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16
de noviembre 2008
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Sonntag - domingo |
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15
de noviembre 2008
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Samstag - sábado |
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Wie war das Wetter heute?
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grau und unfreundlich |
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Icod de los Vinos |
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18 ° centígrados temperatura mínima |
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21 ° centígrados temperatura máximo |
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Zwei Seifen sind
mir zu kompliziert! |
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Antwortet Albert Einstein auf die Frage, |
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warum er die gleiche Seife zum Waschen und zum
Rasieren benutze. |
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Albert Einstein |
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Des Rätsels Lösung? Man muss nur die richtige Seife
finden!
Georg macht es nicht anders - auch wenn er
kein zweiter Einstein ist. Wo sollte das Problem
liegen? Ich habe - zugegebener Massen - keine
Ahnung, aber ich muss mich auch nicht Tag täglich
rasieren. Mich interessiert eher die Farbe meiner
Wimpern oder die Form meiner Augenbrauen. |
Männerbart wird für mich nur zum Thema wenn er beim Küssen als Reibeisen in
Kraft tritt.
Da habe ich was gegen! Nicht falsch verstehen
- bei uns steht küssen sehr wohl auf der Liste - Kratzbürsten allerdings nicht. |
So, meine Füße tun mir weh, die Hände haben ihre typische Erdfärbung, die
Salatpflanzen haben ihren Platz im Gemüsegarten gefunden und ein kleiner Teil
Unkraut ist auf einem der vielen Komposthaufen gelandet. Mein Tagespensum ist
erfüllt. Ich werde jetzt noch einen Apfelstrudel backen und unser Abendessen auf
den Tisch bringen.
Für mich beginnt ab jetzt das Wochenende! |
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Ganz leise höre ich Musik. Auf einer Plaza weit weg von uns werden heute die
Musikgruppen für den kommenden Fasching in Icod vorgestellt. Dem Anlass
entsprechend wird auch gesungen und wahrscheinlich auch getanzt. Man muss die
Feste schließlich feiern wie sie fallen. Ich verabschiede mich trotzdem ganz
unspektakulär - bis morgen. |
morgen klingelt kein
Wecker |
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14
de noviembre 2008
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Freitag - viernes |
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Wie war das Wetter heute?
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grau und unfreundlich |
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Icod de los Vinos |
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18 ° centígrados temperatura mínima |
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21 ° centígrados temperatura máximo |
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Auch ein perfektes
Chaos ... |
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ist etwas Vollkommenes. |
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Jean Genet |
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Aufräumen, einkaufen, ein kurzer Besuch beim
Steuerberater zwecks irgendwelcher Originale von
irgendeinen Bestätigungen einer Versicherung - Georg
hängt noch ganz cool und fast nebenbei einen
Zahnarztbesuch dran - und ich habe mein Buch fast
ausgelesen :o) |
Wie praktisch, direkt gegenüber der Bürotüre des
Steuerberaters hat ein Zahnarzt seine Ordination aufgeschlagen. Die verloren
gegangene Plombe wird also kurzerhand und perfekt ersetzt. Anschließend habe ich
noch schnell einen Auftrag vom Christkind erledigt - und alles was ich mir
vorgestellt habe auch noch bekommen!
Innerhalb von drei Stunden haben richtig viel
erledigt, wir können stolz auf uns sein! |
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Wieder zu Hause angekommen, haben wir uns deshalb
erst einmal einen Aperitif verdient. |
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Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter.
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Der Mensch beherrscht die Natur, |
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bevor er gelernt hat,
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sich selbst zu beherrschen. |
| Albert Schweitzer |
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Jetzt habe ich wohl die kurioseste Meldung des
Jahrzehnts gelesen - ein Kampf wie David gegen
Goliath. |
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Ein amerikanischer Pharmariese streitet mit einem
steirischen Bauern. Worüber, was ist der Stein des Anstoßes? Es ist ein Kern,
genauer gesagt ein blau gefärbter Kürbiskern. |
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Der amerikanische Hersteller einer Viagra Pille meint, dass diese blauen,
steischen Knabberkerne zu sehr an seine Potenzpillen erinnern. |
David gegen Goliath bietet eine fabelhafte Grundlage für einen Rechtsstreit, der
jetzt zwischen einem weststeirischen Bauern und einem ausgebrochen ist.
Stein des Anstoßes sind blau gefärbte Kürbiskerne, die laut Viagra-Hersteller
Pfizer zu sehr an die Potenzpille erinnern sollen.
Und als Draufgabe nennt der innovative
Steirer sein Knabberzeug auch noch Styriagra! Ich drück
ihm die Daumen! |
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Zitat ORF Steiermark
14.11.2008
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Rechtsstreit |
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"Styriagra" versus Viagra |
David gegen Goliath bietet eine
fabelhafte Grundlage für einen Rechtsstreit, der jetzt zwischen
einem weststeirischen Bauern und einem amerikanischen Pharmariesen
ausgebrochen ist. Stein des Anstoßes sind blau gefärbte Kürbiskerne,
die laut Viagra-Hersteller Pfizer zu sehr an die Potenzpille
erinnern.
Schoko-Knabberkerne ... |
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Richard Mandl aus Krottendorf stellt
Knabberkerne in den verschiedensten Geschmacksrichtungen her, etwa
Chili-Schoko, Wasabi und Orange-Karamel. Als neuesten Streich hat
Mandl Kürbisknabberkerne mit Schoko-Traubenzucker-Glasur auf den
Markt gebracht - in blauer Farbe und mit dem Namen "Styriagra". Die
Ähnlichkeit mit der Potenzpille Viagra sei zu groß, findet der
US-Pharmariese Pfizer. |
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... statt Potenzpille |
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Der Konzern mit einem Jahresumsatz
von 48 Milliarden US-Dollar will Mandl jetzt klagen und fordert
einen Schadenersatz in Höhe von 36.000 Euro von dem Weststeirer.
