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1
de octubre 2008
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Mittwoch - miércoles |
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30
de septiembre 2008
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Dienstag - martes |
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Wie war das Wetter heute?
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wolkenlos und warm |
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Icod de los Vinos |
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22 ° centígrados temperatura mínima |
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26 ° centígrados temperatura máximo |
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Man kann die
Erkenntnisse der Medizin |
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auf eine knappe Formel bringen: |
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Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich. |
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Mark Twain |
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Wir haben unseren Hochzeitstag ganz einfach verlegt.
Gestern sind leider viel zu viele Termine im
Kalender gestanden, zum Feiern war da kein Platz.
Aber das macht überhaupt nichts. So punktgenau
muss soll man gewisse Anlässe nicht
einstufen. Neunundzwanzig gemeinsame Jahre am
neunundzwanzigsten September. Schön sind sie gewesen
und genauso schön sollen werden die nächsten Jahre werden! |
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Den ersten Termin von heute können wir bereits um
neun Uhr abhaken. Die letzte Überprüfung für die
gewerberechtliche Nutzung unseres alten, neuen
Hauses ist positiv verlaufen. Ist ja auch kein
Wunder - es ist alles genauso, wie es uns
vorgeschrieben worden ist. Ob sinnvoll oder nicht
spielt dabei keine Rolle. |
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Für heute gibt es keine weiteren Nachrichten *g* |
es waren schöne
Jahre |
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29
de septiembre 2008
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Montag - lunes |
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Wie war das Wetter heute?
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warm und leicht bewölkt, ein kurzer
Regenschauer am Abend |
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Icod de los Vinos |
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22 ° centígrados temperatura mínima |
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26 ° centígrados temperatura máximo |
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Als ich 14 Jahr
alt war, |
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war mein Vater für mich so dumm, |
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dass ich ihn kaum ertragen konnte. |
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Aber als ich 21 wurde, war ich doch erstaunt, |
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wie viel der alte Mann in sieben Jahren dazu gelernt
hatte. |
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Mark Twain |
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Georg hat um zehn Uhr den ersten Termin in La Laguna
und muss dann weiter nach Santa Cruz.
Wir drei übrig gebliebenen haben gemütlich bei
Sonnenschein gefrühstückt und einen netten Vormittag
verbracht. |
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Ein gemeinsames Mittagessen zu viert und dann haben
wir uns auf den Weg zum Flughafen gemacht. Vati hat
sich noch einige reife Bananen als Proviant
mitgenommen und - hast du es nicht gesehen - war die
gemeinsame Zeit vorbei. |
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Die Zeit ist wieder einmal verflogen. Aber das ist
ja nix Neues! Mittlerweile sind die beiden
wahrscheinlich schon wieder in ihrem Hotelzimmer auf
der Nachbarinsel Gran Canaria angekommen. Es waren
drei schöne Tage - wir freuen uns schon auf das
nächste Treffen. |
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Auf der Heimfahrt hat uns überraschend ein
Regenschauer begleitet. Begonnen hat die Bewässerung von oben knapp nach Puerto
de la Cruz. Irgendwie waren wir eine Zeit lang schneller als der Regen, aber als
wir zu Hause angekommen sind, haben uns die Regentropfen eingeholt.
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es war ein schöner
Tag |
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28
de septiembre 2008
-
Sonntag - domingo |
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Wie war das Wetter heute?
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warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
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22 ° centígrados temperatura mínima |
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26 ° centígrados temperatura máximo |
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Alt ist man erst
dann, |
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wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an
der Zukunft. |
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Coco Chanel |
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Langsam munter werden. Draußen ist blauer Himmel und
die Sonne klettert langsam aber sicher über den
Hügel.
Einem Frühstück auf der Terrasse steht also nichts
im Weg. |
Um die Mittagszeit sind wir aufgebrochen. Erstes
Ziel war unser Nachbarort Garachico. Heute ist ja
der internationale Tag des Tourismus in irgendeinem
Kalender gestanden. Auch in Garachico hat es eine
kleine Veranstaltung zu Ehren der Touristen
oder der Information gegeben. |
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Wir konnten Wein, Gofio und Kartoffeln kosten.
Mädchen in Tracht und Sängergruppen waren vertreten.
Ich habe wieder einmal mit Georgs charmanter
Art ein wunderschönes Poster ergattert. Im
Endeffekt sind wir auf der Plaza gelandet und haben
dort unter herrlich kühlem Baumschatten ein, zwei
Gläschen trockenen Weiswein getrunken. |
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Irgendwann hat sich dann der Hunger gemeldet und wir
sind nach Buenavista del Norte gefahren. Die Tische
in der Sonnewaren heute nicht gefragt. Schattige
Sitzmöglichkeiten waren der Renner. Das Thermometer
hat zwar nur 26 Grad angezeigt, aber gefühlt waren
es mindestens dreißig Grad. |
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Danach haben wir noch einen kurzen Abstecher auf den
westlichsten Punkt der Insel gemacht. So warm und
windstill habe ich diesen Teil noch nie erlebt.
Tiefblaues Wasser wie in der Karibik, ein laues
Lüftchen - wunderschön! |
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Unseren Kaffee haben wir später daheim getrunken -
und noch einen amüsanten Abend zu Hause verbracht.
Schade, dass ein Sonntag so schnell vergeht. Aber
auch Zeit ist relativ, oder? |
In Icod hat sich der Tourismustag gleich einmal mit
vierundsechzig Seiten niedergeschlagen
verewigt.
Wovon die Politiker hier allerdings
träumen reden weiß ich nicht. |
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Im Rahmen des gestrigen
Welttages des Tourismus stellte Diego
Afonso, Bürgermeister von Icod de los
Vinos, im Beisein von weiteren
Gemeindeverantwortlichen den ersten
dreisprachigen Tourismusprospekt vor,
den die Drachenbaumgemeinde
herausgegeben hat. |
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In dem Gratis-Prospekt
auf Englisch, Deutsch und Spanisch, mit
einer Auflage von 10.000 Exemplaren und
einem respektablen Umfang von 64 Seiten,
wird Besuchern wie auch Bewohnern die
touristische Bedeutung von Icod de los
Vinos näher gebracht. Es werden die
kulturellen und festlichen Aktivitäten
sowie das Funktionieren der
verschiedenen
Gemeindeverwaltungsbereiche erläutert.
In dem umfangreichen Führer ist auch
eine Zusammenfassung der
Einzelhandelsgeschäfte, Hotels und
Restaurantbetriebe der
Drachenbaumgemeinde vorzufinden.
