgen Früh gibt's frisches, kraftvolles Schwarzbrot als
Unterlage für Hüttenkäse mit gartenfrischen Schnittlauch. |
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27
de mayo 2010 |
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Donnerstag
- jueves |
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Icod de los Vinos |
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sommerlich warm |
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14 ° temperatura
mínima |
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19 ° temperatura
máximo |
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Eine
Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne
Duft. |
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Maurice Chevalier |
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Massenvernichtung
von Palmblättern auf der Finca ArtLandya in Santa
Bárbara!
Aber was sein muss, muss sein, si hay que hacerlo,
hay que hacerlo. Die Palmen sollen ja in die
Höhe und nicht in die Breite wachsen, deshalb habe
ich heute Unmengen von Palmwedeln mit Hilfe einer
großen, starken Gartenschere ins Jenseits befördert.
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Bei uns wachsen die Blumen von selbst - sogar
zwischen den Steinen erwachen sie zum Leben. Wozu also Blumenerde und Dünger?
Das kann ja wohl nur ein modernes Märchen der Gärtner sein, oder?
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Na ganz so Wort wörtlich dürft ihr das natürlich nicht nehmen, denn bloßes
Sprechen mit Pflanzen hat sie auch noch nicht so wirklich zum Wachsen animieren
können.
Dazu braucht man schon gute Erde, Dünger, Wasser und
viel Liebe. Trotzdem - mich wundert es immer wieder, an welchen ungastlichen
Stellen Pflanzen von selbst aus dem Boden sprießen - und im Endeffekt auch gut
wachsen. |
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Mittlerweile
ist es Abend geworden uns so wie es zur Zeit aussieht, können wir einen
stimmungsvollen Sundowner genießen ...
Unsere Nachbarinsel La Palma bringt mit ihrem
Wolkenkranz die schöne Abendstimmung wieder einmal durcheinander *g* Doch was
soll man gegen diesen Wolkenkranz machen? Die Insel im Meer versenken? Das wäre
auch keine Lösung, denn damit wäre eines unserer schönsten Wochenendziele für
immer im Meer verschwunden. |
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26
de mayo 2010 |
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Mittwoch
- miércoles |
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Icod de los Vinos |
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sommerlich warm |
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14 ° temperatura
mínima |
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19 ° temperatura
máximo |
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Der
Mensch ist des Menschen beste Medizin. |
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Afrikanisches Sprichwort |
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Sonne
und Wolken wechseln sich ab - ein
durchschnittlicher, warmer Tag.
Den freien Streifen
neben der Strasse haben wir endlich fertig bepflanzt
- jetzt muss es nur noch wachsen! Die
Originalpapiere der Fracht haben zu uns gefunden.
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Ich
glaub es kaum, aber heute hat es UPS geschafft, einen Fahrer mit den originalen
Frachtpapieren aus Österreich zu zustellen. Wenn wir auf die warten hätten müssen, würde der Container wohl
noch immer im Hafengelände von Santa Cruz stehen vor sich hin
dümpeln und wir könnten Tag für Tag
eine saftige Lagergebühr zahlen. |
Aber das ist für mich nichts Neues -
es heißt ja auch, dass die Post jedem was bringt!
Bei uns trifft das auch wirklich zu, denn die Post
in Icod funktioniert perfekt. |
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25
de mayo 2010 |
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Dienstag
- martes |
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Icod de los Vinos |
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Sonne und Wolken |
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14 ° temperatura
mínima |
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18 ° temperatura
máximo |
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Es
fällt uns sehr schwer, |
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denjenigen, der uns
bewundert, |
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für einen Dummkopf zu halten. |
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Marie von Ebner-Eschenbach |
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Leider
ist der Himmel ziemlich bewölkt - aber die Luft ist
angenehm warm.
Eigentlich das perfekte Wetter für
meine Arbeit in der Botanik. Meine aktuellen
Begleiter sind Gartenscheren in verschiedenen
Ausführungen, ein scharfes Messer und eine Radeltruhe als
Transportmittel.
Ich befinde mich also in durchaus
schneidiger schnittiger Begleitung. |
Träume sollte man leben - und nicht nur träumen.
Wenn man sie auf
die lange Bank schiebt, erwacht man eines Tages und bemerkt, dass man gar nicht
mehr träumen kann. Ich geh jetzt schlafen und werde mit Sicherheit einen schönen
Traum haben - hoffe ich wenigstens. |
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24
de mayo 2010 |
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Montag
- lunes |
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Pfingstmontag in Österreich |
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Icod de los Vinos |
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ziemlich bewölkt |
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13 ° temperatura
mínima |
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18 ° temperatura
máximo |
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Denk
falsch, wenn du magst,
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aber denk um Gottes Willen
für dich selber. |
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Doris Lessing |
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Kein
Feiertag auf der Insel.
