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16 Februar
2010 |
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15 de febrero 2010 |
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Montag
- lunes |
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Rosenmontag - lunes de
Carnaval |
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Icod de los Vinos |
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leicht bewölkt, am Abend windig |
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13° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Es
hilft nichts, |
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das Recht auf seiner Seite zu
haben. |
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Man muss auch mit der Justiz
rechnen. |
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Dieter Hildebrandt |
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Die Abflughalle des
Flughafens von Los Rodeos glich heute Vormittag eher
dem Saal eines Ärztekongresses als der nüchternen
Halle eines Flughafens.
Weiß gekleidete Menschen bevölkerten vor allem die
Tische der Cafeteria. Soviel medizinisches Personal
an diesem Platz? Das sah nur so aus, die Ursache
dieser Ansammlung war für anwesenden Personen in
weiß leider nicht so lustig. |
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Wie ihr alle wisst, befinden wir uns
auf den Insel im Atlantik mitten in der fünften
Jahreszeit. Diese Woche wird gefeiert was das Zeug
hält, ein normales Arbeitsleben findet so gut wie
nicht statt, es regieren die Narren. Jede Stadt hat
ein anderes Motto, die einen feiern bunt und laut,
die anderen mit einer Farbe und genauso laut! In
Santa Cruz, auf der kleinen Nachbarinsel Teneriffas,
auf La Palma ist besteht die Welt für einen Tag aus
der Farbe weiß. |
Dia de los Indios wird der
Rosenmontag auf La Palma genannt und viele Menschen
der umliegenden Inseln wollen eben auch einmal auf
diese Art und Weise feiern. Doch in diesem Jahr hat
der stürmische Wind allen reiselustigen Narren einen
dicken Strich durch die Rechnung gemacht, denn die
Flughäfen von La Palma, Gomera und El Hiero waren
heute für den Flugverkehr gesperrt.
In der Abflughalle von Los Rodeos war also
Endstation - nix ging mehr, die meisten von ihnen
werden also den Fasching wohl auf Teneriffa feiern
müssen. |
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Der Einfluss Lateinamerikas auf
die Faschingszeit der Kanarischen Inseln ist nicht
zu verleugnen. Vor ungefähr dreihundert Jahren
verließen viele Canarios ihre Heimat um ihr Glück in
der Ferne suchen. Die wirtschaftliche Lage auf den
Inseln war katastrophal und viele Familien standen
am Existenzabgrund. |
Eine große Auswanderungswelle
schwappte damals verbotenerweise in die Karibik,
vor allem nach Kuba
und Venezuela. Einige der Auswanderer fanden im fernen
Amerika ihr Glück und kehrten Jahre später
wohlhabend und glücklich in die alte Heimat zurück.
Und viele Heimkehrer hatten bei ihrer Heimreise in die
kanarische Heimat nicht nur Reichtum sondern auch
prachtvolle, farbenprächtige Kostüme und rhythmische
Musik aus Südamerika im Gepäck und ihren Köpfen.
Seitdem spürt man in vielen Bereichen des
kanarischen Lebens eben auch ein wenig karibischen
Flair, südamerikanische Wörter und eine Mischung aus
Salsa, Merenge und kanarischer Volksmusik. |
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Auf La Palma
erinnert am Rosenmontag die "Ankunft der Indianos" im Hafen
von Santa Cruz auf eine ganz besondere Art daran.
Mit vielen Schiffen laufen die Heimkehrer im Hafen
ein und dann ziehen Hunderte von weiß gekleideten Kolonialherren
durch die Straßen der Stadt. Mit Strohhüten
und riesigen Schrankkoffern ausgestattet, haben sie Papageien und Mulattinnen
als ihre Frauen im Schlepptau und werden so vor dem
Rathaus empfangen. Und dann wird es trüb in der Luft
und das Luftholen fällt schwer, denn es beginnt eine
regelrechte Puderschlacht. Babypuder wohin man
schnuppert und die Atemluft wird wohl für den einen
oder den anderen sehr knapp. |
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Doch woher kommt diese Tradition?
Also noch einmal ein paar Jahrhunderte zurück in der
Geschichte, in eine Zeit, in der es auf La Palma
mehr Armut als Reichtum gab. In eine Zeit, in der
sich viele Inselbewohner mutig auf Schiffe wagten
und sich auf die Reise in ein unbekanntes Land, in
eine neue Welt machten. Eigentlich war es wohl mehr
eine Flucht als eine Expeditionsreise, ein Entkommen
aus schmerzender Armut und vielen Entbehrungen. |
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Von denen, für die sich das Leben auch in der Neuen
Welt nicht änderte, hört man natürlich nichts, ihre
Geschichte ist uninteressant. Interessant ist die
reiche Erbtante in Amerika, oder der sagenhafte
Reichtum, den sich einige Auswanderer in Kuba
erworben haben sollen. Einige dieser Glückspilze
kehrten wieder auf die kleine Atlantikinsel zurück -
und so mancher von ihnen hatte eine schwarze Frau in
seiner Begleitung. So nannte man dieser Menschen
einfach Indianos.
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Sie waren eben Wesen aus einer
fremden Welt geworden, exotisch und geheimnisvoll.
Dass Geld den Charakter eines Menschen verändert ist
kein Geheimnis und deshalb mischten sich auch damals
viele Neureiche, arrogante Emporkömmlinge mit viel
Geld in der Tasche unter die Heimkehrer. Geld
regiert die Welt und mit ihren Reichtum und den
Besitz großer Ländereien bildeten sie bald eine
gewisse Art der Oberschicht. |
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Über arrogante Oberschicht machte
sich die einfache Inselbevölkerung lustig und
irgendwann begann man, diese Leuten zu bepulvern,
echar polvo. |
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Früher wurden die "Heimkehrer" mit
Mehl bestäubt, heutzutage wird während der Karnevalstage Kiloweise Babypuder
gekauft - und großzügig über die Mitmenschen verteilt. Gesichter, Kostüme und
Straßen - die Welt wird für kurze Zeit weiß. Der Weiße Riese hat dabei
garantiert nicht seine Finger im Spiel! |
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Dieses Foto habe ich im Internet
gefunden, leider weiß ich nicht, wer es fotografiert
hat.