Einziger großer Abwesender in diesem
Prospekt ist das Schmetterlingshaus „Mariposario
del Drago“, das aus baurechtlichen
Gründen auf Gerichtsbeschluss während
zweier Jahre geschlossen blieb. Die
Herausgeber verzichteten deshalb auf die
Aufnahme dieses für ganz Spanien
einmaligen Schmetterlingshauses.
Inzwischen – leider nach
Produktionsschluss dieses Prospektes –
sind die rechtlichen Streitigkeiten
geklärt und der Schmetterlingspark
Mariposario del Drago ist wieder normal
geöffnet, so dass er in der zweiten
Ausgabe des Tourismusprospektes sicher
Aufnahme finden wird |
| Bericht im
Kanaren Express vom 28. 9. 2008
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Icod de los Vinos ist soll wieder einmal
Vorreiter sein!
Die Stadt hat angeblich den ersten
kostenlosen, dreisprachigen Tourismusprospekt einer
Stadt auf der Insel
aufgelegt. Komisch, fast alle Prospekte, die so auf
dem Eiland irgendwo herumflattern, sind in mindestens
drei, wenn nicht in vier Sprachen gedruckt. |
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Diese Aussage ist wohl ziemlich aus der Welt der
Träume geholt. Aber was soll's.
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Wen interessiert der wahre
Hintergrund? Vor allem, wenn in diesem gedruckten
Informationsmaterial auch noch die Funktionalität
der Behörden dokumentiert wird. Da muss es
irgendjemand, der selbst keine Fremdsprache spricht
schon für außerordentlich wichtig einstufen, dass er
damit auch andere EU-Bürger erreicht. Falls sie
durch Zufall so ein schönes Prospekt irgendwo
finden sollten.
Ein guter Tipp - im Rathaus sprich ayuntamiento
liegt dieses Schriftstück mit Sicherheit auf! |
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Zehntausend Prospekte reichen ja nicht einmal dafür
aus, die eigenen Bürger unserer kleinen Stadt zu
informieren. |
Recherche ist eines und Wahrheitsgehalt etwas
anderes. Aber so eng darf man man das in der
heutigen Zeit anscheinend nicht sehen.
Papier hat ja an und für sich die Eigenschaft sehr
geduldig zu sein! |
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In Österreich wird heute gewählt. Aber welche Partei ist überhaupt noch wählbar?
Irgendwann - sprich es war einmal - haben Staatsbürger ihr Kreuzchen so gesetzt,
dass derjenige, oder diejenige Partei, an die Macht kommen sollte. Heute gehen
die Überlegungen der Walmündigen Menschen aber eher dorthin, dass sich die
meisten Wähler überlegen, wen sie wählen sollten, um das größtmögliche Übel zu
verhindern. |
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Und das ist Demokratie? Den schwarzen Peter hat
wieder der kleine Staatsbürger. Warum? Wenn er sich dieser absurden Entscheidung
nicht stellt, unterstützt er unbewusst oder bewusst die falsche Partei. Doch wer
ist in diesen Tagen noch wählbar? Ich bekenne mich hiermit zur Unwissenden. |
in Österreich wird
heute
gewählt |
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27
de septiembre 2008
-
Samstag - sábado |
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Wie war das Wetter heute?
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warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
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22 ° centígrados temperatura mínima |
|
26 ° centígrados temperatura máximo |
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Lasst uns das
Leben genießen, |
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solange wir es nicht begreifen. |
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Kurt Tucholsky |
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Ein feststehender Termin ist heute neun Uhr dreißig am Flughafen Los Rodeos.
Unsere Urlauber von Gran Canaria landen auf
Teneriffa! |
Ich bin schwer aus den Federn geklettert. Aufstehen
in der absoluten Dunkelheit ist nicht so mein Ding.
Ich werde erst lebendig, wenn die Sonnenstrahlen
über den Hügel scheinen. Arbeiten bis spät in die
Abendstunden stört mich nicht, aber in den frühen
Morgenstunden habe ich ein Problem. Ich bin eben
eine Nachteule. Aber wir haben es geschafft und sind
pünktlich von zu Hause weg gefahren.
Georg hat sogar noch seinen Kaffee trinken
können. |
Auf der Strasse nach Los Rodeos sind wir zügig voran
gekommen - in einer halben Stunde waren wir am
Flughafen. Eine frühe MorgenStunde
am Samstag hat Gold im Munde
durchaus ihre Vorteile. |
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Man hat das Gefühl, dass alle Inselbewohner, die es
nicht direkt notwendig haben aus den Federn zu
kriechen drinnen liegen geblieben sind. Um diese
Zeit ist die Umgebung irgendwie noch sehr gedämpft,
das normale Leben beginnt erst ganz zaghaft zu
erwachen. |
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Das Flugzeug ist auch noch pünktlich gelandet - was
will man mehr? Das Timing war perfekt. Damit hat der
Tag eigentlich mit den besten Voraussetzungen
begonnen - und so hat er auch geendet. |
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An diesem Wochenende ist unsere gesamte Familie in Bewegung.
Unser Töchterlein ist auf Urlaub in Tunesien,
Sohnemann macht mit seinen Arbeitskollegen Venedig unsicher ... |
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Eigentlich schön, wenn Distanzen keine Hindernisse mehr sind. |
heute klingelt der
ein
bisschen früher |
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26
de septiembre 2008
-
Freitag - viernes |
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Wie war das Wetter heute?
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warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
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22 ° centígrados temperatura mínima |
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28 ° centígrados temperatura máximo |
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Hochstimmung ist
das Gefühl, |
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nach den Sternen greifen zu können, |
|
ohne sich auf die Zehenspitzen stellen zu müssen. |
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Autor unbekannt |
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Gestern hat es auf Gran Canaria geregnet.
Bei uns - im angeblich so kalten Norden von
Teneriffa - war Hochsommer! Na ja, es soll ja auch
auf Teneriffas Süden winzige Punkte geben, wo es nie
im Leben regnet. Weiter möchte ich nicht mehr
ausschweifen - sonst lande ich wieder beim Thema der
Illusionen ... |
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Autovertrag verlängern, Essen fürs Wochenende
einkaufen, Zimmer sauber machen, Bett herrichten, Vorhang aufhängen noch
einige kleine Verschönerungsaktionen - und alles
fertig. |
geht ja
doch ... |
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25
de septiembre 2008
-
Donnerstag - jueves |
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Wie war das Wetter heute?
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|
warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
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19 ° centígrados temperatura mínima |
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26 ° centígrados temperatura máximo |
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Erziehung ist
alles. |
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Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, |
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und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit
akademischer Bildung. |
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Mark Twain |
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Ein normaler Tag im Paradies.