Streitpunkt Nummer ein ist der Markenname. |
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"Ich habe das beim Patentamt
angemeldet, das bezahlt und schützen lassen, und jetzt kommt Pfizer
und will mir das abstellen. Styriagra ist ein von mir erfundener
Name und setzt sich aus Styria wie Steiermark und Agra wie in Agrar
zusammen", sagt Mandl. |
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Pfizer will Schadenersatz |
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Nach Meinung der Pfizer-Anwälte
erinnert der Name aber zu sehr an den Namen der Potenzpille. Ein
Stein des Anstoßes für die Pfizer-Anwälte sind allerdings auch Form
und Farbe der "Styriagra"-Knabberkerne: Die
Traubenzucker-Schokoladen-Glasur schimmert in Blau. |
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"Die Farbe ist ein bisschen das Manko
an dem Ganzen. Da ich die ganzen anderen Farben schon vergeben
hatte, ist mir nur Blau übrig geblieben, und jetzt will man das mit
Viagra in Verbindung bringen." |
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Weststeirer geht vor Gericht |
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Pfizer verlangt, dass das Produkt
sofort vom Markt genommen wird, und einen Schadenersatz von rund
36.000 Euro. Dass die Sache weitaus teurer werden könnte und seine
Existenz auf dem Spiel steht, ist dem Weststeirer zwar bewusst, vor
Gericht geht er aber trotzdem. |
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Link
Mandl
exclusive |
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Es war einmal ein Prinz, der heiratet seine Prinzessin und wartet darauf König
zu werden ... |
Kein anderer Königssohn wartet schon so lange auf die Krone wie der Thronfolger
auf Lebenszeit -
the Prince of Wales wird heute runde sechzig
Jahre alt, sechzig stolze Jahre und kein bisschen weise
König. |
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Die meisten Menschen in dem Alter träumen von einem
gemütlichen Rentnerdasein - und der britische Thronfolger ist bis zu
seinem Ehrentag noch nicht einen Tag in seinem für ihn
vorgesehenen Beruf als König des Vereinigten Königreichs
von Großbritannien und Nordirlands tätig gewesen.
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| Ein
ewig arbeitsloser Thronfolger? |
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Er wird wohl noch lange darauf warten müssen um
berufstätig werden zu können oder müssen. |
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Falls er es tatsächlich einmal schaffen
sollte. Aber bei den Genen seiner Mutter ist diese Annahme ziemlich
zweifelhaft?!
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Im Grunde genommen ist er ein armer, reicher Mensch. Er konnte sein Leben nie so
leben, wie er es wollte. Seine Bestimmung war immer ein Leben als zukünftiger
König, mit Vorschriften und Regeln, ständig mit Kommentaren der Öffentlichkeit.
Oft Mitleidig belächelt und für nicht ganz ernst genommen. Seine Mutter soll
einmal gesagt haben, dass er nur über ihre Leiche auf den Thron kommen würde. Ob
man diese Aussage jetzt als englischen Galgenhumor oder als Tatsache einstufen
möchte steht natürlich auf einem anderen Blatt. |
Ich bin ja für die Puppenkunst zuständig.
Das ist in der Szene eigentlich Europa weit
bekannt. In dieses kulturelle Umfeld kann und muss man sehr viele verschiedene
Richtungen einordnen. Eine davon betrifft das Puppentheater. Mit Hilfe von
Marionetten und Handpuppen wurde in früheren Zeiten Politik gemacht. Nicht nur
in Europa. Zum Teil haben diese Figuren die Gesellschaft erzogen, denn versteckt
hinter einer künstlich gestalteten Figur kann jeder ungestraft seine Meinung
sagen. |
Das Leben von unserem ältesten Thronfolger kann man
also ohne schlechten Gewissens in diese Welt der fantastischen Vorstellungen und
Träume oder Schäume einordnen. Er ist eine Kasperlpuppe im
Puppentheater - mit einem großen Nachteil gegenüber der Puppe. Der vorlaute
Kasperl bekam bekommt nach jeder Aufführung Applaus - Charles
wartet auf seinen stillen Auftritt wohl bis zu seinem Abtreten von dieser Welt. |
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Sein Image hat sich beim britischen Volk zwar verbessert, aber ein Umstand
bleibt fixer Bestandteil seines Lebens. Er wartet weiter darauf, König zu
werden. Bis dahin heißt es - wie für andere Durchschnittsbürger auch - bitte
warten. Irgendwann einmal, alguna vez. |
ich geh jetzt
schlafen |
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13
de noviembre 2008
-
Donnerstag - jueves |
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Wie war das Wetter heute?
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grau und unfreundlich |
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Icod de los Vinos |
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18 ° centígrados temperatura mínima |
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20 ° centígrados temperatura máximo |
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Lächeln ist die
eleganteste Art, |
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dem Gegner die Zähne zu zeigen. |
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Epiktet |
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Ein Tag, an dem nichts, aber auch rein gar nix
klappt. Georg versucht einen bestimmen Teil für die
Achse des Bagger zu bekommen, sein blöder Computer
funktioniert auch noch immer nicht und das Wetter
bekommt heute auch kein Lob von mir! Der Himmel ist
mehr grau als blau und irgendwie ist es draußen
einfach ungemütlich. |
Aber wer weiß, wozu das gut ist? ¿Quién sabe para
qué sirve esto?