Es ist neun Uhr und der Container steht ohne
Zugfahrzeug und ohne Schuh Räder in
der Industriezone von Icod. Nicht sonderlich schlau
und ich bin gespannt, wie Georg dieses Problem lösen
wird. Heraufziehen können wir das Ungetüm ja wohl
nicht! Warum hat der gute Mann nicht angerufen?
Einen vollgepackten Container kann kein Mensch mehr
Huckepack nehmen! Na ja, jetzt wird eben auf
kleinere LKWs umgeladen - es bleibt ja nix mehr
anderes übrig.
Euch allen einen schönen, entspannten Feiertag!
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Weil
Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige
damit. Zu dieser Erkenntnis ist zwar Henry Ford irgendwann einmal gekommen -
aber für mich ist diese Aussage heute bestätigt worden :o)
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Mittlerweile ist es Nachmittag
geworden und ich
will nur eines voraus schicken - es ist alles gut gegangen. Aber das ist eine
andere Geschichte.
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Es war
einmal, érase una vez, ein sogenannter internationaler Spediteur, der einen Container eines
Kunden ganz nach seinen Vorstellungen von Santa Cruz nach Icod de los Vinos
transportieren ließ, nach einer angeblich einstündigen Irrfahrt die Blechkiste
irgendwo abstellt hat und dann endlich auf die glorreiche Idee gekommen ist,
einmal zu seinem Telefon zu greifen. |
Aber zu diesem Zeitpunkt hatte der
schlaue Mann bereits den Container seiner Würde beraubt und das Zugfahrzeug samt
Räder auf die Reise geschickt.
Einfach so.
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Da
parkte das gute Stück verbotenerweise im Industriegebiet von Icod de los Vinos und der gute Mann stand mit einem Helfer und seinem
zu kleinen
Kastenwagen daneben. Er hatte wohl die Hoffnung, zwei oder gar drei Tage mit
Arbeit ausgelastet zu sein. Anders kann ich mir dieses Verhalten nicht erklären. |
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Aber
wie so oft im Märchen, kommt alles ganz anders als man denkt.
Zu unserem Glück, por suerte - und seinem Pech - hat er den
Container schräg gegenüber einer Spedition aus Icod abgestellt. Genau dieser
Transport- und Bauunternehmer hätte den Container auch zu uns
heraufgezogen - und zwar ohne wenn und aber. Doch einen abgesetzten, voll
beladenen Container kann, wie schon gesagt, kein Mensch mehr auf die Beine, sprich Räder bringen.
Das funktioniert einfach nicht, esta acción no funciona - auch wenn der Wille vorhanden ist.
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Aus
diesem Grund blieb uns sowieso nichts mehr anderes übrig, als mühsam
Stück für Stück, Palette für Palette auf
kleinere Lastwagen umzuladen. Die verpackten Paletten waren dabei nicht das
Problem, viel unnötige Arbeit war das Umladen der einzelnen Vitrinenteile. Raus
aus dem Container, rauf auf den nächsten Wagen und dann wieder runter ins Lager.¡Qué
lástima! Schade um den Arbeitsaufwand, die Zeit und das Geld. |
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Und so
sieht es aus, wenn Canarios zupacken!
Da hat die Aktion Hand und Fuß, el asunto tiene
pies y cabeza. Der LKW ist mit
einem Kran ausgestattet und die Arbeit im Nu getan. In den kleinen
Kastenwagen wäre nicht einmal eine einzige Palette hinein gegangen. Der Wagen
war viel zu klein und für eine Containerladung dieser Art überhaupt nicht geeignet. Dabei haben wir alle Maße
und den Inhalt des Containers genau bekannt gegeben.
Egal - die Sache ist abgehakt, igual, por mi
parte el tema está zanjado. Die Ladung ist
verstaut und in Zukunft wissen wir, wer den nächsten Transportauftrag bekommen
wird!
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Moral aus der Geschichte, y la
moraleja es? Sogenannte
internationale Unternehmen sind nicht immer den regionalen Betrieben
vorzuziehen.
Nomen est Omen - trifft eben oft nicht zu. |
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23
de mayo 2010 |
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Sonntag
- domingo |
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Pfingstsonntag in Österreich |
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Icod de los Vinos |
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fast den ganzen Tag bewölkt |
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14 ° temperatura
mínima |
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18 ° temperatura
máximo |
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Ein
Mensch erhofft sich fromm und still, |
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dass er einst das kriegt, was er
will. |
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Bis er dann doch dem Wahn erliegt |
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und schließlich das will, was er
kriegt. |
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Eugen Roth |
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Es ist
zwar Sonntag, aber Georg werkt fast den ganzen Tag
mit dem Schweißgerät herum.