Aufgewertet durch ein paar Stunden mit einem guten
Freund. |
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Das Thema Illusion ist mir in den letzten Tagen
irgendwann, irgendwie in den Sinn gekommen. Ich will
es auch gar nicht zerreden und endlos darüber
nachdenken aber aus einem gewissen Grund ist es
durchaus ausbaufähig. |
Wie definiert man den Unterschied zwischen Märchen,
Fantasie und Verleumdung oder Rufmord? |
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Vor dem Rufmord kommt allerdings die Rufschädigung.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich gänzlich
ungeniert - ist zwar ein Zitat mit
zweifelhafter Herkunft, aber es hat durchaus seine
Gültigkeit. Die Justiz geht allerdings nicht gar so
zimperlich damit um - mehrjährige
Gefängnisaufenthalte sind nicht ungewöhnlich. Man
sollte seine Zunge also besser im Zaum halten. |
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Was mich irritiert ist, dass immer Menschen, die
selbst genug "Dreck am Stecken haben" es als ihre
Aufgabe betrachten andere Mitmenschen mit
irgendwelchen spektakulären Meldungen über andere
versorgen zu müssen. Wollen sie nur von ihrer
eigenen Situation ablenken? Oder einfach nur selbst
wichtig sein? Ich weiß es wirklich nicht, auf dieser
Ebene bewege ich mich normaler Weise nicht. |
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Eines ist allerdings ganz klar - wehret den
Anfängen! Das ist auch die Devise auf Teneriffa,
denn die sieben Inseln werden zwar klimatisch Afrika
zu geordnet. Das Rechtsystem hat seinen Ursprung in
Europa! Und diese Norm gilt. |
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Das mag zwar diversen Inselbewohnern noch nicht klar
geworden sein, aber wenn sie in einige Vorgärten
blicken würden, könnten sie erkennen, dass sogar der
Gartenzwerg mittlerweile hier seine
Lebensberechtigung bekommen hat. |
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Seit wann gibt es diese lächerlichen Zwerge
überhaupt? Wo wurden sie erfunden - und wie haben
sie den Weg über den doch sehr kalten Atlantik
geschafft? |
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Vielleicht hat es wirklich etwas damit zu tun, dass
es kleinwüchsige Menschen gibt - und immer gegeben
hat.
Zwerge wurden immer besonders beachtet. Sie
sind aufgefallen und tun sich auch heute in unserer
- ach so toleranten - Welt noch immer schwer.
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Man findet sie allerdings bereits unter alten
ägyptischen Skulpturen zu Zeiten der Pharaonen. Sie
haben die Menschen in Märchen und Erzählungen
begleitet, egal ob es die sieben Zwerge hinter den
sieben Bergen gewesen sind oder die sagenhaften,
hilfreichen Heinzelmännchen von Köln. Zwerge,
Heinzelmännchen, Trolle, Hofnarren oder Kobold -
alle verkörpern den selben Sinn, die gleiche
Aussage. |
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Meistens sind sie gutartig und hilfsbereit - aber
das muss nicht so sein. Im Grunde genommen sind sie
unberechenbar. Verletzt man sie, schlagen sie
zurück. Wie die kleinen, niedlichen Elfen, die wir
mit unseren Augen nicht wirklich wahrnehmen können.
Wir Menschen werden diese Wesen nie auf die richtige
Art und Weise in unser Leben einordnen können. |
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Das kann anscheinend nicht einmal der Papst. Na ja,
ich bin kein Anhänger vom Oberhaupt der katholischen
Kirche, aber ab und zu liefert er wenigsten guten
Gesprächsstoff. |
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„Es segne Euch der allmächtige Gott. Der Vater, der
Sohn und der Heilige Geist ...“
Feierlich hebt Papst Benedikt XVI. die Hände,
spricht in gutem Latein seinen offiziellen Segen -
unter anderem für einen hundertzehn Zentimeter großen
Gartenzwerg aus Plastik. Das ist kein Witz, das ist
eine Tatsache. So geschehen bei einer Generalaudienz
in Rom. Zur gleichen Zeit wurde in Deutschland ein
Dekan aus dem Kirchenverband entfernt, weil er ein
homosexuelles Paar gesegnet hat.
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Für das Oberhaupt im Vatikan ist also ein
Plastikzwerg wichtiger als ein Mensch? Oder ist er
nur ungefährlicher - weil sprachlos? Wie heißt es
schon bei Asterix und Obelix? Die Spinnen die Römer
- heute ein mögliches Betätigungsfeld für einen
Fachmann, einem Psychiater? |
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Diese Medizin ist kostenlos und frei von
Nebenwirkungen - Lachen ist einfach gesund. Schon
aus diesem Grund sollte man das Lachen nicht
verlernen. |
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Die Dosis macht's. Zu viel Freundlichkeit ist auch
nicht angebracht. Ein nettes Lächeln wird nur zu oft
mit Dummheit verwechselt. Das ist dann auch nicht
Sinn und Zeck - sonst heißt es im Endeffekt - dann
lacht der Dritte! Also, lache und die Welt lacht
mit! Denn jedes mal, wenn ein Mensch lacht, fügt er
seinem Leben ein paar Tage hinzu - sagte zumindest
Curzio Malaparte. |
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P.S.: Georg reagiert sich mit dem Bagger ab :o) |
jetzt weiß
ich es! |
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24
de septiembre 2008
-
Mittwoch - miércoles |
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Wie war das Wetter heute?
|
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warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
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19 ° centígrados temperatura mínima |
|
26 ° centígrados temperatura máximo |
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Trenne dich nie
von deinen Illusionen, |
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wenn sie verschwunden sind, |
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wirst du weiter existieren, aber aufhören zu leben. |
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Mark Twain |
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Illusionen. Klingt gut - aber tun sie gut?
Vision, Illusion, Halluzination oder Traum?
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Was wäre, wenn alles was man sieht nur eine Illusion
wäre? Es könnte ja niemand das Gegenteil beweisen,
oder doch? Lebensträume entpuppen sich dadurch
eigentlich also zur reinen Ansichtssache. Besteht
die Realität aus Logik oder aus einer schönen
Illusion? |
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Für den einen Realität, für den anderen ein Witz,
eine Illusion. Doch wo entstehen die Bilder? Sie
entstehen nur in unserem Kopf. Ist die Wirklichkeit
doch nur ein Traum?