Vielleicht meldet sich
der Künstler ja bei mir, die Stimmung hat er richtig
gut eingefangen, denn ich kann mir vorstellen, dass
es bei dem vielen Puder in der Luft gar nicht so
einfach ist, ein scharfes Bild festzuhalten! |
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Diese Wolken, die sich so malerisch
über den Gipfel des Teide legen, sind hundertprozentig zuverlässige
Wetterpropheten! Sobald diese Gebilde auftauchen, ist der nächste Regen nicht
mehr weit! |
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Am
frühen Nachmittag haben sich die Wolken verzogen und haben einen wunderbaren
Blick auf den tief verschneiten Gipfel des Teide frei gegeben. Tief blauer
Himmel, wärmende Sonnenstrahlen und strahlend weißer Schnee - das ist Winter auf
Teneriffa! |
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14 de febrero 2010 |
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Sonntag
- domingo |
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Valentinstag - día de San
Valentín |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt aber warm |
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14° temperatura
mínima |
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22 ° temperatura
máximo |
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Es
hängt von dir selbst ab, |
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ob du das neue Jahr als
Bremse oder als Motor benutzen willst. |
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Henry Ford |
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Wetterwarnung
der Stufe gelb steht im Vorhersagenkalender der Meteorologen . Ab
heute Sonntag sechs Uhr Früh bis
Dienstag Abend soll es etwas stärker regnen und der
Wind soll kräftiger pfeifen. Risikostufe 40 bis 70
Prozent.
Um halb neun hat es dann etwas verspätet sanft zu regnen begonnen.
Wir
haben fürstlich und lange gefrühstückt und zu Mittag hat die
Sonne vom Himmel gelacht. |
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Georg hat noch vier schief stehende Bananenstauden
abgestützt und anschließend sind wir nach Puerto de
la Cruz gefahren.
Es gibt eigentlich fast
nichts Schöneres als einen Spaziergang am Strand.
Das Geräusch der hereinrollenden Wellen, feiner Wasserstaub in der Luft, es ist warm und an
der vordersten Front pfeift einem der Wind gehörig um die
Ohren. |
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Neben dem Playa Jardin führt ein
schöner Spazierweg von der Altstadt Puertos bis zum
Fischerdörfchen mit den bunten Häusern - nach Punta
Brava. Wir sind hier bereits einige Male entlang
spaziert, der künstliche Wasserfall an der Promenade
war allerdings noch nie aktiv. Es gibt also auch für
uns immer wieder etwas Neues zu entdecken! |
Leider waren die Lokale neben dem
Strand alle geschlossen, aber für ein gemütliches
Sonntagsgläschen war es sowieso zu windig, deshalb
sind wir in die Altstadt von Puerto marschiert. Aber
auch am Plaza del Charco war die Bar in der Mitte
des Platzes geschlossen. Puerto ist zur Zeit ein
bisschen trübe ruhig gestellt.
Nicht die Krise pfeift aus allen Löchern - es ist
eher ein Missbildung in der politischen Landschaft
der kleinen Stadt.
Aber das ist eine lange - und vor allem ganz andere
- Geschichte ... |
Nach kurzer Zeit sind wir wieder nach
Hause gefahren, denn es ist immer grauer, immer
windiger und immer ungemütlicher geworden.
Also haben wir am Abend Spaghetti
gekocht und es uns gemütlich gemacht. Sonntag steht
eben nur einmal in der Woche im Kalender und deshalb
genießen wir diesen Tag ganz bewusst. |
Bis jetzt haben wir vom
vorhergesagten "Unwetter" eigentlich gar nix
mitbekommen. Es hat im Laufe des Tages zwar ab und
zu geregnet, auch der Wind war zu hören spüren, doch
im großen und ganzen ist das schlechte Wetter zur
Zeit keinen Buchstaben wert. Deshalb gehen ich jetzt
schlafen - bis morgen! |
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13 de febrero 2010 |
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Samstag
- sábado |
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Faschingssamstag in Villach |
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Icod de los Vinos |
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leicht bewölkt |
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14° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Die
Spanier hassen die Stiere keineswegs. |
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Sie verübeln ihnen nur ihre
heimtückische Einstellung zu den Toreros. |
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Ephraim Kishon |
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Ein
kräftiges Lei Lei in die Narrenhauptstadt von
Kärnten!
In unserer Heimatstadt Villach werden von den Narren
während des ganzen Tages wahrscheinlich Unmengen von
Faschingskrapfen verputzt. Der Faschingssamstag ist
im Villacher Fasching der wichtigste aller
närrischen Tage!
Danach ist der Fasching mehr oder weniger vorbei und
am Rosenmontag oder am Faschingsdienstag bereitet
sich ganz Villach hingegen bereits
auf den traditionellen Heringsschmaus am
Aschermittwoch vor. |
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Wir verkleiden uns heute zur Abwechslung als
Bauarbeiter und Gärtnerin - und gehen frisch und munter an die Arbeit. Das
schöne Wetter müssen wir einfach ausnutzen, denn für die nächsten Tage ist Regen
vorhergesagt. Ob er wirklich kommen wird oder nicht ist mir relativ egal - eines
ist allerdings sicher, unsere Palmen bekommen einen neuen Haarschnitt verpasst. |
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Bei Kosmetikbehandlungen oder anderen Verschönerungsaktionen werden ja oft die
Fotos von vorher und nachher, antes y después, gegenüber gestellt. Das
habe ich heute auch gemacht! |
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Ein neuer Look, neues Glück und schnelleres Wachstum - das gilt nicht nur für
die meisten Blumen, Sträucher und Bäume sondern auch für Palmen, y esto
también va por las palmeras. Damit ist meine Arbeit getan, denn Rest muss
Georg mit Hilfe des Baggers erledigen. Die Palmen und Oleander haben leider
Unmengen von Blättern und Ästen lassen müssen. Ein riesiger Haufen wartet auf
die Entsorgung - aber das kann bis nächste Woche warten. |
Für diese Woche ist jetzt Schluss mit
lustig Arbeit. Georg schneidet noch etwas Brennholz, la leña,
auf und ich schiebe gleich einen Kärntner Reindling ins Backrohr, en el horno.
Es müssen ja nicht immer Faschingskrapfen, los
boladillos de carnaval, sein. |
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12 de febrero 2010 |
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Freitag
- viernes |
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Icod de los Vinos |
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mehr Wolken als Sonne |
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14° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Die
Spanier hassen die Stiere keineswegs. |
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Sie verübeln ihnen nur ihre
heimtückische Einstellung zu den Toreros. |
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Ephraim Kishon |
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Sonnenstrahlen
am Vormittag und Wolken am Nachmittag.
Also nichts Neues von der Wetterfront. |
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Kommt euch dieser Faschingsnarr, este necio de
carnaval, irgendwie bekannt vor? Richtig, exacto - in der
Weihnachtszeit war er für Santa Claus zuständig und hat eine rote
Weihnachtsmütze getragen. Zur Zeit stellt er wohl einen kurzsichtigen Indianer
dar - oder doch weitsichtig? Zeitgemäß modisch gekleidet wird er auf alle Fälle
von unserem Gemüsehändler, el verdulero de nosotros, in Santa Bárbara. |
Dort habe ich heute übrigens zwei riesengroße, aber
total zartfasrige Sellerieknollen, el apio,
bekommen. Unserem luxuriösen Mittagessen steht also
nichts mehr im Wege. Selleriepüree mit ofengegartem
Lachsfilet in einer wohlschmeckenden Marinade aus
Zwiebel, Knoblauch, Tomate und viel, viel
Petersilie.