Morgen kann es also nur besser werden! |
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Alles geht vorüber -
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sagt mancher -
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aber er hat dabei nicht an die Dummheit gedacht. |
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Siegfried Lowitz |
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Ich werde jetzt ganz gemütlich unser Essen fertig machen - wenigstens das sollte
ohne Pannen klappen.
Auch
ein Tag, an dem man besser im Bett geblieben
wäre, kann vielleicht doch noch ganz schön enden! |
mehr gibt es heute
nicht zu
sagen? |
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12
de noviembre 2008
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Mittwoch - miércoles |
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Wie war das Wetter heute?
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teils sonnig, teils wolkig |
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Icod de los Vinos |
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18 ° centígrados temperatura mínima |
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24 ° centígrados temperatura máximo |
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Wer einen Engel
sucht und nur auf die Flügel schaut, |
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könnte eine Gans nach Hause bringen. |
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Georg Christoph
Lichtenberg |
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Nach langer Zeit haben unsere Pflanzen Dünger
bekommen - fast alle. Jetzt können sie wieder
kräftige Triebe ansetzen, vor allem die
geschnittenen Oleander bekommen einen Energieschub
aus dem Boden. |
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Am Nachmittag haben wir kurzer Hand blau gemacht und einige schöne Stunden in La
Orotava verbracht. |
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Wärmende Sonnenstrahlen, liebe Bekannte aus Villach,
guter Wein, etwas Käse und dazu frisches Brot. Was will der Mensch mehr?
So viel gelacht habe ich schon lange nicht mehr.
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Das Thema für el carnaval in Puerto de la Cruz wurde auch bekannt gegeben.
Es lautet Afrika und seine Stämme, África, tierra de tribus.
Das klingt interessant - für mich besser als das Motto von Santa Cruz de
Tenerife - dort setzt man im Fasching 2009 auf den Horrorfilm. El Carnaval
beginnt in Puerto de la Cruz am 7. Februar 2009 und endet am 28. Februar mit dem
großen Festumzug. Aber bis dahin vergeht noch einige Zeit. |
im Carnaval
bin ich
König |
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11
de noviembre 2008
-
Dienstag -martes |
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Wie war das Wetter heute?
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|
teils sonnig, teils wolkig |
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Icod de los Vinos |
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18 ° centígrados temperatura mínima |
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24 ° centígrados temperatura máximo |
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Die Kunst der
Besteuerung liegt darin, |
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die Gans so zu rupfen, |
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dass sie unter möglichst wenig Geschrei
so viele Federn wie möglich lässt. |
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Jean-Baptiste Colbert |
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Der elfte November ist der 315. Tag des
Gregorianischen Kalenders, der 316. wenn es sich um ein Schaltjahr handelt.
Damit bleiben uns noch ganze fünfzig Tage bis
zum Jahresende. Viel Zeit bleibt also nicht mehr übrig von diesem Jahr. Bald
beginnt der Count down und hast du es nicht gesehen
feiern wir auch schon Weihnachten. |
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Die Hauptperson, sprich das beliebteste Tier des Tages, ist heut gans was Feines
- das Martinigansl. Der
Vogel ist am heutigen Tag in fast aller Munde. Egal ob nur darüber geredet wird,
oder ob sie, begleitet von Rotkraut und Knödeln, auf dem Teller vor uns steht. |
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Haben die Gänse Martin mit ihrem Geschnatter an die
Römer verraten oder nicht? Wir werden dieses Rätsel auch in Zukunft nicht lüften
können.
Schuldig oder nicht - für viele Gänse brechen ab
jetzt traurige Zeiten an, es geht ihnen an den Kragen. Wenn nicht zu Martini
dann spätestens zu Weihnachten - außer eine von ihnen hat das Glück und heißt
Agathe :o) |
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Alle Jahre wieder verwandeln sich an diesem Tag
tausende ehemals schnatternde, weiße Gänse innerhalb von mehreren Sunden in
einen goldbraun gebratenen, schmackhaften Festtagsbraten. Erst landen sie
herrlich duftend auf unseren Tellern um sich anschließend bei vielen Genießern
ins winterlichen Hüftgold zu verwandeln.
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Kalorienarm ist das Fleisch dieser Vögel nämlich
nicht. Mit 343 Kilokalorien pro 100 Gramm fallen
die Martinigänse nicht gerade in die Kategorie "light". Trotz allem -
die gebratene Gans gehört zum Martinstag wie die singenden Kinder mit ihren hell
flackernden Laternen beim Laterndlfest in den Abendstunden dieses Novembertages. |
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Ich geh mit meiner Laterne |
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und meine Laterne mit mir. |
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Da oben leuchten die Sterne |
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und unten da leuchten wir. |
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Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus |
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ra bimmel ra bammel ra bum |
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Der Hahn der kräht, die Katz miaut |
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ra bimmel ra bammel ra bum
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Das ist zwar keine Gans - aber ab und zu muss es auch ein Hähnchen tun.
Guten Appetit!
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Die Martinigans ist keine Erfindung der Gastwirte
und Köche, sie hat schon eine Jahrhunderte lange Tradition hinter sich.