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Albert Einstein hat dieses Problem vielleicht besser
auf den Punkt gebracht - alles ist relativ! |
Ich habe noch Träume und bin mir ziemlich
sicher, dass einige davon auch in Erfüllung gehen
werden. Träume und Pläne sind überlebenswichtig. Was
würden wir denn ohne sie tun? Ohne sie wäre der
Alltag wohl ziemlich grau und trostlos. Ohne Träume
hätten wir auch kein Ziel mehr vor Augen. Ein Leben
ohne Ziel? Das ist auch nicht das Gelbe vom Ei. |
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Oder hat doch Salvador Dali recht? Er sagte einmal:
"Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass
das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch
größere Illusion ist als die Welt der Träume." Doch
bis es soweit ist, machen wir uns ans Werk um unsere
Träume zu verwirklichen! |
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Als logische Ergänzung gibt es heute noch eine
kleine Geschichte zum Nachdenken. Mir hat sie gut
gefallen - sie trifft voll ins Schwarze! |
| Eine Katze jagt eine Maus über einen
Bauernhof. |
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Die Maus, schon sehr erschöpft und in
Todesangst rennt in den Kuhstall, rennt
zur ersten Kuh die da steht und bittet
sie: "Bitte bitte liebe Kuh, mach einen
Fladen auf mich sonst frisst mich die
Katze!" |
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Die Kuh will helfen und macht einen
großen Fladen auf die Maus, die sich
zusammenkauert und sich unterm Fladen
versteckt. |
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Im nächsten Moment kommt die Katze in
den Stall, schaut sich um, läuft zum
Kuhfladen und sieht den Schwanz von der
Maus heraushängen. |
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Die Katze zieht die Maus am Schwanz aus
dem Kuhfladen und frisst sie. |
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Nun die Moral von der Geschichte: |
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Nicht jeder der dich bescheisst ist dein
Feind! |
| Nicht
jeder der dich aus der Scheisse
herauszieht ist dein Freund. |
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Wenn du mal in der Scheisse sitzt -
immer schön den Schwanz einziehen!! |
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Soviel zum realen Leben. |
wofür sind
Gartenzwerge gut? |
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23
de septiembre 2008
-
Dienstag - martes |
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Wie war das Wetter heute?
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|
warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados temperatura mínima |
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23 ° centígrados temperatura máximo |
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Gesunder
Menschenverstand |
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kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, |
|
aber keine Bildung der Welt den gesunden
Menschenverstand |
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Ron Fischer |
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Ein herrlicher Sommertag. Ein Wetter, wie man es in
keinem Werbeprospekt besser beschreiben könnte.
Allerdings mit einem kleine Unterschied - ich
verfasse hier kein Werbemittel für Teneriffa!
Sommer, Sonne, Strand und Meer. Der astronomische
Herbstbeginn spielt bei uns definitiv keine Rolle.
Aus diesem Grund müssen wir auch nicht sehnsüchtig
auf einen halbwegs warmen Altweibersommer warten.
Wir haben Sommer! |
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Diesen Gedanken haben meine Eltern anscheinend auch
- sie machen sich morgen auf den Weg nach Gran
Canaria. Dort haben sie schon seit Jahren ihr
Urlaubsdomizil aufgeschlagen. In diesem Jahr wollten
sie uns ja eigentlich eine Woche besuchen kommen,
aber zur Zeit haben wir leider extremen Zeitmangel
und können ihnen auch nur ein - wenn auch
komfortables - Bett anbieten. Deshalb werden sie uns
für ein, zwei Tage besuchen. Darauf freue ich mich.
Nächste Woche wissen wir mehr. |
Ich schreibe, weil das Leben spannend, skurril und
sentimental ist - und ich das manchmal einfach mit
meinen Freunden oder Feinden teilen
will.
Ob es sinnvoll ist oder nicht ... Ganz
ehrlich gesagt? Es interessiert mich nicht! Mein
Tagebuch hat für mich oder besser gesagt für
uns einen nicht zu unterschätzenden Wert.
Es ist meine unsere Krücke der Erinnerung. |
|
Wir blättern selbst sehr oft in diesem kleinen,
virtuellen Büchlein. Warum? Ganz einfach, an die
Vorkommnisse der letzten Woche erinnert man sich.
Was im Monat davor geschehen ist? Das ist schon
Schnee von gestern. Vorbei und vergessen. Da ist man
oder besser gesagt, da sind wir uns selbst nicht
mehr so sicher wann was geschehen ist. Die Zeit
vergeht so schnell, meistens viel zu schnell. |
|
Als alte Tagebuchschreiberin habe ich damit
begonnen, unsere kleinen und oft größeren
Tagesereignisse aufzuschreiben. Heute wird mir
selbst oft Angst und Bang, wenn ich die lange Liste
meiner Notizen sehe. Ein Tag reiht sich an den
anderen, ein Jahr folgt dem Nächsten - und wir sind
noch immer nicht am Ziel. |
|
Es scheint wie verhext zu sein aber es ist nicht zu
ändern. Oft auch für uns unverständlich aber es ist
kein typisches Ergebnis für spanische oder südliche
Verhältnisse. In Kärnten oder in Mitteleuropa
spielen sich gewisse Dinge auch nicht anders ab.
Leider! Wenn man viel erreichen will, ist der Weg
eben kein roter Teppich sondern eher ein steiniger
Weg. |
Viele mögen uns auslachen, manche werden den Kopf
schütteln - doch einige wenige
verstehen uns auch jetzt noch - zum Glück! |
Ach ja, ich hab noch ein paar Fotos die nicht in
meinem Sammelkarton verschwinden sollen. Ich habe
sie gestern in Puerto de la Cruz gemacht.
Man ich entdecke immer wieder neue
Blickpunkte in dieser Stadt. |
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In den 60er Jahren sind in dieser Stadt solche
Gebäue rigoros dem Erdboden gleich gemacht worden.
Der Tourismus war im Aufschwung und die
Schlussfolgerung waren Hoteltürme. Stillos und ohne
eine Bezug auf die Tradition. Heute schaut die Welt
anders aus - auch wenn es einige Architekten noch
immer nicht begreifen wollen. |
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In Puerto de la Cruz wird renoviert! Die
stillosen Bettenburgen haben keine Daseinsberechtigung
mehr. Qualität zählt in Zukunft vor Quantität. So
wird es im Moment vermittelt. Wenn es stimmt - Hut
ab. Frauenpower ist anscheinend wirklich wichtig! |
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Mittlerweile werden alte Hotelkomplexe still gelegt,
abgerissen oder renoviert. Puerto de la Cruz scheint
im Moment ein Vorreiter zu sein. Ob es wirklich so
ist - wie es scheint - keine Ahnung. Niemand kann
von einem Jahr auf das andere die Welt verändern.