Er hat eine brauchbare Staplergabel
organisiert geschenkt bekommen, doch die
muss er noch überall verstärken, damit er morgen die
Paletten mit der kraftvollen Unterstützung des
Baggers abladen kann. Nach stundenlanger Arbeit ist
die Belastungsprobe geschafft. Siebenhundert Kilo
können wir mit dieser eisernen Gabel transportieren. |
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Morgen
ist nämlich der Tag der Tage - wir müssen den Inhalt unseres Containers
ausladen, nach Icod transportieren und hier verstauen. Dabei handelt es sich
immerhin um eine ganz schöne Menge, wobei die meisten Dinger ziemlich schwer
sind. |
Fürs Einpacken hatten wir wenigstens
zwei Wochen Zeit - ausräumen müssen wir innerhalb einiger Stunden.
Na ja, ich lass mich einmal überraschen - auch diese
Aktion werden wir lebendig überstehen! |
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22
de mayo 2010 |
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Samstag
- sábado |
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Icod de los Vinos |
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Sommer |
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16 ° temperatura
mínima |
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23 ° temperatura
máximo |
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Ein
Freund kennt deine Vergangenheit, |
|
glaubt an deine Zukunft und
nimmt dich heute so wie du bist. |
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Autor unbekannt |
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Ein
wunderschöner Tag - auch wenn wir gearbeitet haben.
Bei Sonnenschein fällt eben sogar die Arbeit leicht!
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| Manager |
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Ein
Mensch wird alle Tage kränker - |
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nur noch Betriebs- und Wagenlenker, |
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lebt er dahin, teils seelenhastig, |
| teils
leibträg, ohne Heilgymnastik. |
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Was hat er Wichtigs zu erledigen! |
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Vergebens Frau und Freunde predigen, |
| dass
er auf die Gesundheit seh |
| und,
wenn schon nicht in Urlaub geh, |
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ein bisschen laufe, schwimme, turne - |
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zu spät: der Rest kommt in die Urne; |
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Der Schlag, just vor der Unterschrift |
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des letzten Briefs den Menschen
trifft. |
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Die Sekretärin, noch hienieden, |
|
schreibt drunter: nach Diktat
verschieden. |
|
Eugen Roth |
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In Villach heißt es auch heuer
wieder für drei Wochen "Gemma Kun?t schaun" Gelegenheit dazu gibt es in
Geschäften, Kaffeehäusern, Apotheken und ehedem leer stehenden Lokalen. So wird
so manches tote Eck neu belebt.
Schade, dass ich mir
das nicht in Natura ansehen kann - aber man kann eben nicht alles haben! |
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21
de mayo 2010 |
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Freitag
- viernes |
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Icod de los Vinos |
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Sommer |
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17 ° temperatura
mínima |
|
25 ° temperatura
máximo |
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Es
ist besser, |
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ein einziges kleines Licht
anzuzünden, |
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als die Dunkelheit zu
verfluchen. |
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Konfuzius |
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Das
Wetter ist perfekt und wir haben heute einen
wunderschönen Sonnenschirm gekauft. Falls ihr euch
unter Frühlingsgrün was vorstellen könnt? Genau so
würde ich die Farbe unserer Neuerwerbung für den
Sommer beschreiben. Jetzt kann die Sonne jeden Tag
vom dunkelblauen Himmel strahlen, wir können wieder
an einem schattigen Plätzchen essen. |
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Außerdem
hat Georg eine Stapelgabel für den Bagger
organisiert, eine neue Mischmaschine gekauft und
sämtliche Bestandteile für die Fußbodenheizung
zusammen gesucht und bestellt. Jetzt könnten wir
fürs Wochenende eigentlich die Arbeitsschuhe an den
Nagel hängen - aber da ist uns schon ein anderer
zuvor gekommen. Diese bunten, ausrangierten
Arbeitsschuhe hat irgendjemand anders in luftiger
Höhe angebracht.
Die Idee könnte aber
fast von mir sein. |
Die
Zollgebühr ist bezahlt, aber die originalen
Frachtpapiere sind noch immer nicht bei uns
angekommen.
Laut UPS ist die Empfängeradresse nicht vollständig
angegeben. Keine Ahnung welchen Vermerk die guten
Leute noch haben wollen - vielleicht Planet Erde?
Die Adresse steht nämlich komplett korrekt auf dem
Formular!
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Also stimmt es leider immer noch -
Hände weg von UPS.