Urkunden, die aus dem Jahr 1171 stammen, belegen das. Damals wurde sie erstmals
urkundlich erwähnt. Der Zweck war allerdings nicht der pure Gaumenkitzel sondern
hatte einen einfachen, wirtschaftlichen Hintergrund. |
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Am Namenstag
des Heiligen Martin endete zu dieser Zeit das bäuerliche Arbeitsjahr. Die
Mägde und Knechte wurden für ihre Arbeit ausbezahlt und als Draufgabe gab es hin
und wieder eine fette Gans. Im langen, kalten Winter musste die Geflügelschar so
klein wie möglich gehalten werden. Für sie gab es weder genug Futter noch war
der Platz im Stall für das liebe Federvieh vorhanden. |
Vor vielen, vielen Jahren begann zu Martini die sechswöchige
AdventsFastenzeit. Die Feldarbeit war beendet, die Tiere wurden von der Weide
in den Stall geholt und mit den Gänsen wurde sozusagen der
Sommer geschlachtet.
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Passend zur knusprigen Delikatesse löst auch der
Heurige den alten Wein in den Gläsern ab. Zeitlich perfekt abgestimmt, oder? |
Auf Teneriffa spielen Martinigänse keine Rolle und
für den Wein ist San Andrés zuständig. Auf den müssen wir allerdings noch
zwei Wochen warten. Dann werden die Weinkeller symbolisch
offiziell geöffnet, der junge, heurige Wein wird verkostet und dazu werden
Kastanien gebraten - und in Icod wird gefeiert. Aber wie gesagt, darauf
müssen wir noch bis Ende November warten. |
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Lei, Lei - der Fasching ist pünktlich um 11.11 Uhr
offiziell eröffnet worden.
In Villach wird es diesmal wohl ein sehr süßer
Fasching werden. Die Prinzessin kommt mehr oder weniger direkt aus der Backstube
einer Konditorei. |
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Der Fasching ist erwacht und Villachs best gehütetes Geheimnis ist gelüftet. Es
grüßen Ihre Lieblichkeit Prinzessin Andrea I. Andrea Appe mit ihrem Prinzen
Prinz Fidelius LIV. Thomas Springer.
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Warum beginnt eigentlich gerade im grauen Trauermonat November
die Zeit für die Narren? Dieser Brauch geht zurück auf griechische,
römische und germanische Traditionen. Der November war das Monat der Götter und
Heiligen. Vor allem für die Herren, die
für die Gaben des Herbstes, vor allem natürlich den Wein, zuständig waren. |
der Fasching
hat
begonnen |
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10
de noviembre 2008
-
Montag - lunes |
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Wie war das Wetter heute?
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es wird immer wärmer |
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Icod de los Vinos |
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18 ° centígrados temperatura mínima |
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24 ° centígrados temperatura máximo |
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Enttäuschungen
sollte man verbrennen |
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und nicht einbalsamieren... |
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Mark Twain (1835-1910) |
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Die Luft wird immer wärmer - ob ein Calima im Anmarsch ist? Ich muss mich einmal
schlau machen, in den letzten Tagen habe ich nichts davon gehört. Aber man kann ja
nie wissen :o) |
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| Menschen mit einer neuen Idee |
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gelten so lange als Spinner,
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bis sich die Sache durchgesetzt hat. |
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| Mark Twain |
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Unser gelber und treuer Bagger fühlt sich anscheinend sehr vernachlässigt - oder ist er
nur überarbeitet?
Vielleicht sollten wir keine Musik neben dem braven Helferlein spielen.
"Streicheleinheiten, i brauch meine Streicheleinheiten, ganz genau wie jeder
Mensch, brauch i a paar Zärtlichkeiten." hat Peter Cornelius gesungen -
und der Bagger hat es ziemlich wörtlich
genommen. |
unser Helferlein braucht
Streicheleinheiten |
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9
de noviembre 2008
-
Sonntag - domingo |
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Wie war das Wetter heute?
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der Sommer ist zurück gekehrt |
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Icod de los Vinos |
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15 ° centígrados temperatura mínima |
|
24 ° centígrados temperatura máximo |
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Erziehung ist
alles. |
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Der Pfirsich war einst eine
Bittermandel, |
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und der Blumenkohl ist nichts als ein
Kohlkopf mit akademischer Bildung. |
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Mark Twain (1835-1910) |
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Ein gemütliches Frühstück - mit allem was dazu
gehört liegt hinter uns.
So nebenbei haben wir uns das Interview mit
den beiden Sahara Geiseln aus Salzburg angehört. Zum
Glück gibt es Satelliten - vor allem einen, der sich
Astra nennt. Egal ob ein Altbürgermeister zur
letzten Ruhe gebettet wird oder zwei Abenteurer aus
der Hand von Al Kaida oder wem immer gerettet werden
- wir sind life dabei. |
ORF Europe oder Ö3 kann man auch im Ausland
ganz bequem hören - zumindest solange der
österreichische Rundfunk für seine Europarechte
bezahlt. Was natürlich nicht immer der Fall ist.
Aber das tangiert uns auch nicht sonderlich - die
deutschen Rundfunkanstalten bezahlen ihre Rechnung
anscheinend immer - dann weichen wir eben auf ARD
oder ZDF aus.
Diese beiden rechtlichen Sender haben die
Genehmigung für die Ausstrahlung über den Satelliten immer. |
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Was schön ist - |
| eine
Wiese im Morgentau. |
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Der erste Sonnenstrahl nach Regentagen. |
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Eine Stunde absoluter Stille. |
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Und dein Gesicht von den Mühen des
Lebens gezeichnet, |
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das trotzdem lächelt.