Die neue Stadtspitze von Puerto versucht es
immerhin! |
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Eigentlich ist heute nix außergewöhnliches passiert.
Wir arbeiten und unser Projekt wird immer
greifbarer, scheinbar immer realistischer. Trotzdem ereignet
sich nichts wirklich spektakuläres. Die Situation
ist im Moment nicht leicht zu beschreiben, es ist
eine Mixtur aus negativen und positiven Ereignissen.
Im Grunde genommen absurd - und doch realistischer
als die neue Wahl einer optimalen oder effizienten
Regierung in Österreich! |
ich habe Urlaub
möchte
ich gerne sagen können ... |
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22
de septiembre 2008
-
Montag - lunes |
|
Wie war das Wetter heute?
|
|
warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
|
16 ° centígrados temperatura mínima |
|
23 ° centígrados temperatura máximo |
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Du kannst deinem
Leben nicht mehr Tage |
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aber jedem Tag mehr Leben geben. |
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Curd Jürgens |
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Um zwölf Uhr haben wir einen Termin im Rathaus von
Puerto de la Cruz.
Zu Mittag hat sich Domingo gemeldet. Seine
Bestätigung für die Standfestigkeit unseres Hauses
ist fertig und von der Kammer abgestempelt. Wieder
ein paar Papiere mehr, der Stapel wächst um einige
Zentimeter weiter in die Höhe. |
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Auf dem Weg zum Auto hat das Telefon geklingelt.
Unser Elektroingenieur hat seine Projektarbeit
ebenfalls von seiner Kammer abgestempelt zurück
bekommen. Also auf nach Santa Cruz! |
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Morgen kann Georg alle Papiere abgeben und dann
steht der Benützungsbewilligung nichts mehr im Wege. |
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Der Computer von Georg streikt wieder einmal.
Langsam aber sicher wird das lästig. Soo viele
Arbeitsstunden muss er ja gar nicht schuften. Was
würde denn da mein Laptop sagen? Der hätte wirklich
öfter einen Grund sich über die Überstunden
aufzuregen. |
Georgs Computer
streikt - der Stecker ist es aber nicht! |
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21
de septiembre 2008
-
Sonntag - domingo |
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Wie war das Wetter heute?
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|
warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
|
16 ° centígrados temperatura mínima |
|
23 ° centígrados temperatura máximo |
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Gesunder
Menschenverstand |
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kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, |
|
aber keine Bildung der Welt den gesunden
Menschenverstand |
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Ron Fischer |
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Die Nächte werden kühler.
Wir schlafen ja das ganze Jahr mit offenem Fenster -
herrlich. Seit zwei Tagen tut die Überdecke bis zu
den Knien gut. Trotzdem ist es noch so lau, dass ich
in der Früh ganz normal aus dem warmen Bett klettern
kann. |
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Aber heute ist Sonntag - da ist das Aufstehen immer
besonders gemütlich. Langsam munter werden, das
Radio einschalten und dann ausgiebig frühstücken.
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Wir haben heute zur Abwechslung eine kleine
Entdeckungstour in der näheren Umgebung gemacht.
Unser Ziel war San Juan de la Rambla. Der
kleine Ort liegt ungefähr in der Mitte auf der
Strecke von Icod de los Vinos nach Puerto de la
Cruz. Ein kleines Städtchen, an dem wir schon
hunderte Mal vorbei gefahren sind. |
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Von der Hauptstrasse aus gesehen ist die Siedlung
nichts besonderes, aber wenn man durch die engen
Gassen spaziert findet man ein Kleinod nach dem
anderen. Rund um die Kirche stehen viele typisch
kanarische Häuser. Weiße Gebäude mit kunstvollen
Holbalkonen, fantasievoll geschnitzten Fenster und
geheimnisvollen Innenhöfen. |
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Am Ortsanfang oder knapp vor dem Ortsende, je
nachdem von welcher Seite man kommt, kann man eine
schmale, steile Straße Richtung Küste fahren. Es
dauert nur einige Minuten und man befindet sich
plötzlich in einer anderen Welt. |
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Direkt am Meer liegt das kleine, malerische
Fischerdörfchen Las Aguas. Hier riecht es
direkt nach Meer. Urlaubsstimmung macht sich breit.
Der einzige Wermutstropfen - weit und breit kein
freier Parkplatz mehr zu ergattern. Jedes kleinste
Plätzchen ist besetzt. |
Wir sind also die Straße wieder ein Stück zurück
gefahren und haben so ziemlich den letzten Platz am
Straßenrand mit unserem Auto besetzt. Jetzt haben
wir zwar unseren fahrbaren Untersatz untergebracht,
aber in keinem einzigen der vielen netten Lokale
haben wir einen Sitzplatz bekommen.
Das war aber nicht so schlimm, wir wollten am Abend
ja noch grillen.
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Am Ende der Küstenstraße befindet sich das Freibad
von Las Aguas. In der Bar daneben haben wir ein
Gläschen kühlen Wein getrunken und haben die
Stimmung rund um uns genossen. Die Sonnenstrahlen
haben uns warm ins Gesicht gescheint und die laue
Meeresluft hat uns sanft gestreichelt. Dazu der
Wein, ein paar saure Fischchen als Vorspeise, eine
warme Semmel dazu und im Hintergrund ein bisschen
Musik. Ein schöner Nachmittag. |
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Anschließend sind wir noch durch das
Dörfchen geschlendert. Hier hat sich in
den letzten Jahren sicher nicht viel
verändert. |
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Die Gassen bestehen hier teilweise aus
Stiegen und über die neu renovierten
Stufen gelangt man zwischen alten
Häusern auf eine kleine Plaza, la
Plaza de Don Pedro Perez Luis. |
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Am Ende des Platzes steht eine weiße
Kirche und von dort aus hat man einen
wunderschönen Ausblick auf den
Küstenstreifen - man kann bis Puerto de
la Cruz sehen! |
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Wir werden sicher unter der Woche wieder in diesen
kleinen Küstenort fahren.
Am Wochenende, el fin de semana,
quillt das Örtchen vor lauter Menschen förmlich
über. |
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Es ist ja nicht weit von uns weg und hier können wir
direkt am Meer sitzen und die wohltuende Atmosphäre
genießen. Ein kleines Fleckchen Erde zum Kopf
auslüften.
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Gegessen habe wir zu Hause. Georg hat das Feuer
gemacht und kurze Zeit später waren die
Lammkoteletts perfekt gegrillt. Dazu gab es kleine,
salzige papas arrugadas, Avocado Mojo und Mango
Chutney. Ein erholsamer Abend, den wir mit selbst
gemachten Mangoeis beendet haben. Schade, dass ihr
nicht dabei gewesen seid. |
ein wunderschöner Sonntag
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20
de septiembre 2008
-
Samstag - sábado |
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Wie war das Wetter heute?