Die Post bringt jedem was - und das eigentlich immer
pünktlich und ohne solche Spielchen - sogar am Samstag. Doch es wird schon alles
gut gehen, denn unser Partner hat den Transport des Containers bereits für
Montag festgesetzt und organisiert. Über den Daumen gerechnet werden dann
sechzig Kubikmeter Inhalt einer überdimensionalen Blechschachtel mit zwei LKWs
vom Hafen in Santa Cruz nach Icod transportiert, hier abgeladen und verstaut.
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Am
meisten freut sich Domingo auf die Ankunft der Holzbearbeitungsmaschinen. Es sei
im gegönnt, auch wenn er der einzige der Truppe ist, der beim Abladen nicht mit
anpacken wird müssen. Er ist eben klein, schon etwas älter - doch ein Meister
seines Faches. Es ist wirklich wichtiger, dass er Türen, Balken und andere
Kunstwerke aus Holz zaubert. Ohne ihn wäre es wohl ziemlich schwierig, diese
Teile so stilecht irgendwo her zu bekommen.
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Der
Anfang der Woche wird also spannend. Im Gegensatz zu Österreich stehen auf den
Kanarischen Inseln am Wochenende nämlich keine Feiertage im Kalender.
Soviel zu den Südländern, die immer nur feiern. Hier
wird gearbeitet während sich wahrscheinlich halb Villach an der Adria
wiedersieht. Ich wünsch euch trotzdem ein schönes Pfingstwochenende - wenn es
geht ohne allzu viel Stau auf Österreichs Strassen! |
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20 de mayo 2010 |
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Donnerstag
- jueves |
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Icod de los Vinos |
|
Sonnenstrahlen |
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16 ° temperatura
mínima |
|
24 ° temperatura
máximo |
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Ruhm
hat nichts mit Popularität zu tun. |
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Popularität hält manchmal nur
von einem Klatsch zum nächsten. |
|
Charlie Chaplin |
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Der Tag
beginnt und endet perfekt!
Sommer, Sonne,
Sonnenschein - oder so ähnlich. Mein Schatz kommt
auch schön langsam wieder in Schwung, aber zum Glück
so wie es sich gehört. Langsam und mit vielen
Ruhepausen. Heute Mittag waren wir sogar für eine
Stunde am Strand von San Marcos. Schön brav im
Schatten - bei lauer Meeresbrise und Sonnenschein. |
 |
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Ich
hoffe, er hat aus den letzten Tagen gelernt, auch wenn es oft nicht sehr leicht
ist, denn sobald unsere Türe offen ist, kommt schon der eine oder andere
Arbeiter mit dieser Frage und dem Anliegen, der Zement ist an der falschen
Stelle und die Mischmaschine hat ihren Geist aufgegeben. |
|
Abgesehen
davon, dass uns der Container im Moment ziemlich viel Kopfzerbrechen beschert.
Der Container liegt im Hafen, aber die Frachtpapiere schwirren noch irgendwo im
spanischen Luftraum durch die Gegend. Ohne Papiere keine Abfertigung - so
schaut's aus. Heute haben wir die Zollvorschreibung über viertausend Euro
erhalten, also dürfte der Weg zur Abfertigung wohl weitergehen. |
Fünf
Tage lagert der Container zum Glück kostenlos im Hafenareal - danach werden
Gebühren fällig. Drückt uns die Daumen, dass bis dahin alle bürokratischen
Hürden geschafft sind!
Dann haben wir "nur" mehr das Problem, den Inhalt
der Riesenblechschachtel auf dem Landweg nach Icod zu transportieren. Aber das
ist dann eigentlich nur mehr ein Klacks, denn wir haben hier auf der Insel eine
bewährten Partner, der sich auf diesem Gebiet gut auskennt. |
Das war ganz schön eng: Weil er
seinem Navi vertraute, blieb ein Bayer mit seinem
Auto in Villach in einer Gasse stecken. Am Ende
landete er im Krankenhaus statt im Hotel.Dass man
seinem Navi nicht einfach blind vertrauen sollte,
erleben Autofahrer immer wieder. Manche Geräte geben
auf der Autobahn den Rat zu wenden. Andere lotsen
einen auf Straßen, die es gar nicht gibt. Und wieder
andere errechnen Wege, die nicht für Autos gedacht
sind.
Genau das ist einem Tourist aus dem Bayrischen Wald
passiert. Wie oe24.at berichtet wollte der
68-Jährige im österreichischen Villach einen
Zwischenstopp auf seiner Reise nach Pula in Kroatien
einlegen. Auf der Suche nach dem Hotel am Villacher
Hauptplatz gab ihm sein Navi den Tipp, durch die
kleine Seitengasse zu fahren. Die ist aber eine
Fußgängerzone und viel zu schmal für den dicken
Mercedes-Kombi des Touristen.