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Unbekannt |
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Es ist Nachmittag geworden - und es ist einperfekter
Sonntag Nachmittag gewesen. Nicht mit Worten zu beschreiben
-
sondern einfach zu genießen. Die Wellenlänge hat
sowohl bei den Gesprächen als auch bei dem ein und
dem anderen Gläschen Wein als auch in anderen diversen
kulinarischen Punkten perfekt übereinstimmt.
Salopp gesagt - es hat gepasst! |
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Eigenartig ist es schon - da muss erst wieder ein
Botanik begeisterter Mensch kommen, damit man selbst
wieder einmal die Schönheit der Anlage begreift. |
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Ich muss ehrlich zugeben, dass ich im Moment eher
das Unkraut als die blühenden Schönheiten wahr nehme
:o) |
Aber noch einmal zurück zu unseren beiden
Abenteuerurlaubern. Wer hat denn im Endeffekt für
ihr Abenteuer bezahlt?
Niemand? Das glaubt wohl kein Mensch, zumindest
klingt es sehr unwahrscheinlich - aber vielleicht
entspricht es doch der Wahrheit? Wie hat die
österreichische Außenministerin Ursula Plassnik in
einem Statement verlauten lassen? Die Befreiung der Geiseln am
Donnerstag bezeichnete sie als "Werk der
Beharrlichkeit, Teamarbeit und Diplomatie". Sie
schloss damit aus, dass Lösegeld gezahlt worden sei.
Aber Politik und Wahrheit ist nicht immer ein und
dasselbe, oder? |
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Sie seien nicht im Sperrgebiet gewesen, betont
Wolfgang Ebner. Sie hätten sich ungefähr dreißig
Kilometer nördlich der gefährlichen Zone befunden.
Haben das die Entführer auch gewusst? Ob man das in der Wüste so genau abschätzen kann? Ob
die beiden mit ihren Hunden ein besonderes Risiko
eingegangen sind? Bewusst vielleicht nicht, aber ist
es heutzutage wirklich notwendig die Grenze
auszutesten?
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Wolfgang Ebner behauptete, dass er die Sahara und
Tunesien kennen würde. Dieses Gebiet sei der
Sandkasten der Saharareisenden. Er ärgert sich
darüber, dass sie als Täter des vergangenen
Geschehens hin gestellt werden. Aber ist diese
Ansicht nicht ein wenig naiv? Mit ihrer
Gefangenschaft, die sicher kein Zuckerschlecken
gewesen ist, wurden immerhin Monate lang einige
Menschen auf Trab gehalten - und auch bezahlt.
Welcher österreichische Staatsbürger kann diese
Fürsorge im eignen Land für sich beanspruchen? Und
vor allem - wer kommt für die Kosten auf?
Der Staat
- aber der sind bekanntlich wir alle! |
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Wolfgang Ebner und Andrea Kloiber sind wieder in
Österreich und genießen das schlechte Wetter und das
gute Wasser. Schön für sie! Ich glaube, mehr gibt es
dazu nicht mehr zu sagen. |
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Für viele Menschen in Österreich gibt es ganz
andere, alltägliche Probleme zu lösen. Dafür muss
der Großteil der Bevölkerung der kleinen
Alpenrepublik gar keinen tollen Abenteuerurlaub in
Afrika machen. Ein abenteuerliches Leben können oder
müssen viele jeden Tag zu Hause bestehen. |
|
Nur noch eine klitzekleine Bemerkung zum Schluss.
Die Aussagen von Herrn Ebner liegen mir zum Teil
schon schwer im Magen. Er könne mit Gefangenschaft nichts
anfangen. Aber einmal ganz blöd gefragt, wer kann mit Gefangenschaft schon etwas anfangen?
Nicht einmal ein Kleinkind findet sein Gitterbett
oder den begrenzenden Laufstall, sprich Gehschule, sonderlich cool, oder?
Mit dieser Einstellung steht also der erwachsene Steuerberater aus dem Salzburgerland nicht alleine
in der Welt! Ich beneide ihn auch
nicht um seine Erfahrung im Wüstencamp - aber ich
bin auch nicht freiwillig in die Wüste gefahren. |
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Gar so unbedarft sind die beiden ja nicht in ihr
Abenteuer geschlittert. Aber wer den Kick sucht und selbstbewusst
über allen Gefahren steht, darf sich nicht wundern,
wenn die Erfüllung des Nervenkitzels ein wenig
heftiger als gewünscht ausfällt. Mitleid ist in
diesem Fall nur begrenzt angebracht. |
Aber ich habe immerhin eines gelernt - die Hauptstadt von
Mali heißt Bamako.
Falls ich einmal zur
Millionenshow gehen sollte - für diese Frage würde
ich keinen Joker mehr brauchen. |
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Als Gedächtnisstütze hier noch einer von vielen
Zeitungsberichten. Ach ja Interviews gab und gibt es
nur gegen Bares :o) |
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Spuren im Sand |
Der letzte Tag in
Freiheit war der 18. Februar. Ebner und
Kloiber fuhren mit ihrem blauen
Landrover Defender in der tunesischen
Wüste Richtung Westen. Mit an Bord waren
die Deutschen Schäferhunde Occi und
Kiara. Plötzlich fielen Ebner
verdächtige Reifenspuren im Sand auf.
Die Abdrücke stammten von einer
besonderen Art von Wüstenreifen und
Ebner bekam ein ungutes Gefühl. Als
routinierter Wüstenreisender erkannte
er, dass die Spuren der extrem breiten
Reifen nicht von normalen Touristen
stammen konnten. Während er noch
überlegte umzukehren, donnerten vier
Pick-ups mit Bewaffneten heran und
drücken den beiden Salzburgern die
Kalaschnikows an die Schläfen.