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warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados temperatura mínima |
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25 ° centígrados temperatura máximo |
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Du kannst deinem
Leben nicht mehr Tage |
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aber jedem Tag mehr Leben geben. |
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Curd Jürgens |
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Blauer Himmel und
sommerliche Hitze Wärme.
Ich habe einige Seiten in meiner momentanen Lektüre
auf dem Liegestuhl gelesen. Der Titel? Ein
unmoralisches Angebot von Kerstin Gier. Spannend,
lehrreich und sehr humorvoll. Ich bin schon
neugierig, wie die Handlung endet. Bis jetzt habe
ich der Versuchung widerstanden, das Ende zu lesen. |
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Am Nachmittag waren wir fleißig und haben einiges
gepflanzt und Unmengen von Unkraut entsorgt. Unser
Tagespensum haben wir erfolgreich erledigt! Ich bin
zufrieden. |
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CERN schaltet "Weltuntergangs-Maschine“
ab. |
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Selbst die Zerstörung der Welt kriegen
sie nicht hin! Kein Witz: Laut Schweizer
Medien haben die CERN-Forscher den
Teilchenbeschleuniger LHC abgeschaltet –
wieder soll das Kühlsystem versagt
haben. Jetzt wird nicht nur die Kritik,
sondern auch das Gelächter lauter.
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| Der ernste Teil der Nachricht: Laut
Schweizer Tageszeitung „Tribune de
Genève“ hat CERN die „Big-Bang-Maschine“
abgestellt – und das bereits seit Tagen.
Schuld soll eine Elektrizitätspanne
sein, die das Kühlsystem zum Kollabieren
brachte. Hintergrund: Nur bei minus
271,3 Grad können die Protonen im Tunnel
auf maximales Tempo beschleunigt werden. |
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Zitat Heute Samstag, 20.
September 2008 |
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Für Angstasen ist das allerdings keine generelle
Entwarnung. Die Panne wurde mittlerweile behoben,
und das System soll in den nächsten Tagen wieder
laufen. |
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Unter
www.hasthelhcdestroyedtheearth.com könnt ihr
überprüfen, ob der Untergang der Ende bereits
begonnen hat. |
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Das abendliche Froschgequacke aus den Hügeln in
unserer Nähe ist seit einiger Zeit verstummt. Ob sie
schon vom ersten schwarzen Loch verschlungen worden
sind? Ich glaube nicht - unsere Goldfische vermehren
sich vorbildlich! |
pflanzen ist schön
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19 de septiembre 2008
-
Freitag - viernes |
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Wie war das Wetter heute?
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warm, leicht bewölkt und ab und zu
ein Frühlingsschauer |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados temperatura mínima |
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23 ° centígrados temperatura máximo |
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Es ist ein Jammer,
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dass die Spanne so kurz ist zwischen der Zeit, wo
man zu jung ist, |
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und jener, wo man zu alt ist. |
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Montesquieu |
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Ein kurzer Regen heute Morgen hat die Temperatur ein
bisschen nach unten gedrückt.
Trotzdem ist es angenehm warm, auch wenn es ziemlich
grau und trübe ist. So ein vereinzelter fast
Regentag ist auch ganz gemütlich. |
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Wir reden zuviel und antworten zu schnell - und oft
viel zu ausführlich. Wir geben Antworten, nach denen
gar nicht gefragt worden sind. Man sollte eben erst
denken und dann reden. |
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Die Betonung liegt auf "man sollte". Das ist
allerdings leichter gesagt als getan. Jeder von uns
kennt wohl die Situation, in der man sich fragt,
warum man nicht besser den Mund gehalten hätte? Aber
da stehen die Worte schon im Raum - und man selbst
Knöchel tief im Fettnäpfchen. |
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Um sich das Alltagsleben zu erleichtern, sollte man
sich an die allgemeine Gebrauchsanleitung für ein
angenehmes Leben halten. Vor Inbetriebnahme des
Mundwerks bitte das Gehirn einschalten! Oder einfach
nur einmal zu hören? |
Und wie verhält man sich, wenn unsere lieben
Mitmenschen sich nicht an diese Regeln halten?
Ich denke mir schon seit langem - lass die
Leute reden, denn sie reden über jeden! Abgesehen
davon, dass sie sowieso alles besser wissen! |
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Klatsch und Tratsch bereichern unser Leben
durchaus. Wie sollten wir denn sonst
Einzelheiten aus dem Leben der Schönen und Reichen
erfahren. Wie grau und trist wäre die Welt ohne
diese Seitenblicke Einblicke in die
Szene des wirklichen Lebens? |
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Wie sollten wir denn sonst wissen, wo wir unser
Gemüse anpflanzen könnten? Ich bin kein Fan von ihr,
aber
Fiona Pacifico-Griffini Grasser weiß wieder einmal
die passende Antwort. |
Agnes Husslein lud zur Soirée Fantastique ins Wiener
Schloss Belvedere. Auf dieser Nobelveranstaltung
wurde Fiona gefragt, wie viel Luxus eigentlich
gerechtfertigt sei. Ihre kurze und
wie immer treffende Antwort: "Ich bin auch empört,
wie teuer das Leben ist. Ich bin auch empört, wie
teuer ein Liter Milch ist. Aber sie müssen nicht
vergessen, wir leben zur Zeit in einer
Weltwirtschaftskrise und es ist viel seriöser, als
wir alle denken. Der Dollar-Preis ist im Keller, die
Ölpreise sind im Himmel. Die Arbeitsplätze werden,
sind teurer. Unsere Konkurrenzländer mit Billig-,
mit, diese Billig-Stunden machen uns Konkurrenz. Es
ist eine Katastrophe. Es ist eine Weltkatastrophe" |
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Aber was kann man dagegen tun? Auch dafür hat sie
einen Vorschlag: "Wenn man Platz auf der Terrasse
hat, sich seine Gemüse und seinen Salat und seine
Tomaten, sich selber auf der Terrasse wachsen
lassen." |
Diese Aussage hat schon etwas für sich - man sollte
darüber wenigstens nachdenken.
Vor allem, wenn man keine Terrasse hat! |
Das Interview mit der originalen Antwort könnt ihr
euch auf
YouTube anhören - viel Vergnügen und
Nervenstärke! |
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der Gartenschlauch ruft
trotzdem |
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18 de septiembre 2008
-
Donnerstag - jueves |
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Wie war das Wetter heute?