Es kam, wie's kommen musste: Der Wagen blieb
stecken. Die Türen gingen nicht mehr auf, das Auto
bewegte sich keinen Zentimeter mehr. Bizarr: Als es
immer enger wurde, wollte der Autofahrer seinen
Außenspiegel einklappen. Vielleicht glaubte er, sein
Wagen würde dann doch noch durch die enge Gasse
passen. Dabei quetschte er sich aber so böse den
kleinen Finger, dass sogar ein Glied amputiert
werden musste. So landete der Unglücksfahrer im
Krankenhaus statt im Hotel
Zuvor musste er aber durch den Kofferraum aus seinem
Auto klettern. Glück im Unglück: Polizei und
Villacher Feuerwehr halfen dem Mann dabei. Der
zeigte wenig später in einem Fernsehinterview mit
dem ORF schon wieder Humor: "Als ich feststeckte,
kam aus dem Navi-Gerät die Meldung: Sie haben ihr
Ziel erreicht", erzählt er lachend
|
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19 de mayo 2010 |
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Mittwoch
- miércoles |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt mit ein paar
Sonnenstrahlen |
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13 ° temperatura
mínima |
|
22 ° temperatura
máximo |
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Nichts
in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und
gute Laune. |
|
Charles Dickens |
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Endlich
wieder einmal ein strahlender Sommertag. Genauso,
wie er sein sollte. Blauer, wolkenloser Himmel, ein
sanftes Lüftchen und viele, warme Sonnenstrahlen.
Die Sonne hat uns gefunden und laut
Wettervorhersage, soll uns dieses Wetter auch
erhalten bleiben. |
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Bei
Sonnenschein ist es natürlich gleich viel angenehmer
mit dem Gartenschlauch als Begleiter durch die
Landschaft zu marschieren - auch wenn es sich dabei
um fast vier Stunden handelt. Man kann dabei seine
Gedanken auf die Reise schicken, wird von Eidechsen,
Vögeln und Schmetterlingen begleitet und entdeckt so
manche Blütenschönheit - und leider auch viel
Unkraut. |
Heute
soll unser Container im Hafen von Santa Cruz
einlaufen.
Schon klar, nicht nur
unser Container wird über die Wellen ins
Hafenbecken schaukeln sondern ein ganzes Schiff, voll
beladen mit unzähligen dieser kleinen
Blechschachteln. Und jetzt beginnt der neue
Hürdenlauf, denn die Originalpapiere flattern
irgendwo in Madrid herum. Ohne diese Papiere können
wir aber keine Zollabwicklung machen und wenn wir
das nicht tun können zahlen wir Lagergebühr im
Hafen. |
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Toll -
mehr kann man dazu nicht sagen. Also heißt es zur Abwechslung wieder einmal
abwarten und Tee trinken - und immer wieder telefonieren und anstupsen. So wie
es aussieht, will auch niemand das Risiko eingehen mit dem großen Container
unsere schmale Strasse herauf fahren, also werden wir wohl oder übel im Hafen
auf zwei LKWs umladen müssen. So ein Blödsinn, aber daran ist wohl nichts zu
ändern. |
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18 de mayo 2010 |
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Dienstag
- martes |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt mit ein paar
Sonnenstrahlen |
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13 ° temperatura
mínima |
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18 ° temperatura
máximo |
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Das
Bauen starrer Festungen zeugt von menschlicher
Dummheit. |
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Denn wenn man Berge, Flüsse
ja sogar Weltmeere überwinden kann, wieso dann
keine Festungen? |
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Dwight D. Eisenhower |
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Endlich
wieder einmal blauer Himmel! Die Sonne scheint - was
kann schöner sein? Wenn vom Nachbarn kein
Maschinenlärm herübertönen würde. Das Geräusch vom
Steineschneiden geht einem durch und durch.
Ich mag auch Autorennen überhaupt nicht! Was daran so interessant sein soll, kann ich
nicht einmal erahnen und trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich mich zur Zeit
mitten im Geschehen einer Rallye befinde. Die Ereignisse sausen nur so an mir vorbei -
vollkommen ungeordnet und sinnlos. |
Wer kennt das nicht - es gibt Tage die sind es einfach nicht.