Es näherten sich noch mehr unheimliche
Wüstenkrieger. Insgesamt 60 sollten es
werden. Und es war Ebner und Kloiber
bald klar: Sie sind nun Geiseln einer
unbekannten Gruppe fundamentalistischer
Muslime, die hier in der Wüste einen
Guerillakrieg gegen die verhassten
Regierungen Algeriens und Tunesiens
führen – auch gegen die ehemalige
Kolonialmacht Frankreich. |
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El Kaida |
Es waren fanatische
Gotteskrieger, die für ihren Glauben mit
der Waffe in der Hand sterben wollen.
Ihre Identität konnten die Gefangenen
nicht erkennen. Die Beschreibung passt
aber auf jene Gruppierungen, die sich
"El Kaida im Islamischen Maghreb"
nennen. Die Geiseln mussten sich zu den
Entführern in den Pick-up setzen. Ein
Kidnapper folgte mit ihrem Fahrzeug und
den beiden Hunden. Kurz darauf sollten
die Hunde die ersten Opfer sein.
Als Wolfgang Ebner um Wasser für die
Hunde bat, erwürgten die Entführer Occi
und Kiara vor den Augen der Geiseln –
mit einem Strick um den Hals, an dessen
Enden jeweils ein Krieger kräftig anzog.
Das mutmaßliche Motiv für diese grausame
Tötungsmethode: Für radikale Muslime
sind Hunde "unreine Tiere", an die man
keine Kugel verschwendet. Die Tötung der
Hunde war wohl auch zur Einschüchterung
der Geiseln gedacht. Denn wegen ihrer
guten Ausrüstung wurden die beiden
vorerst für Spione gehalten.
In der ersten Woche mussten sie die
meiste Zeit auf dem Boden liegen,
konnten sich kaum bewegen. Tag und
Nacht. Gerade vier Quadratmeter hatten
ihnen die Bewacher zugestanden. Ebner
und Kloiber bekamen Angst vor dem
"Wundliegen".
Dazu kam die ständige Psychofolter gegen
Andrea Kloiber. Sie war acht Monate lang
die einzige Frau in dieser brutalen
Männerwelt. Es gab zwar keine
körperlichen Übergriffe. Doch gerade
weil sie eine Frau war, und noch dazu
eine "Ungläubige", sprach kein Entführer
auch nur ein Wort mit ihr. Vor allem
junge Mudschaheddin ließen sie ganz klar
ihre Ablehnung spüren und vermieden
sogar Augenkontakt. Ihre einzige
Bezugsperson war Wolfgang Ebner. Dann
begann eine rasende Fahrt durch die
Wüste. Es war die Flucht vor den Armeen
Tunesiens und Algeriens, die sich auf
die Spuren der Kidnapper geheftet
hatten. |
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Die Härte der Wüste |
Die Kidnapper waren
gut organisiert mit Satellitentelefon,
Handys und GPS-Navigation. Sie waren
jeden Tag unterwegs. Am Tag wurde unter
Flugdächern oder in Zelten gelegen, in
der Nacht ging es mit Höllentempo
weiter. Manchmal waren auch Fußmärsche
zu bewältigen.
Dafür gab es jetzt wenigstens Fleisch,
vor allem von erlegten Gazellen. Die
Kidnapper schossen alle Gazellen, die
ihnen in die Quere kamen. Es waren viel
mehr, als sie essen konnten. Die bereits
stinkenden Kadaver mussten wieder von
den Ladeflächen geworfen werden.
Alle bekamen die volle Härte der Wüste
zu spüren. Etwa einen Sandsturm, wo nur
wenige Sekunden Zeit blieb, in die
rettenden Führerkabinen der Fahrzeuge zu
flüchten. Oder die Flucht aus dem Wadi:
Das Gewitter mit Wolken und Blitzen war
vielleicht 50 Kilometer weit weg, aber
die Wassermassen waren in Rekordzeit da
und hätten die Geiseln beinahe ertränkt.
Das Hauptproblem war aber, in der
Eintönigkeit geistig aktiv zu bleiben.
Ebner und Kloiber hielten sich so einige
Zeit mit Kartenspielen psychisch
aufrecht. Die Kidnapper wollte ihnen
erst die Spielkarten wegnehmen, weil sie
als radikale Muslime die bildliche
Darstellung von Menschen ablehnen – dann
durften sie aber doch weiterspielen.
Sie dachten permanent an Flucht. Einmal
war der Großteil der Kidnapper plötzlich
verschwunden, sieben Mann zur Bewachung
blieben zurück. Nach ihrer Rückkehr war
zu erfahren, dass sie gerade einen
algerischen Grenzposten überfallen
hatten. |
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Artikel vom 03.11.2008
20:13 |
KURIER | Wilhelm Theuretsbacher
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ich muss mich noch
schön
machen |
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8
de noviembre 2008
-
Samstag - sábado |
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Wie war das Wetter heute?
|
|
ein bisschen bewölkt - aber ziemlich
warm |
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Icod de los Vinos |
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15 ° centígrados temperatura mínima |
|
23 ° centígrados temperatura máximo |
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Wenn ein Arzt
hinter dem Sarg seines Patienten geht, |
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so folgt manchmal tatsächlich die
Ursache der Wirkung. |
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Robert Koch (1843 −
1910) |
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Erdbewegungen sind angesagt.
Erde und Schotter werden von A nach B verfrachtet.