Also dann - nix wie ab zum Herd! |
Im
Vergleich, en comparación, zu früheren Operbällen hat sich
Staatsopern-Direktor Ioan Holender vor seinem
diesjährigen Auftritt recht zahm benommen.
Wahrscheinlich Vielleicht deshalb, weil in
diesem Jahr sein eigener Sohn unter den Debütanten zu finden
war? Langsam, aber sicher wird es Ernst
"Alles nimmt ein Ende." Mit diesen Worten,
con esas palabras, leitete
der Noch-Staatsopern-Direktor Ioan Holender gestern
Abend seinen Abschied ein - und machte sich mit
einer Gesangeseinlage ganz schön lächerlich. Es war
sein letzter Opernball als diensthabender Direktor,
doch ich bin mir sicher, dass es besser gewesen
wäre, wenn er seine Gesangseinlage unter den Tisch
fallen hätte lassen. |
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© dieses Fotos liegt bei
APA |
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Er hätte sich
stilvoller verabschieden
können, denn auch wenn er kein bekennender Freund
des Opernballs gewesen ist sein
sollte - ein guter Direktor der
Wiener Staatsoper war er wahrscheinlich allemal.
Benutzt hat er den Vorzeigeball der österreichischen Bälle
für sich selbst immer sehr medienwirksam - dafür war
dieser, für ihn überflüssige Ball, immer gut genug.
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Erinnert
sich vielleicht noch jemand an seinen eigenen,
selbstverliebten Glanzauftritt im Jahr 2007, als er
gemeinsam mit Anna Netrebko feierlich in die Oper
kutschierte? Auch gestern benutzte er den Ball
wieder als seine persönliche Bühne. Mit einem Lied
aus der Operette "Die Fledermaus" spielt er auf
seinen Abschied als Staatsoperndirektor an. Damit
wollte er wohl als Chef höchstpersönlich im Mittelpunkt des
Balls stehen. Und falls es irgendjemand
von den Ballbesuchern noch immer nicht begriffen haben sollte - als
Ballspende gab es ein sieben Kilo schweres Buch,
denn als Draufgabe wurde Holenders Schaffen,
zusammengefasst auf 624 Buchseiten, als gewichtige
Herrenspende des Opernballs 2010 großzügig verteilt.
In dem literarischen Werk "Close Up - 120 Premieren"
kommentiert der im Juni scheidende Operndirektor höchstpersönlich sich
und seine Karriere.
Mehr gibt es dazu wahrscheinlich
nicht mehr zu sagen - Österreich ist und bleibt eben
ein Land des Lächelns! |
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11 de febrero 2010 |
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Donnertag
- jueves |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt |
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12° temperatura
mínima |
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19 ° temperatura
máximo |
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Liebe
ist nicht das was man erwartet zu bekommen, |
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sondern das was man bereit
ist zu geben. |
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Katharine Hepburn |
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Graue
Wolken und so gut wie keine Sonne, gegen Abend soll
es auch noch leicht zu regnen beginnen. Laut
Wettervorhersage wird der Rest der Woche auch nicht
mehr sonnig werden und ab Sonntag könnte es sogar
noch schlechter werden.
Für mich der perfekte Tag zum Brot backen und
aufräumen. Das ist auch einmal ganz gemütlich. |
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Dieses Foto mit winterlicher Stimmung ist heute mit
den begleitenden Worten "Ja – Schnee haben wir genug. Aber du weißt ja – wer
liebt zählt nicht - auch nicht die Schneeflocken. Es schneit seit gestern durch.
Wunderschön, wie ruhig heute die Stadt ist." in meiner Mailbox gelandet.
Villach im Winterschlaf könnte der Untertitel sein. |
Kärnten und andere Teile der nördlichen Halbkugel versinken ja regelrecht im
duftigen Schnee, eigentlich ein perfektes Winterwetter - möchte man meinen! Doch
was geschieht? Alle jammern über die vielen Schneeflocken, die vom Himmel fallen
und die Medien berichten nur mehr über die winterlichen Wetterkatastrophen.
Ich habe bis jetzt immer gedacht, dass man dieses
Wetter einfach Winterwetter nennt - aber das war wohl in vergangenen Zeiten
einmal so ... |
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| © dieses Fotos liegt bei La Opinion |
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Permítame
presentarle a la Reina del Carnaval,
darf ich vorstellen, die frisch gekrönte Königin des Karnevals
- Alicia San Juan McNulty. Ihr Kostüm mit dem vielsagenden Namen en el
País de las Maravialls, übersetzt "im Wunderland", ist einfach traumhaft
schön. |
Wir
haben uns gestern Abend eine Stunde lang die Wahl im Fernsehen angesehen und die
imposante, harmonische Komposition aus intensiven Farbspielen und viel Gold, aus
Federn und Venezianischen Masken wurde als zweite Kandidatin auf die Bühne
geschickt.
Ich hatte sofort das Gefühl, dass es sich um die
zukünftige Siegerin handeln könnte - und so war es dann auch. |
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Entstanden ist dieses fantastische Gebilde im Kopf des
Designer Leo Martínez und
gesponsert wurde der Traum von der
kanarischen Tageszeitung El Día, die damit heuer zum zweiten Mal in Folge
mit der Ehre des Siegs nach Hause ging. |
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© dieses Fotos liegt bei La
Opinion |
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Alicia San Juan McNulty, con la
fantasía "En el País de las Maravillas", del diseñador Leo Martínez en
representación de EL DÍA, fue proclamada Reina del Carnaval en una gala que
guardó poca relación con lo que se vio en la retransmisión televisiva.
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Die
Nacht der Nächte, Glanz und Glimmer - Fasching wird
auch in Österreich gefeiert. Heute Abend
in ein paar Stunden wird in Wien der 54. Opernball
eröffnet - und oh Graus, Herrn Mörtel ist der
Skandalgast aus Amerika abhanden gekommen. Woher
soll er denn jetzt irgendeinen Gast nehmen und nicht
stehlen? ¿De dónde quieres que lo saque?
Welch Unglück, worüber sollen sich denn nun die
Journalisten lustig machen und der Rest von
Österreich mokieren? |
Vor einigen Minuten ist endlich die
erlösende Meldung bekannt geworden. Herr Lugner wird
mit einem bekannten Blondschopf auf dem roten
Teppich erscheinen und die Loge teilen. Kein
geringerer als Dieter Bohlen wird an seiner Seite
den Abend verbringen. Ein deutscher Sprücheklopfer
ersetzt ein amerikanisches Sternchen. Nach Lindsay
Lohans kurzfristiger Absage springt
der Juror von "Deutschland sucht den Superstar" als
Ballgast ein.