Das
Wetter ist halbwegs schön, das Frühstück schmeckt gut - doch der restliche Tag ist es
ganz einfach nicht, er ist für die Katz. Keine Ahnung wie man das besser beschreiben könnte. Es passt
einfach gar nix. |
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Zufriedenheit ist ein emotionaler Zustand des Menschen, in dem seine Bedürfnisse
von ihm als befriedigt angesehen werden. Das Bedeutungswörterbuch des Duden
definiert ebenso trefflich wie kurz und bündig: zufrieden sein bedeutet |
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a) innerlich ausgeglichen und nichts anderes verlangend als man hat |
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b) mit den gegebenen Verhältnissen, Leistungen einverstanden, nichts auszusetzen
habend |
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Alles klar? Das heißt übersetzt, dass man ihm
Lotto einen Sechser haben kann und trotzdem
nicht zufrieden ist.
"Zufriedenheit bringt auch in der Armut Glück - Unzufriedenheit ist Armut, auch
im Glück." ist ein Spruch von
Konfuzius.
Da man auch sagt "Zufriedenheit ist der Feind zukünftiger Erfolge" bin ich ein
wenig verunsichert. Deshalb ist es wohl besser dieses Thema für heute zu
beenden.
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Mir ist heute wahrscheinlich einfach eine Laus über die
Leber gelaufen. Deshalb ist es besser, wenn ich mich für heute zurückhalte und
meine Tastatur zuklappe. Ich verlege meine Wirkungsstätte in die horizontale
Lage. Schlaft gut und träumt was Schönes. Bis Morgen! |
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17 de mayo 2010 |
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Montag
- lunes |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt |
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13 ° temperatura
mínima |
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18 ° temperatura
máximo |
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Wenn
eine Frau sich die Lippen nachzieht, |
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so ist das, wie wenn ein
Soldat sein Maschinengewehr putzt. |
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Bob Hope |
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Noch
immer ist der Himmel grau und mit unfreundlichen Wolken bedeckt. Die Sonne
versteckt sich konsequent und lässt uns seit ein paar Tagen einfach im Stich. Ob
der wärmende Feuerball auch unter Stress leidet? Hoffentlich erholt sie sich
bald wieder und beendet ihre Abwesenheit endlich.
Ein paar Sonnenstrahlen wären wirklich sehr
willkommen!
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Für alle daheim noch ein kleiner Trost fürs
schlechte Wetter, eine alte Bauernregel:
"Der Mai, zum Wonnemonat erkoren, hat den Reif noch hinter den Ohren."
Ich hätte noch einige auf Lager, falls das Wetter noch schlechter werden sollte
- bitte melden
Mark Twain sagte einmal "Alle reden vom Wetter, aber keiner
tut etwas dagegen" Vielleicht fällt uns ja doch noch etwas ein. Wer weiß
das schon so genau? |
Ausgebrannt oder Burnout wie man es
heute auf neudeutsch nennt, ist ein geistiger, körperlicher und seelischer
Erschöpfungszustand, der sich über ein paar Wochen, bisweilen auch über Jahre
hinziehen kann.
Etwas salopp ausgedrückt könnte man sagen - die Batterie ist leer! Es fehlt die
Kraft zum Leben. |
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Nach harter geistiger oder körperlicher Arbeit erschöpft zu sein, ist
ein ganz normaler Zustand. Entspannung oder Urlaub schaffen Abhilfe. Wer
aber einmal so richtig ausgebrannt ist, dem hilft auch kein Urlaub mehr. Warum?
Er kann gar nicht mehr Urlaub machen, geschweige denn einen
Gang zurückschalten. Und deshalb regelt es der Körper mit seiner eigenen Kraft -
und steckt den unbelehrbaren Menschen schlicht und einfach ins Bett. Er benutzt
den Körper dazu, dass der Mensch nicht mehr anders kann und vielleicht - mit
viel Glück - doch einmal seinen Verstand einknipst.
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Nur zur Information - Burnout äußert sich in Lustlosigkeit, Gereiztheit, Gefühle
des Versagens, mangelndem Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich, permanenter
Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen und
in körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Magen-, Darm-Beschwerden.
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P.S.: unser Arzt hat es bestätigt - mein Schatz hat zwar die Symptome einer
Grippe - aber geschaffen hat er sich dieses Dilemma schon selbst - wenn auch
unbewußt. Auf irgendeine Art muss sich die Seele eben zur Wehr setzen und dafür
benutzt sie eben die Möglichkeit, die am meisten weh tun kann.
Den Körper. Wenn der Kopf weh tut, der Magen klemmt und die Glieder schmerzen
muss man gezwungener Massen etwas leiser treten. Nicht falsch verstehen - aber
ab und zu tut so eine Kur ganz gut, denn sie regt wenigstens ein bisschen
zum Umdenken an. |
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16 de mayo 2010 |
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Sonntag
- domingo |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt |
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13 ° temperatura
mínima |
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18 ° temperatura
máximo |
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Nenne
dich nicht arm, |
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weil deine Träume nicht in
Erfüllung gegangen sind! |
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Wirklich arm ist nur, wer nie
geträumt hat. |
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Marie Freifrau v. Ebner-Eschenbach |
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In
der Nacht hat es ziemlich stark geregnet und der ganze Sonntag ist grau in grau.