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warm und leicht bewölkt |
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Icod de los Vinos |
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19 ° centígrados temperatura mínima |
|
25 ° centígrados temperatura máximo |
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Alle Lebewesen
außer dem Menschen wissen, |
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dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, |
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es zu genießen. |
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Samuel Butler |
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Wir verbinden heute Arbeit gezwungener Maßen mit einem kleinen Ausflug
in den südlichen Teil der Insel.
So können wir aber auch gleichzeitig einmal mehr
überprüfen, ob das Wetter dort wirklich immer
sommerlicher oder sonniger als bei uns im
angeblich kaltem Norden ist. Bis
jetzt kann ich diese Aussage nicht wirklich
bestätigen. |
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Wir sind um neun Uhr am Vormittag fast pünktlich
aufgebrochen. Der Himmel war blau und leicht
bewölkt. Im Tenogebirge sind uns die ersten
Nebelschwaden entgegen gekommen, in Santiago del
Teide war es dicht bewölkt und ziemlich kühl. Aber
das ist nichts besonderes. Doch auf dem weiteren Weg
Richtung Arona haben sich die Wolken nicht
wirklich aufgelöst. Auch die Quecksilbersäule ist
nicht höher geklettert als es bei uns zu Hause der
Fall war. |
Der Tag hat meine Wetteranalyse wieder einmal
bestätigt.
Auch im Süden scheint nicht immer die Sonne! |
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Um die Mittagszeit war die Arbeit erledigt und wir
haben in einem kleinen Lokal an der Promenade von
Playa de las Americas zu Mittag gegessen. Mit
Blick auf den Strand und ein nostalgisches
Ausflugsschiff. Schön - fast wie ein bisschen
Urlaub. |
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Nachdem es an der Strandbar keinen Espresso gegeben
hat, haben wir auf dem Heimweg noch einen kleinen
Zwischenstopp eingelegt.
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El Molino Blanco heißt das bezaubernde Lokal.
Es ist zwar ein Restaurant für den Abend, aber wir
haben einen köstlichen Espresso bekommen. Ein
junges, freundliches Team in einem urigen,
stimmungsvollen Lokal, eine gemütliche Terrasse mit
viel Grün und rustikalen Holztischen. Was kann man
sich noch wünschen? |
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Hier kann man die Seele baumeln lassen. Auch im
hektischen, touristischen Süden ist es durchaus
möglich, einige romantische und wohltuende Fleckchen
finden. Man muss nur die Augen offen halten und ab
und zu von der Hauptstrasse weg fahren.
Nebenstrassen sind viel interessanter!
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"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche
ist für die Augen unsichtbar.
On ne voit bien qu'avec le coeur. L'essentiel est
invisible pour les yeux." Das ist für
mich der wichtigste Satz aus dem Buch Der kleine
Prinz von Antoine de Saint-Exupéry. Geschrieben
wurde die Geschichte als in Europa der Krieg tobte,
trotzdem - oder gerade deshalb - hat der Erschaffer
dieser Vision eine schöne, fantasievolle, neue Welt
erstehen lassen. |
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Krankjammern bringt schließlich niemanden etwas,
oder? Es zahlt sich auch heute noch aus sein Herz zu
verschenken - oder an seine Träume zu glauben. Kennt
ihr das Geheimnis? |
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Auch wenn man ab und zu glaubt, gegen Windmühlen zu
kämpfen! |
Immerhin befinden wir uns zur Zeit im Land von
Don Quixote de la Mancha. Er wird auch
der Ritter von der traurigen Gestalt genannt.
Auf den Kanarischen Inseln hat der verrückte
Landadelige zwar mit großer Sicherheit nicht gelebt
- aber man kann es sich in der Fantasie ja richten.
"Irgendwo in Spanien" kann schließlich überall sein.
Windmühlen gibt es auf den Inseln im Atlantik ebenso
wie in Spanien. |
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Nur wer das Absurde versucht, ist fähig, das
Unmögliche zu vollbringen! Don Quixote hat a Ende
gewonnen. Auch wenn er äußerlich ein Ritter von der
traurigen Gestalt geblieben ist und zum Schluss
stirbt. Sein unmöglicher Traum ist lebendig geworden
- dafür lieben ihn die Menschen seit Jahrhunderten! |
wir sind auf dem Weg
in
den Süden |
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17 de septiembre 2008
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Mittwoch - miércoles |
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Wie war das Wetter heute?
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wir haben Sommer |
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Icod de los Vinos |
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19 ° centígrados temperatura mínima |
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25 ° centígrados temperatura máximo |
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Jedes Problem
erlaubt zwei Standpunkte: |
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unseren eigenen und den falschen. |
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Channing Pollock |
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Knackige 6 Grad hat es heute Früh in Klagenfurt. Wem
das zu kalt ist, der kann sich ja im Wörthersee
aufwärmen, der soll immerhin noch 24 Grad haben.
Ich hätte nur ein Problem - wie komme ich bei
der Kälte wieder aus dem Wasser?
Da lob ich mir unser Wetter. Der Himmel ist
blau, die Luft ist lau und am Himmel ist die Sonne
aufgetaucht. Es wird ein schöner, warmer Tag werden. |
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Die Zeit verfliegt, heute ist schon wieder Mittwoch.
Mitte der Woche oder Wochenmitte? Ist die Woche
schon wieder fast vorbei oder sind wir noch mitten
drin? Egal, ich wandere einmal eine Terrasse höher
und rücke dem Unkraut in meinem Gemüsegärtlein zu
Leibe. Das muss auch wieder einmal sein, auch wenn
ich überhaupt keine Lust dazu habe. |
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Das Farnkraut, el helecho,
beginnt zu wachsen.
Un símbolo, ein
Zeichen dafür, dass das Jahr in absehbarer Zeit zu
Ende geht. November, Dezember und Jänner sind die
Monate, in denen das zarte Grün aus allen Ritzen
sprießt. |
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Können wir vom einem Gorilla erwarten, dass er mit einem
Schaf spielt? Nein, denn das können wir nicht! Das
Tierreich hat seine eigenen Gesetze. Genauso wie lesen und
schreiben eine Kunstfertigkeit ist, die dem Menschen
vorbehalten ist. Kein
Tier beherrscht diese Kunst. |
Schon aus diesem Grund können wir intelligente
Lebewesen keine vorausplanenden Gedanken vom anderen
Teil der Erdbevölkerung verlangen.