Gegen den kann ja nicht einmal der gestrenge
Opernhausdirektor Ioan Hollender etwas haben - oder
ist Dieter Bohlen etwa kein Künstler? Na dann -
alles Walzer! |
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10 de febrero 2010 |
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Mittwoch
- miércoles |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt aber warm |
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13° temperatura
mínima |
|
20 ° temperatura
máximo |
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Die
Zeit ist ein guter Arzt, |
|
aber ein schlechter
Kosmetiker. |
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William Somerset Maugham |
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Was gibt es Neues von
der Baustelle? Georg beendet die Fertigstellung der
Treppenlandschaft mit allen Kleinigkeiten, die so
dazu gehören. Jonay liegt wahrscheinlich noch immer
im Bett und kann sich nicht rühren, sein Kreuz
spielt zur Zeit nicht richtig mit. Was wird der
Bursche erst in ein paar Jahren machen wenn er sich
beim Aufheben seiner kleinen Prinzessin das Kreuz
verrenkt?
Aber warm anziehen, vielleicht ein bisschen
Gymnastik machen - ist nicht drinnen. Spritzen
müssen reichen. So ein Blödsinn! Die vertreiben
höchstens die Schmerzen - aber nicht die Ursachen. |
Doch das ist bei vielen Menschen so. Sobald sie
selbst etwas für ihren Körper tun sollten oder
könnten, wird die Verantwortung an irgendeinen
Halbgott in Weiß abgegeben. Ist ja auch viel
bequemer, oder? Spritzen, Nadeln oder ein paar
Pillen sind dann eben die
einfachere Alternative. Und wenn gar nix mehr nützt,
dann ist der Arzt nichts wert.
Falls ihr das nicht glauben solltet - fragt euren
Arzt oder Apotheker! Wenn wir alle mehr auf unser
eigenes Bauchgefühl vertrauen würden, wäre so
mancher Arztbesuch überflüssig. Ja, ja, ich hör
schon wieder auf - ungefragte Ratschläge sind
unerwünscht und wertlos. Jeder Mensch muss
eben seine eigene Erfahrung machen! |
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Vitamine
hängen zur Zeit an vielen Bäumen und Sträuchern, wir
müssen sie nur pflücken - und essen. Zitronen,
los limónes, Mandarinen und vor allem Orangen,
las naranjas, werden reif - ungespritzt,
also echt bio - und sehr gesund! |
Was gibt
es sonst noch zu erzählen? Wir haben endlich wieder
blauer Himmel - leider nur bis Mittag.
Seitdem ist es wieder bewölkt - wenn auch warm. Man
muss das Leben nehmen, wie es kommt, Na ja, auch auf
der Insel des sogenannten ewigen Frühlings gibt es
allen Reiseführern zum Trotz Jahreszeiten. Den Monat
Februar kann man mit guten Gewissen als Wintermonat
bezeichnen - auch wenn wir weder Schnee schaufeln
noch frieren müssen.
Auch das Wetter ist relativ zu sehen und für uns ist
es zur Zeit eben relativ kalt. |
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Trotzdem ernten wir Salat, Paprika, Radieschen und
Erdbeeren. Die Hibisken blühen um die Wette und die Natur ist frühlingshaft,
fast jüngferlich, grün. Die Natur erwacht, obwohl sie kaum geschlafen hat.
Abgesehen von den vielen bunten Blumen ist zur Zeit sowieso alles bunt und
lustig. ¡Viva la carnaval! |
Heute Abend ist der Tag der Tage, oder die Nacht
der Nächte, denn um halb zehn
Uhr abends findet in Santa Cruz die Wahl der Karnevalskönigin von Santa Cruz mit viel
Pomp und Trara statt. 21:30 h. Gran Gala de Elección de la Reina del Carnaval
Centro Internacional de Ferias y Congresos. Das erste Mal wird diese
Veranstaltung auch über den Satelliten in alle Welt übertragen. Falls ihr euch
dieses Ereignis ansehen wollt, müsst ihr euch allerdings auf eine lange Nacht
vor dem Bildschirm gefasst machen.
Bis die Siegerin ermittelt wird, graut meist schon
der neue Morgen. |
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Im
Internet könnt ihr euch auf den Seiten von
rtvc Radio televión Canria weiterbilden. Ob
die ganze Veranstaltung der Wahl auch im Internet übertragen wird kann ich
nicht mit Sicherheit behaupten, aber Ausschnitte
davon könnt ihr euch ansehen. |
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Carnaval 2010 Santa Cruz de Tenerife - hier
findet ihr viel Information über die verschiedensten
Veranstaltungen der bunten Jahreszeit - und vor
allem viele tolle Fotos. |
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9
de febrero 2010 |
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Dienstag
- martes |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt |
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12° temperatura
mínima |
|
20 ° temperatura
máximo |
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Was
man ernst meint, |
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sagt man am besten im Spaß. |
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Wilhelm Busch |
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Aprilwetter
im Februar.
Der Himmel ist mehr grau als blau. Einmal blinzeln
Sonnenstrahlen durch die Wolkenfenster, dann regnet
es wieder. Na ja, regnen ist heillos übertrieben –
es nieselt. Irgendwie fühlt es sich an, als ob
Petrus bügeln würde und ab und zu statt der Hemden
daneben sprühen würde. Wenn ich allerdings Richtung
Meer schaue, ist sowohl das Wasser als auch der
Himmel wunderschön blau.
Aber eben nur über dem Meer. |
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8
de febrero 2010 |
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Montag
- lunes |
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Icod de los Vinos |
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bewölkt und regnerisch |
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14° temperatura
mínima |
|
20 ° temperatura
máximo |
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Dummheit
ist auch eine natürliche Begabung. |
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|
Wilhelm Busch |
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Noch
ziehen dichte Wolken vom Meer über die Hügel. Über
uns blitzt allerdings schon der blaue Himmel durch
und die ersten Sonnenstrahlen habe ich auch gesehen.
Jonay hat sich bis jetzt noch nicht blicken lassen
aber Georg ist fleißig am werkeln. Eine normale
Arbeitswoche hat begonnen. Schade, es una lástima,
es ist jetzt zehn Uhr und es hat leicht zu
regnen begonnen.
Nix mehr mit Gartenarbeit, denn ich wasche mich
lieber freiwillig unter der Dusche als unfreiwillig
im Regen. |
Für El Hierro, die Westküste von La Palma und die
nördlichen Küstenabschnitte von Teneriffa sagt das Meteorologische Institut
Wellen mit einer Höhe bis zu fünf Metern voraus. Wir spüren davon nichts, aber
ich finde es immer wieder faszinierend, wenn die kraftvollen Wellen an die Küste
rollen.
Wenn ich Zeit hätte, könnte ich dem Spiel der
rollenden Wellen stundenlang zuschauen - hab ich aber leider nicht! |
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Eine
Karnevalskönigin, una Reina del Carnaval, für jedes Alter ist die Devise
auf Teneriffa. Traditionell, tradicional, wird auf den Kanaren deshalb
auch immer eine Kinderkönigin sowie eine Karnevalskönigin der Senioren gewählt.