Passt heute genau, denn meinen Schatz hat es erwischt und er fällt damit für jedes
Unternehmen für dieses Wochenende aus. Auch gut, so kann ich auch einmal vor
mich hintrödeln, Bücher und Fotos ordnen und allerhand andere sinnige und unsinnge Dinge zu tun.
Kochen fällt auch flach und so habe ich jetzt
wirklich einmal Zeit in Hülle und Fülle! |
Fotoalben
mit Bildern aus längst vergangenen Zeiten, Poesiealben - oder Stammbücher wie
wir sie genannt haben - Tagebücher mit verrosteten Schlössern oder einfach nur
eine alte Zigarrenkiste mit kleinen schwarz weißen Fotos und alten
Ansichtskarten sind etwas ganz Besonderes in unserem Leben.
Wenn jemand dann noch die Möglichkeit hat, auf
einem Dachboden oder in irgendeinem vergessenen Schrank wühlen zu können, kommen
wahrscheinlich bei jedem Menschen die selben Worte über die Lippen. Einmal laut
und erfreut - und ein andermal vielleicht mit einer gewissen Wehmut in der
Stimme. Weißt du noch? Kannst du dich noch erinnern? Ach damals - da ist alles
anders gewesen! |
Warum
ich auf solche Gedanken komme?
Ganz einfach, mein jüngstes Schwesterlein hat mir
liebevoll zu meinem halben Jahrhundert gratuliert -
und da darf man sich solche Überlegungen dann
durchaus leisten, oder? |
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Nein,
Spaß beiseite, diese Bemerkung hätte ich nicht
gebraucht, denn ich glaube - oder besser gesagt ich
weiß es - dass man sich bei solchen runden
Geburtstagen eben andere Gedanken macht als es sonst
üblich ist. Ich glaube kaum, dass ich das Alter von
Johannes Hesters erreichen werde und damit ist die
Hälfte meiner Zeit auf Erden wohl schon mehr als zur
Hälfte aufgebraucht. Auch wenn ich mir das gar nicht
so richtig vorstellen kann, aber ich denke, dass es
wohl so sein wird.
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Geändert hat sich mit diesem ominösen
Geburtstag gar nichts. Aber auch dieses Phänomen ist
mir nicht unbekannt, denn ich habe mir auch
eingebildet, dass sich mit meinem achtzehnten
Geburtstag die Welt verändern würde. Und was war?
Nix ist am nächsten Tag anders gewesen! |
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Jeder
Lebensabschnitt hat seine guten - und schlechten -
Phasen. Wir leben eben und das Leben ist Bewegung
und Veränderung. Wenn ich mir die ersten
Tagebuchseiten dieses Gedächtnisbüchleins durchlese,
befinde ich mich selbst oft in einer fast fremden
Welt. Es ist zwar alles noch so nah und doch
irgendwie schon so unendlich weit entfernt. Fast
unwirklich auf der einen Seite und viel zu real auf
der anderen Seite. |
Oft
kommt es mir vor, als ob ich eine Geschichte über
ein anderes Leben lesen würde. Eine Geschichte, die
noch mit viel Witz und neugierigem Entdeckungsgeist
geschrieben worden ist. Der Witz ist mir irgendwann
einmal abhanden gekommen. Der Wissensdurst wohl
auch. Na ja, das soll wohl öfter im Leben vorkommen
und vielleicht finde ich ja wieder zu einer gewissen
Leichtigkeit zurück. Ab und zu gelingt es mir ja -
leider viel zu selten. Ich möchte auch
wieder einmal |
Wenn es
keine Wunder gibt - muss man sie schaffen!
Es ist
sowieso ein Wunder, dass ich es geschafft habe so alt zu werden! |
In
meinen jungen Jahren gab es in den Autos weder
Sicherheitsgurte noch Kopfstützen, Kindersitze und
erst recht keine Airbags. Für uns Kinder war's auf
dem Rücksitz einfach nur lustig und nicht
gefährlich. Dass Steckdosen und heiße Herdplatten
weh tun können, haben wir mit Hilfe von Stricknadeln
erfahren und uns die Finger verbrannt.