Bei solchen Arbeiten wird einem wieder einmal vor
Augen geführt, wie groß ein Hektar in der Realität
wirklich ist. |
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So, dass ist ein momentan typisches Vorher - Nachher
Bild. Dazwischen liegen ungefähr drei Stunden
schwerste Handarbeit und einige Kilo Schnittgut -
oder wie immer man diesen botanischen Abfall
nennen möchte. Vom Ausmaß der Arbeit her gesehen
waren es leider nur ein paar Quadratmeter des
Ganzen. |
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| Zuviel Freizeit kann dazu führen,
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dass die Menschen in Zukunft dazu
übergehen, das zu tun,
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was sie schon immer getan haben,
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nämlich sich gegenseitig umzubringen. |
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Alexander
Mitscherlich |
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Heute haben wir bis in die Dunkelheit gearbeitet-
aber morgen ist Sonntag. Eigentlich wollten wir
Kastanien "klauben" gehen fahren. Aber daraus wird
nix, das müssen wir verschieben. Wir bekommen Besuch
aus Villach - lieben Besuch!
Ein anderer hätte am Sonntag bei uns
leider oder auch nicht keine Chance :o)
Wer es ist wird noch nicht
verraten. |
heute sind wir
müde |
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7
de noviembre 2008
-
Freitag - viernes |
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Wie war das Wetter heute?
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vorwiegend bewölkt gegen Abend
ziemlich wolkig |
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Icod de los Vinos |
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15 ° centígrados temperatura mínima |
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20 ° centígrados temperatura máximo |
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In der Politik ist
es wie im täglichen Leben - |
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Man kann eine Krankheit nicht dadurch
heilen, |
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dass man das Fieberthermometer
versteckt. |
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Yves Montand |
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Georg baggert den ganzen Tag. Ein Erdhaufen
und ein Steinhügel nach dem anderen
verschwinden.
Es wird immer schöner bei uns. |
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Sonst gibt es heute nix besonderes zu berichten. |
nix
besonderes |
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6
de noviembre 2008
-
Donnerstag - jueves |
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Wie war das Wetter heute?
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vorwiegend bewölkt und angenehm warm |
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Icod de los Vinos |
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14 ° centígrados temperatura mínima |
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20 ° centígrados temperatura máximo |
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Was du heute
kannst besorgen, |
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das verschiebe nicht auf morgen. |
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Redensart |
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No dejes para mañana lo que puedas hacer hoy.
Diese Redensart gibt es auch im spanischen
Sprachraum :o) Ob sie hier allerdings
sonderlich ernst genommen wird?
Ich habe meine berechtigten
Zweifel daran. |
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Die neue Mauer wächst weiter.
Jorge und Georg, also zwei Georgs, arbeiten Hand in
Hand oder besser gesagt Hand in Mischmaschine und
Bagger :o) Jorge ist heute für die Steine
zuständig und der Chef, el jefe, für den
Rest, por el resto. |
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Die Arbeit ist momentan verhältnismäßig angenehm -
es staubt nicht. Die Erde ist schön feucht aber
nicht mehr triefend nass. Kurz gesagt - perfekt! Ich
werde mich jetzt auch auf den Weg in die Botanik
machen. Auf meiner Liste stehen heute die roten
Cannas neben dem Brunnen. Unmengen von Pflanzen
warten auf die scharfe
Gartenschere! |
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Ein bisschen Vorweihnachtsstimmung gefällig? Unsere
Weihnachtssterne entwickeln sich zu wahren
Prachtstücken! Das ist aber erst der Anfang. In
ihrer vollen Pracht werden sie - vermutlich - in
drei bis vier Wochen in der Landschaft stehen. |
Übrigens - die Gartenschere habe ich heute stecken lassen.
Irgendwie bin ich bei anderen Garten- und Küchenarbeiten hängen geblieben.
Leider erledigt sich die Arbeit zwar nicht von selbst, aber sie lässt sich ein
bisschen verschieben :o) |
was du heute kannst besorgen
klappt
bestimmt auch morgen |
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5
de noviembre 2008
-
Mittwoch - miércoles |
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Wie war das Wetter heute?
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wechselhaft |
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Icod de los Vinos |
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14 ° centígrados temperatura mínima |
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22 ° centígrados temperatura máximo |
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Dein Sieg hat
bewiesen, |
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dass kein Mensch nirgendwo auf der Welt
verzichten sollte, |
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davon zu träumen, |
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dass die Welt ein besserer Ort werden
kann. |
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Nelson Mandela |
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Wir haben, wie wahrscheinlich viele anderen Europäer
auch, eine Wahlnacht hinter uns, die uns zwar gar
nicht direkt betroffen hat - aber irgendwie doch.