Auf Teneriffa wurde die "Alte" mit ihren vier Hofdamen am vergangenen Donnerstag
gewählt. |
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Olga Guillén Tavío, fue elegida como
Reina de la Tercera Edad del Carnaval de Santa Cruz de Tenerife 2010. Gekürt wurde Olga Guillén Tavío, die
ein Kostüm mit dem poetischen
Namen "Tränen aus vergangenen Zeiten" trug. Entworfen wurde die Kreation von Alfonso Baute und David Hernández. |
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Diese kleine Prinzessin regiert in
nächster Zeit die Kinder von Puerto de la Cruz. María Lorenzo Quintero se ha
convertido, en la Reina Infantil del Carnaval Internacional de Puerto de la
Cruz, en la Gala de Elección celebrada en la Plaza de Europa del municipio
turístico. Ist sie nicht zauberhaft? |
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Am
zehnten Februar wird in Santa Cruz de Tenerife dann endlich die Schönste
aller Schönen oder besser gesagt das aufwendigste Kostüm zur wichtigsten Königin
des Karnevals von Teneriffa gewählt. Der Fasching lässt sich nicht mehr
verleugnen - wir sind mitten in der fünften Jahreszeit! |
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7
de febrero 2010 |
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Sonntag
- domingo |
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Icod de los Vinos |
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warm aber bewölkt |
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13° temperatura
mínima |
|
22 ° temperatura
máximo |
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Gedanken
sind nicht stets parat, |
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man schreibt auch, wenn man
keine hat. |
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|
Wilhelm Busch |
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Nachdem
die kleine Bar in Las Aguas noch immer Winterschlaf
hält, sind wir heute seit Monaten wieder einmal an
unseren Hausstrand nach San Marcos gefahren.
Die kleinen Lokale an der Straße und auf der kurzen
Promenade waren gut besucht, doch am Strand haben es
sich nur einige, wenige auf Badetüchern bequem
gemacht. |
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Auch im Fischerhafen sind die Boote ordentlich aufgereiht im Trockenen gestanden
doch einige Fischer haben von den Felsen und der Kaimauer daneben ihr Glück mit
der Angelrute versucht. |
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Ein paar mutige Touristen haben sich
sogar ins Wasser getraut. Mir wäre der Atlantik zu kalt. Wir haben Sessel und
Tisch gewählt und haben von der schmalen Terrasse vom Spanier aus das
Meeresrauschen genossen. |
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6
de febrero 2010 |
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Samstag
- sábado |
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Icod de los Vinos |
|
sonnig und warm |
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14° temperatura
mínima |
|
23 ° temperatura
máximo |
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Der
Freund braucht kein guter Gesellschafter zu
sein. |
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Man erkennt ihn daran, |
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dass es auch schön ist,
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mit ihm zu schweigen. |
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Sigmund Graff |
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Dunkelblauer
Himmel und strahlender Sonnenschein! Bis auf die
Nachttemperaturen komme ich mir vor wie im Sommer.
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Heute sind die ersten Besucher für Mundo Muñecas
aufgetaucht. Sie haben ein Video mit dem Titel
Garachico &
Museo Muñecas de Icod de los Vinos auf
You Tube
im Internet gefunden und wollten sich die Puppen und Bären unbedingt ansehen.
Sie wollten überhaupt nicht wahr haben, dass es hier noch keine Ausstellung gibt
- und wir selbst auch gar nicht dafür geworben haben. Was nicht sein soll - kann
nicht sein! |
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Plötzlich steht man dann selbst in Arbeitsmontur und mit dreckiger Hose da und
muss jemanden erklären, dass er irgendeine Information falsch verstanden hat.
Eine blöde Situation - aber wir haben sie gelöst. |
Leider sind die ersten Besucher der Finca Artlandya ein halbes Jahr zu
früh gekommen, denn es gibt wirklich noch nix zu sehen.
Wie es dazu kommen konnte? Keine Ahnung, aber
gemeinsam haben wir halbwegs herausgefunden, woher die Fehlinformation stammt.
Schuld ist Google, denn mit den Suchwörtern "casa muñecas icod de los vinos"
wurde eine Homepage, una pagina web, mit einem Video über Puppen und
Teddybären gefunden. Wie man mit Hilfe dieses Videos zu uns finden kann, ist für
mich allerdings ein Rätsel, denn darin wird weder ein Name noch unsere Adresse
genannt. |
Als wir vor Jahren unsere Ausstellung im Casa de
los Cacéres hatten, hat ein spanischer Besucher die Ausstellung gefilmt und
seinen kleinen Film ins Internet gestellt.
Es ist übrigens ein netter Film über die Umgebung
von Icod de los Vinos - und vor allem über unsere Ausstellung! Prädikat
sehenswert *g* Ihr solltet das Filmchen ansehen. Falls es jemanden interessieren
sollte, kann ich demnächst ja einmal ein paar Fotos von dieser Ausstellung
zeigen. |
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Für dich
würde ich bis ans Ende der Welt gehen. |
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mit freundlicher Genehmigung vom Verlag |
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awww.oups.com |
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Nach getaner Arbeit ist gut ruh'n - wir haben uns
heute den Luxus geleistet und haben - wie so oft - ganz für uns alleine
gegrillt. Fleischige, knusprige Rippchen, frischer Krautsalat, Runzelkartoffeln,
Mojo und Yoghurtsauce mit viel frischem Oregano und Knoblauch - und als
krönenden Abschluss Bananeneis, frisch aus der Eismaschine mit der Begleitung
von einem höllisch schwarzem Espresso. Als Draufgabe habe ich auch noch ein paar
Hohlhippen aus unserer Vorratskiste gezaubert. |
Ein arbeitsreicher Samstag mit einem total
entspannten und sommerlichen Ende.
Ein Höhepunkt der Woche - wenn man daran denkt, dass
erst die Kanarischen Inseln im Regen und dann die restliche Welt im Schnee
versunken ist. Wir nicht, wir haben sommerliche Voraussetzungen - doch
anstandshalber rettet der Gipfel unseres Hausberges unsere Ehre und trägt eine
weiße Kappe. |
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5 de febrero 2010 |
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Freitag
- viernes |
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Icod de los Vinos |
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sonnig und warm |
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10° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Fernsehen
ist fabelhaft. |
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Man bekommt nicht nur
Kopfschmerzen davon, |
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sondern erfährt auch gleich
in der Werbung, |
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welche Tabletten dagegen
helfen. |
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Bette Davis |
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Strahlender
Sonnenschein und blauer Himmel - da wird Unkraut
jäten ja direkt zum Vergnügen.