Der Mensch hat - unabhängig von den zehn
Geboten - eine Pflicht der Achtsamkeit gegenüber von
Tieren. Du sollst nicht unnötig töten, heißt es. |
|
Das Gehirn der Menschen hat sich allerdings erst mit
dem Verzehr von tierischem Eiweiß entwickelt. Da
befinden wir uns also in einem gewissen Dilemma -
würde ich sagen. Deshalb füttert der Mensch seit
langer Zeit Nutztiere. Jagen ist auf die Dauer doch
ein bisschen zu aufwendig. Abgesehen davon, dass es
bei heutigen Menge an Menschen ziemlich gefährlich
sein würde. Stellt euch das einmal vor, hinter jedem
Busch oder Baum lauert ein Jäger auf Beute! |
Es gibt auch nur wenige Säugetier, die als reine Vegetarier
gelten.
Sollte es doch einen Löwen, Tiger oder sogar
ein Krokodil geben, dass auf dieser Schiene durchs
Leben läuft nehme ich meine Aussage sofort zurück. |
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Seine private Einstellung sei jedem Menschen
gegeben. Ob mit oder ohne Fleisch im Kochtopf oder
in der Pfanne. Damit habe ich kein Problem. Dazu
würde es erst kommen, wenn mir einer dieser Mensch
seine eigene, private Einstellung aufs Auge drücken
wollte. Dann wäre für mich persönlich der Ofen aus. |
|
Dazu wird es allerdings mit großer
Wahrscheinlichkeit nicht kommen, denn als
Erdbewohner des neuen Jahrtausends stehen uns
alle Möglichkeiten offen. Jeder kann tun und lassen
was er will. Oder nicht? Dabei sollten wir es auch
belassen. |
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Für einen Teil der Bewohner eines Staates wird die
Milch eben im Kühlregal produziert und der Bauer
fragt sich, wofür er überhaupt noch arbeitet. Klingt
zwar blöd - ist aber so.
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Irgendwann wird sich die Wahrheit schon wieder an
die Oberfläche arbeiten. Im Moment ist die Zeit
anscheinend noch nicht reif dafür. Der Landwirt kann
ja auch Landschaftspflege betreiben und zu seinem
reinen Privatvergnügen einen Teil zur
Lebensmittelindustrie betragen. Wenn er will oder
lustig ist. Unbedingt notwendig ist dieser Teil der
Bevölkerung nicht. Oder doch? |
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Im allgemeinen kann ich gewisse Aussagen nicht mehr
verstehen. Angeblich wollen alle Menschen ehrliche
Lebensmittel - aber keiner kauft sie. Niemand will
Fast Food - aber gerade diese Konzerne leben
perfekt! Jeder hat zu wenig Geld in der Geldbörse -
aber die Regale für Fertigprodukte werden in den
Geschäften immer
länger und höher. |
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Zur Zeit unterhalten wir uns in Österreich über die Senkung der
Mehrwertsteuer für Lebensmittel des alltäglichen
Bedarfes. Luxusgüter wie Kaviar, Wachteleier oder Gänseleber,
die von gestopften Enten kommt, sollen allerdings
davon ausgenommen bleiben.
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Klingt zwar blöd - ist aber so! Zitat Frau Fiona
Pacifico-Griffini Grasser. Und die muss es ja
wissen, oder? |
Die europäische Bevölkerung ist angeblich so intelligent aber
sie wird immer fettleibiger. Langsam aber sicher werden
Menschen, die eine normale Figur haben, in der
Minderheit sein. Macht aber nix, die Krankenkasse
wird die vielen Darmschlingen und
Magenverkleinerungen schon bezahlen. Das
muss ja sein, denn diese armen Menschen können sich
ja nicht selbst kontrollieren. Nein, die Kinder
werden auch noch in diese ungesunde Warteschleife geschickt. |
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Mit dreißig Jahren sind sie nicht mehr fähig zu
arbeiten. Toll. Wer zahlt dann ihren Unterhalt? Die
Krankenkasse? |
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Und wer bedient die Krankenkasse? |
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Die Fettleibigkeit wird das große Problem der
nächsten Jahrzehnte werden. Vom Klimawandel braucht
dann gar niemand mehr reden - der ist dann nicht
mehr von Bedeutung. Er wird von anderen Probleme
verdrängt werden. |
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Aber was soll's. Das Klima hat noch nie irgendein
schlauer Mensch, auch Wissenschaftler genannt,
ändern können. Richtige Ernährung könnte jeder ganz
leicht und ohne viel Aufwand lernen. Aber das ist
wahrscheinlich doch zu mühsam.
|
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Warum sollte man Eigenverantwortung übernehmen, wenn
einem diese der Staat oder jeder Arzt aus der Hand
nehmen kann? Für das eigene Wohlbefinden sind
schließlich und endlich andere zuständig! |
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Eigenverantwortung? Was ist das? |
warum
soll
ich denken? |
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16 de septiembre 2008
-
Dienstag - martes |
|
Wie war das Wetter heute?
|
|
leicht bewölkt |
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|
Icod de los Vinos |
|
19 ° centígrados temperatura mínima |
|
25 ° centígrados temperatura máximo |
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Nur wer erwachsen
wird und ein Kind bleibt, |
|
bleibt ein Mensch. |
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Erich Kästner |
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So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag,
der dürfte nie vergehen ... |
Na ja, das kann ich heute nicht sagen. Es war
einfach ein stinknormaler Tag.
Tagaus, tagein, todos los días, das Selbe. Es
ist nichts besonders passiert, alles nimmt mehr oder
weniger seinen Lauf.
Ein Tag wie jeder andere kann ich auch nicht sagen,
denn kein Tag gleicht dem anderen. Jeder Tag bringt
etwas Neues, wir erkennen es nur nicht immer.
|
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Die Düfte, die heute in der Luft hängen sind anders
als die von gestern. Die Wolken formen neue
Geschichten am Himmel und die Farbe des Meeres
unterscheidet sich ebenfalls vom gestrigen Bild. Das
tägliche Leben ist eben nicht Stillstand sondern
Bewegung. Es kann also kein Tag wie der andere sein! |
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Zum Schluss noch ein kleiner philosophischer Gedankensplitter aus
dem weltweitem Netz. Wo er mir untergekommen ist,
weiß ich nicht mehr, aber für mich war diese
an und für sich einfache und logische
Überlegung faszinierend. |
Es gibt Leute, die sind normal. Und es gibt Leute
die sind anders.
Es gibt auch Menschen, die anders wirken aber total
normal sind. Dann gibt es noch die letzte Gruppe.
Leute die normal wirken aber eigentlich ganz anders
sind ... |
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Mehr gibt es dazu wohl nicht zu sagen, oder doch? |
ein schöner
Tag |
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1. bis 15.
September 2008 |
|
Unser Postkasten freut sich auf
jede
kleine Nachricht |