Danach sind wir gescheiter gewesen. |
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Fahrrad
gefahren sind wir ohne Helm und Gangschaltung und es
gibt wohl niemanden, der nicht irgendwann einmal
über die Lenkstange geflogen ist. Trotzdem haben wir
- wenn auch mit aufgeschürften Ellbogen, Knien und
lädierten Gesichtern - diese Abenteuer überlebt. Wir
hatten zwar Schürfwunden, gebrochene Knochen und
manchmal auch einen ausgeschlagenen Zahn - aber
keine Mutter und kein Vater wären auf die Idee
gekommen, jemand deswegen zu verklagen. Niemand
hatte Schuld - nur wir selbst. |
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Wir durften zum Spielen auf die
Straße und es gab nur eine einzigen Vorschrift -
dass wir vor dem Dunkelwerden wieder zu Hause sein
mussten. Handy gab es keines und niemand wusste, wo
wir waren. Es konnte ja auch nicht viel passieren,
irgendwie war die Welt doch noch ein bisschen
kinderfreundlicher als heute. |
Black
Beauty, Flipper, Daktari oder die bezaubernde
Jeannie haben unsere virtuelle Welt beherrscht.
Fernsehen gab es nur selten und da mussten wir fürs
Vorabendprogramm bereits die Zähne geputzt und das
Nachthemd angezogen haben. Zwei oder vielleicht
dreimal in der Woche. Hauptabendprogramm? Da gab es
überhaupt nur Ausnahmen und das war vielleicht
einmal im Monat wenn Bernhard Grzimek Geschichten
aus der Tierwelt erzählte, Hans Rosenthal in der
Sendung Dalli Dalli seinen legendären Luftsprung
machte oder Peter Alexander einen guten Abend
gewunschen hat.
Um Mitternacht war aber auch für die Erwachsenen
Sendeschluss! |
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Da war
die Fernsehwelt noch in schwarz weiß und auch als
das erste Farbfernsehgerät Einzug in unser
Wohnzimmer gefunden hat, war das erst
Neujahrskonzert in Farbe eine Sensation! Lediglich
das Testbild wurde verlässlich in Farbe
ausgestrahlt. Wer kennt heute noch ein Testbild?
Oder eine Fernsehansagerin? |
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Unser
Spielzeug war bunt und mit irgendwelchen Lacken
gestrichen, die modernen Möbel und Teppiche
schickten Schadstoffe ohne Ende in die Wohnräume und
das Wasser tropfte oder floss aus Bleirohren. Wir
haben das Wasser aus dem Gartenschlauch und nicht
aus Mineralwasserflaschen getrunken und das Wort Bio
hat noch niemand gekannt. Wofür auch - es heißt ja
doch nur Leben. Nicht mehr und nicht weniger.
McDonalds wurde höchstens als Schotte eingestuft,
Brot hat nicht dick sondern satt gemacht und
Fastfood, Fertigsuppen und Mikrowelle gehören in
eine andere Welt. |
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Ein
Zappelphillip war ein lebendiges Kind und nicht
hyperaktiv, ein Suppenkaspar hatte keine
Essstörungen, Kinder befanden sich nicht in
irgendeiner Phase sondern waren einfach vorlaut oder
schlimm und Manieren waren sowohl bei Tisch als auch
im Leben gefragt. |
Wir
haben trotzdem nicht ohne Sicherheitsnetz überlebt
doch wir konnten das Leben noch "begreifen" und
dadurch haben wir eines gelernt -
Eigenverantwortung! Wir hatten eine gewisse
Freiheit, Misserfolge, Erfolg und Verantwortung.
Damit mussten wir umgehen und wussten wie wir damit
umzugehen hatten!
Wenn ich so nachdenke, kann ich eigentlich nur zu
einer Schlussfolgerung kommen: "Wir sind die wahren
Helden!" |
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Folge
nicht jedem Trend, doch stets deinem Gespür! |
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mit freundlicher Genehmigung vom Verlag |
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www.oups.com |
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Also
dann - schöne Träume euch allen! ¡Buenos sueños amigos! |
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Kennt
ihr facebook? Facebook ist ein Netzwerk, das ziemlich schnell wächst - zur Zeit
sollen sich ungefähr 300 Millionen Mitglieder in diesem Wunderwerk bewegen.
Die einen tippseln sinnlos und ohne irgendetwas zu sagen die Zeilen voll, für
andere ist es eine durchaus nützliche
Kommunikationsdrehscheibe. |
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Wie es so oft der Fall ist,
kommt es drauf an, was jeder für sich draus macht. Ob er Blödsinn schreibt, ominöse
Fotos veröffentlicht oder interessante Informationen weitergibt hat jeder
Benutzer selbst in der Hand. Ihr könnt euch ja selbst einmal informieren. |
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1. bis 15. Mai
2010 |
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