Ehrlich gesagt nicht wirklich, denn ich kann diesen
blöden Klee nicht mehr sehen! Der gelbe Sauerklee,
korrekt
Oxalis pes-caprae genannt, der
mit seinen leuchtend gelben Blüten jedes Fleckchen
Erde in einen farbenprächtigen Blütenteppich
verwandelt, stammt aus Südafrika. |
Aus
diesem Land am südlichsten Zipfel von Afrika stammen ja viele schöne Blumen und
es wäre wirklich schade, wenn reisefreudige Botaniker nicht so fleißig überall
auf der Welt Pflanzen gesammelt und nach Europa gebracht hätten. Unsere Gärten
wären längst nicht so bunt, wie sie heute bepflanzt sind, sein und unsere
Obstschüsseln könnten wir auch nicht sehr abwechslungsreich befüllen. Nicht
einmal der tägliche Apfel wäre bekannt - geschweige denn, dass er bei uns
wachsen würde.
Die Japaner haben ihn sozusagen erfunden. Das ist natürlich Blödsinn, aber die
Äpfel kommen ursprünglich wirklich aus Japan - und nicht aus der Steiermark! |
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Dieses Kraut, das sich Sauerklee
nennt, hätten die fleißigen Seefahrer allerdings nicht unbedingt hier auf der
Insel verteilen müssen. Man muss ja nicht alles haben, oder? Also ich könnte
drauf verzichten! |
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Wer spielt denn da mit Steinen,
quién jugar con piedras - und warum? ¿Y por qué no? Ich habe ja schon
erzählt, dass wir die Eingangtreppe fertig stellen. Weil wir keine Fliesen oder
Platten, ningún baldosas o azulejos, verlegen wollen, wird sie eben
typisch kanarisch, tipico canario, verziert.
Deshalb, por eso, haben wir am Sonntag auch Steine gesammelt. |
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Das Podest vor dem steinernen Bogen
ist seit heute Abend fertig verlegt. Morgen Vormittag, mañana por la mañana,
muss der getrocknete Beton nur mehr mit einer Drahtbürste bearbeitet werden,
dann ist der erste Teil geschafft. |
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Auf
Teneriffa findet man noch an vielen Stellen wunderschöne Steinböden, suelos
de piedra, die fantasievoll mit den verschiedensten Steinmustern verziert
sind. Quadrate, Kreise, Schneckhäuser und sogar Blüten aus schwarzen, grauen,
roten und weißen Steinchen zieren zum Beispiel den Innenhof, el patio,
eines der ältesten Häuser in La Orotava. |
Was andere können, schaffen wir auch
- haben wir uns gedacht und deshalb werden wir unsere Plätze und Wege, las
plazas y caminos, ebenfalls mit Mustern aus vielen, vielen, bunten
Smarties Steinchen verzieren.
Gekaufte Platten verlegen kann schließlich jeder, oder? ¡Cualquiera lo puede
hacer! |
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Vor dem
Schlafengehen noch ein letzter Blick, una ultima mirada, aus dem Fenster
- sternenklarer Himmel, un cielo estrellado! Schade, qué lástima,
dass ich mich bei den Sternbildern nicht gar so gut auskenne - außer dem kleinen
und dem großen Wagen kann ich keine anderen Bilder erkennen. ¡Qué sé yo!
Was weiß ich, wie die alle heißen. Macht aber nix - schön ist der mit Sternen
geschmückte Himmel allemal. Egal welche Sternbilder ein wissender
Sternenbeobachter erkennen würde. |
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4 de febrero 2010 |
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Donnerstag
- jueves |
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Icod de los Vinos |
| ein strahlend schöner Tag |
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11° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Untergangspropheten,
die vom Pessimismus leben - und gar nicht schlecht - |
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empfinden jede Art von
Zuversicht
zwangsläufig als Existenzbedrohung. |
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Bob Hope |
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Strahlend
blauer Himmel, der schneebedeckte Teide als Kulisse
und herrlicher Sonnenschein.
Fast direkt vor meinem Schreibtisch rattert die
Mischmaschine vor sich hin, denn heute wird die
Stiege fertig verschönert. |
Das monotone Geräusch ist einerseits einschläfernd
und andererseits geht es mir auf die Nerven. Ich werde meinen Arbeitsplatz also
nach draußen verlegen. Die Schreibtischarbeit muss warten, besonders wichtige
Dinge stehen zum Glück ja nicht auf meinem Terminkalender. Bis zum späten
Nachmittag habe ich Zeit, dann muss zur Abwechslung ich mich auf den Weg zum
Zahnarzt machen. Wenn man seine Zähne liebt, sollte man Feigen meiden!
Ich liebe beide und deshalb hat am Sonntag einer
meiner Zähne den kürzeren gezogen. Ob da noch was zu machen ist? |
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Alles paletti, der begnadete Zahnarzt - so nennt er
sich selbst - hat gar nicht gebohrt!
Er hat es fertig gebracht, innerhalb von kurzer Zeit aus einer Ruine einen neuen
Zahn zu zaubern. Er ist eben wirklich ein begnadeter Zahnarzt! |
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3
de febrero 2010 |
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Mittwoch
- miércoles |
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Icod de los Vinos |
| ein Regentag |
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14° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Die
Wissenschaft ist der Verstand der Welt, |
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die Kunst ihre Seele. |
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Maksim Gorkij |
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Der
Himmel ist grau, bewölkt und es regnet leicht.
Ich bin neugierig, ob das Wetter so trüb bleibt, oder die
Sonne irgendwann doch ihre Strahlen auf die Erde
schickt. Bei uns wird bereits fleißig gearbeitet und
auf den Inseln wird aufgeräumt. Unmengen von
Schlamm, Steinen und Strandgut müssen aus Kellern,
von Straßen und Straßenbahnschienen geschaufelt und
weggeschwemmt werden. |
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Nach jedem
Regen kommt der Sonnenschein, la luz del sol - und die farbenprächtigen
Blüten der Kanaren-Glockenblume, la Canarina canariensis. Ihre Blüten
sind voll süßen Nektar und bestäubt werden sie nicht von Bienen oder Hummeln,
las abejas o los abejorros, sondern von zarten, kleinen Vögeln, den
Weidenlaubsängern, die auch Phylloscopus collybita canariensis oder landesüblich
Zilpzalp genannt werden. |
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Glockenblumen,
Campanulas, in Österreich leuchten in dunklem oder hellen Blau aus den grünen
Wiesen, die Blüte der kanarischen Glockenblume leuchtet dagegen in satten
gelb-orange-rot Variationen zwischen den dichten Blättergewirr vorwitzig heraus.
Die Blütenkappe hat sechs spitze Blattzipfelchen und wäre für die Kopfbedeckung
einer Blumenelfe wohl bestens geeignet. |
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Die endemische Staude mit ihren
meterlangen Zweigen, ist die Nationalblume der Kanarischen Inseln und wird hier
Bicácaro genannt. Außerhalb des Gebietes der Kanaren kann man ihre
nächsten Verwandten nur in einigen Gebirgen Afrikas finden. Dieses Phänomen
trifft übrigens auf einige endemische Pflanzen der Kanarischen Inseln zu. Im
Tertiär soll dieser Teil der Welt noch aus einem, zusammenhängenden Landteil
bestanden haben.
Erst viel später wurden die Lebensräume der Verwandten dann getrennt - in diesem
Fall nicht durch eine Mauer sondern auf ganz natürliche Art und Weise durch den
Atlantik. |
Was gibt
es sonst noch interessantes über diese Blume zu erzählen? Wie gesagt, die
mehrjährige, krautige Pflanze kann bis zu drei oder gar vier Meter hoch klettern
oder kriechen. Sie hat knollige, eigentlich eher rübenförmige Knollen, in die
sie sich während der trockenen Sommermonate zurück zieht um dann beim ersten
Regen wieder ihre Blattspitzen neugierig aus der Erde steckt und austreibt. Die
Pflanze hat einen gummiartigen Milchsaft und ihre Früchte, gelbe, saftige, drei
bis vier Zentimeter große Beeren, sollen essbar sein.
Gekostet habe ich sie allerdings noch nicht. |
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Mut zur
Veränderung im Leben, |
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kann deinem Herzen neue Impulse geben. |
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mit freundlicher Genehmigung vom Verlag |
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Veränderungen
sind für mich überlebenswichtig, denn sonst würde
das Leben irgendwann die Ampel auf rot stellen - und
das war's dann. Das möchte ich nicht, denn dafür bin
ich viel zu neugierig. Ich möchte im Laufe
meines Lebens noch viel mehr von der Welt sehen,
meine Träume umsetzen und sie zum Leben erwecken.
Life is life - und damit immer in Bewegung und
spannend. |
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2
de febrero 2010 |
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Dienstag
-martes |
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Dia Candelaria - Mariä
Lichtmess in Österreich |
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Icod de los Vinos |
| ein Regentag mit viel
Sonnenschein |
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14° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Alte
Leute sind gefährlich; |
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sie haben keine Angst vor der
Zukunft. |
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George Bernard Shaw |
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Es ist
kurz nach Mitternacht, a la medianoche y pico,
der
neue Tag ist erst ein paar Minuten alt, doch der
Wind zeigt was er kann. Er pfeift im Moment ziemlich
beeindruckend ums Hauseck.
Bevor ich mir jetzt kalte Füße hole, gehe ich
schlafen. Ein Lied von Juliane Werding als Einschlafbegleitung
passt perfekt. Gute Nacht - oder guten Morgen. ¡Buenas
noches o buenos días! Je
nachdem, depende, wie ihr diesen Eintrag lesen möchtet. |
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Heute wird sich mein Tag - auf Grund der
Wettervorhersage - eher im Haus
als im Freien abspielen. Ich bin dem
Wettergott aber gar nicht böse, denn so kann ich
endlich einmal Dinge erledigen, zu denen ich sonst
gar nicht komme. Ungewohnt ist es allerdings schon.
Ich bin nicht mehr darauf eingestellt einen ganzen
Tag im Haus zu verbringen. Gestern waren die
östlichen Inseln, las islas orientales, betroffen und die Wassermengen
haben vor allem Gran Canaria und unsere kleine Nachbarinsel La Palma unter
Wasser gesetzt. |
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In den späten Abendstunden schlug das Unwetter noch einmal so richtig zu. 200
Liter Regen pro Quadratmeter brachten ordentlich Bewegung in die Landschaft.
Heute Nacht, esta noche, hat es die Hauptstadt von Teneriffa, Santa
Cruz de Tenerife, getroffen. Land unter heißt die Meldung und die Bilder am
Fernsehschirm zeigen Strassen, die eher Flüssen gleichen und imposante
Wasserfontänen, die aus offenen Kanaldeckeln blubbern. Plötzlich fließt Wasser
wo sonst immer nur trockene Streifen in der Landschaft zu sehen sind. |
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Die Feierlichkeiten zu Ehren der Jungfrau von
Candelaria, der Schutzherrin der Inseln wurde wegen der starken Regenfälle
kurzerhand auf den Sonntag verlegt. El temporal que azota a Canarias ha
obligado a suspender hoy los actos organizados con motivo de la fiesta litúrgica
de la Patrona de las islas, la Virgen de Candelaria, según informó en un
comunicado el Obispado Nivariense, que anunció que los eventos se trasladan al
próximo domingo. |
Wir haben gar nicht daran gedacht, dass heute ein
Feiertag ist. Erst als um acht Uhr weder Jonay noch Domingo erschienen sind, ist
es schön langsam aus der Schublade des Unterbewusstseins heraus befördert
worden. Dia Candelaria, ein Ehrentag der schönen Schutzpatronin aus
Candelaria steht auf Teneiffa im Kalender, Mariä Lichtmess nennen wir diesen Tag
in Österreich. In der Nikolaikirche fand in meiner Jugend noch eine
Lichterprozession statt und Kerzen wurden geweiht. Eine Kerzenweihe fand in
Candelaria heute trotz Wasserschäden statt, auch die Messe wurde gefeiert und
die Prozession wird eben nachgeholt.
¿Hay algún problema? Wo liegt da das
Problem, man muss nur ein bisschen flexibel sein. |
Bei uns ist heute alles normal. Es regnet zwar immer wieder kurz und sanft, doch
zwischendurch scheint die Sonne, die Luft ist warm und mild - nur der Wind
pfeift stärker als üblich.
Ein sonniger, windiger Wintertag in Santa Bárbara. |
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Zuversicht
heißt zu wissen,
dass die Sonne auch dann scheint,
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wenn wir sie nicht sehen können. |
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mit freundlicher Genehmigung vom Verlag |
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Und jetzt ist Schluss mit den
Wetternachrichten - schließlich besteht das Leben ja nicht nur aus diesem Thema,
oder?! Trotzdem, das Phänomen Wetter ist weltweit Gesprächsthema Nummer eins.
Mann oder Frau kann sich anscheinend über nichts so gut und gerne unterhalten -
wie über das Wetter. Es ist eben nie perfekt, denn im Winter ist es
selbstverständlich zu kalt und im Sommer entweder zu wenig Sonne - und daher
auch zu kalt - oder bei zuviel Sonne, zu heiß.
Der Wettergott kann es
niemanden recht machen. Jeder Mensch hat damit anscheinend das Recht gepachtet,
sich darüber zu beklagen.
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Viele
sogenannte Auswanderer ziehen angeblich wegen dem Wetter auf
irgendeinen Platz auf dieser Welt. Wegen dem Wetter? Gibt es irgendwo eine
Schönwettergarantie? Keine Ahnung, ich habe noch nie danach gesucht.
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Auf
Teneriffa kann man allerdings noch ein anderes eigenartiges Phänomen beobachten.
Es ist anscheinend "in" oder normal, auf dieser schönen Insel ganz
selbstverständlich zu frieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass so viele
Mitteleuropäer in Mitteleuropa bei so niedrigen, auf deutsch gesagt, kalten und
ungemütlichen Temperaturen, wohnen würden.
Da hätten die meisten von ihnen wohl schon die
Hausverwaltung angerufen und gefragt, warum die Heizung noch nicht funktioniert.
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Aber hier, auf den Inseln im Atlantik
ist das natürlich ganz was anderes! Wir befinden uns ja in der Nähe von Afrika -
da hat man nicht zu frieren! Heizen? Wir sind ja keine Weicheier! Die tun gerade
so, als ob man auf Teneriffa keine Heizung kennen würde. Diese lieben
Mitmenschen haben anscheinend einiges in der Schule verpasst, denn sogar die
Nomaden in der Wüste sitzen in der Nacht ums Lagerfeuer. Abgesehen davon, dass
in fast jedem kanarischen Haus una cocina canaria, also mehr oder weniger
ein offener Kamin mit Grillrost steht. Darauf wird heute ab und zu gekocht -
aber vor allem geheizt!
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Der intellektuelle
Immigrant ist aber meistens nicht einmal fähig sich Brennholz zu beschaffen.
Okay, das ist jetzt wohl eine Unterstellung und
Falschannahme, denn er braucht es ja gar nicht. Na ja, ich schließe eben von uns
auf andere, das ist der Fehler. Bei uns knistert in den Wintermonaten abends
fast immer ein gemütliches Feuer im gusseisernen Schwedenofen. Wir lieben es
eben gerne mollig warm und sind bekennende Heizer! |
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Mich
lässt dieses Thema ansonsten allerdings absolut kalt - und aus diesem Grund
verabschiede ich mich jetzt und wünsche euch allen eine gute Nacht mit
angenehmen Träumen! |
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1 de febrero 2010 |
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Montag
- lunes |
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Icod de los Vinos |
| ein Regentag |
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14° temperatura
mínima |
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20 ° temperatura
máximo |
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Solange
man selbst redet, erfährt man nichts. |
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Marie von Ebner-Eschenbach |
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Für
heute gibt es eine Wetterwarnung
Stufe Orange,
riesgo importante, Phänomen Regen ,
Niederschläge in einer Stunde: 30 mm, Niederschläge
in zwölf Stunden: 120 mm. Das gilt für alle
Kanarischen Inseln. Schuld ist ein Sturmtief, das
vom Westen her über den Atlantik in Richtung der
Kanarischen Inseln zieht. Wir erleben heute zwar den
ersten richtigen Regentag in diesem Winter, aber
sonderliche Wassermengen fallen nicht vom Himmel. Mit
Gran Canaria, La Palma und dem Süden von Teneriffa
hat es Petrus allerdings nicht so gut gemeint. In
diesen Gebieten heißt es zum Teil Land unter - nix
rinnt mehr ab. |
Der
Teide ist tief verschneit - er hat wieder sein
weißes Käppi auf. Heute hat er seine winterliche
Kopfbedeckung zwar nicht hergezeigt, aber gestern
Abend konnten wir sie sehen. Endlich, limitado,
Schnee am Kilimandscharo Pico de
Teide! Wintermonate auf Teneriffa ohne Schnee auf
unserem Hausberg geht einfach nicht. Fuera de que,
abgesehen davon, dass der weiße Schnee sehr wichtig
für die Trinkwasserversorgung auf der ganzen Insel
ist, gehört die weiße Kappe auf dem Vulkankegel zum
gewohnten Winterbild der Insel. |
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Apropos, por cierto,
Unwetterwarnung - das dürft ihr nicht so Wort
wörtlich nehmen. Im Grunde genommen, en principio,
sind es Hinweise auf außergewöhnliche Wetterlagen.
Große Regenmengen in relativ kurzer Zeit,
Windstärken, die nicht üblich sind oder Wellen, die
höher als an anderen Tagen an die Küste klatschen.
Diese Risikomeldungen sind durchaus sinnvoll,
nützlich und auch ernst zu nehmen. |
Für
den durchschnittlichen Mitteleuropäer klingt es halt
immer so, als ob auf den Kanarischen Inseln im
Winter alle zwei, drei Wochen die Welt untergehen
würde. Abgesehen davon, dass die meisten Menschen
vergessen, dass auf den Inseln im Atlantik das so
viel zitierte Mikroklima zu tragen kommt. Das heißt,
wenn es im Norden oder im Süden von Teneriffa wie
aus Waschwannen regnet kann ein paar Kilometer
weiter sogar die Sonne scheinen.
Alles ist meistens möglich, todo
puede ser! |
In
Europas Medien verhält es sich allerdings nicht viel
anders, denn wenn es einmal mehr als fünf Zentimeter
schneit, geht ja auch schon die Welt unter. Den
Zustand, den man früher Winter nannte, nennt man
aktuell Katastrophe. Genauso wie eine Grippewelle
zur Pandemie mutiert und ein Stau Verkehrschaos
genannt wird. Der Mensch braucht anscheinen
Katastrophen - darunter tut er's nicht mehr.
Es lebe die Übertreibung, denn sie erhält uns
anscheinend am Leben! |
Aber
wieder zurück zum Wetter von heute. Es hat den
ganzen Tag geregnet - sogar von Donnergrollen und
Blitzlichtern sind wir nicht verschont geblieben.
Wobei man wissen muss, dass es Gewitter, las
tormentas, bei uns so gut wie gar nicht gibt.
Doch wie es so schön heißt, bestätigen Ausnahmen
eben die Regel, la excepción confirma la regla.
Für mich war unter diesen Voraussetzungen heute
Koch- und Backtag. Frisches Brot, Schwammerlgulasch,
Serviettenknödel und als Luxusdraufgabe noch eine
Minisachertorte. ¿Y qué más da? Wenn
schon denn schon, habe ich mir gedacht. |
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Als
Vorspeise, la entrada, gab es frischen Salat aus dem Garten. Den Weg hin
und zurück habe ich allerdings nur in zwei Etappen geschafft, denn innerhalb von
wenigen Minuten sind die Tropfen nicht mehr fein und zart aus den Wolken
gerieselt sondern ziemlich heftig auf meinen Kopf geprasselt.
Doch mit einem Zwischenstopp unter dem Dach der
Werkzeughütte habe ich es wieder relativ trocken bis an den warmen Herd
geschafft. |
Georg
hat mit seinem Helfer heute ebenfalls unter Dach gearbeitet. Die beiden haben
einen Teil der Holzdecke gereinigt, gestrichen und salonfähig gemacht. "Du
kannst dir ja gar nicht vorstellen, wie das aussehen wird, wenn es fertig wird.
Dann wird das Ganze unter Schutz gestellt werden - so kanarisch und schön ist
das!" hat Jonay heute ganz überzeugt erklärt.
Wenn der wüsste, wie genau ich mir die fertigen
Räume vorstellen kann. Einfach perfekt! iSimple perfecto! |
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16. bis 31. Jänner
2010 |
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