Wir zwei sind allerdings nach der ersten
Veröffentlichung der Wahlmännerstimmen schlafen
gegangen. Ich, mit dem Gedanken, dass ich in der
Früh, wenn wir das Radio einschalten, die Meldung
hören werden, dass John McCain gewonnen hat. |
|
Warum? Wahrscheinlich deshalb, weil ich noch immer
die Manipulation vom Jahr 2000 im Hirn habe. Damals
waren wir auf Urlaub auf Bali und es hat eine kleine
und betrügerische Kleinigkeit von fast fünfzig Tagen
gedauert, bis G. W. Bush mit Hilfe seines Bruders in
Florida an die Macht gekommen ist. |
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Warum sollte diese Wahl anders laufen? |
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Abgesehen
davon, dass ich mir nicht vorstellen konnte, dass so
viele Menschen in Amerika, ganz allein und
ganz geheim in ihrer Wahlzelle, den Kandidaten mit
dunkler Hautfarbe ohne angebliche politische
Erfahrung ankreuzen. |
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Weiße Amerikaner, die
ihr Schicksal in mehr oder weniger schwarze Hände
legen? Da muss die Verzweiflung schon sehr groß
sein. |
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|
Doch
Barack Obama hat gewonnen - und zwar mit
einem Ergebnis, das so ziemlich die ganze Welt
erstaunt hat. Mit seinem Slogan "the change we need"
konnte er ungeahnte Massen mobilisieren und für sich
begeistern. Über 140 Millionen Amerikaner gingen zur
Wahl und nahmen für ihre Stimmabgabe meistens
stundenlange Wartezeiten in Kauf. 66 Prozent der
wahlberechtigten US-Bürger nahmen an der Wahl teil.
|
 |
Das ist die höchste Wahlbeteilung bei einer
Präsidentschaftswahl seit dem Ersten Weltkrieg.
Ich glaube, wenn man in Österreich solche,
fast mittelalterlichen Zustände hätte, würden die
Wähler nur mehr vereinzelt bis zur Wahlurne
vordringen wollen. Geduldig in der MenschenSchlange
zu stehen erfordert Übung und viel, viel
Leidensfähigkeit.
Ich weiß wovon ich rede, denn Schlange stehen ist
auch auf unserer kleinen Insel sehr beliebt
bei diversen Veranstaltungen - oder auf der Bank,
Post oder im Rathaus - durchaus üblich. |
|
Mit Barack Obama zieht
das allererste Mal in der amerikanischen Geschichte
ein dunkelhäutiger Präsident im Weißen Haus ein -
und er ist immerhin bereits der 44. Präsident der
Vereinten Staaten Amerikas. |
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Kurz nachdem John McCain seine Niederlage
eingestanden hatte, gratulierte der derzeitige
Präsident George W. Bush dem nächsten Präsidenten
Obama mit diesen intelligenten Worten: "Was für eine
tolle Nacht ist das für Sie, Ihre Familie und Ihre
Unterstützer. Sie werden eine der größten Reisen
Ihres Lebens antreten. Alles Gute und genießen Sie
es." |
Da haben andere Menschen wohl eher erkannt, welch
schweres Erbe Obama antreten wird müssen. Ein Erbe,
dass Mister Bush verursacht hat.
Ist der gute Mensch noch immer nicht fähig diese
Wahrheit zu sehen!
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Hier ein Zitat des
ORF.
"Seit Franklin D. Roosevelt stand kein Präsident
der USA bei seinem Amtsantritt vor derart großen
Schwierigkeiten. Roosevelt hatte vier Monate Zeit,
um ein Programm gegen die "Great Depression" zu
entwickeln, ehe er am 4. März 1933 sein Amt antrat.
Obama hat gerade zweieinhalb Monate Zeit, um seine
Regierung zu bilden. Die Amtseinführung ist am 20.
Jänner 2009."
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Die Wahl ist geschlagen und für Michelle und
Barack Obama beginnt ein neues Leben. Im Jänner
wird nach langer Zeit wieder eine Familie ins Weiße
Haus einziehen. Vater, Mutter, zwei kleine Mädchen -
und ein Hündchen! |
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Die Zeit der Glückwünsche, Kommentare und Analysen
hat begonnen. |
Den Vogel bei den weltweiten Kommentaren hat jedoch
eindeutig wieder George W. Bush aus dem eigenen Land
abgeschossen! In seiner Rede im Rosengarten des
Weiße Hauses, nannte er den Wahlsieg "historisch".
"Viele unserer Bürger haben gedacht, dass sie diesen
Tag nie erleben werden", sagte er. Wie wahr Mr.
President - Good save bless
America! Auch wenn man nicht feststellen kann,
ob diese Aussage eine Anerkennung oder eine Drohung
beinhaltet. |
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Einer der wichtigsten Menschen in Obamas Leben konnte seinen Sieg leider nicht
mehr mit ihm feiern. Seine Großmutter Madelyn Payne Dunham, bei der er Jahre
lang aufgewachsen ist, ist im Alter von 86 Jahren in Honolulu auf Hawaii
gestorben. Ihren Enkel hat sie allerdings trotzdem ihre Stimme geben können -
sie hat, per Briefwahl, eine Woche vor ihrem Tod gewählt. |
|
Der zweite Teil seiner Vorfahren, die Mutter seines
Vaters mit dem Rest der Familie, hat ausgiebig in Kenia ihr berühmtes
Familienmitglied gefeiert. Ab dem 5. November 2008 wird in Kenia übrigens ein
Feiertag mehr im Kalender eingetragen! |
change
can hapen! |
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4
de noviembre 2008
-
Dienstag - martes |
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Wie war das Wetter heute?
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nur Wolken am Himmel |
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Icod de los Vinos |
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14 ° centígrados temperatura mínima |
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22 ° centígrados temperatura máximo |
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Wenn du wütend
bist, |
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zähl bis vier. |
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Bist du außer dir vor Wut, fang an zu
fluchen. |
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Mark Twain |
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Georg hat meinen Tempelbaum, der auch Plumeria,
Frangipani oder Pagodenbaum genannt wird,
ramponiert. Beim so notwendigen Unkraut jäten
vor dem Frühstück hat er kurzerhand und
nebenbei einfach einen Ast abgebrochen! Besser wäre
es gewesen, einfach das Unkraut stehen zu lassen.
Aber was soll's - er hat den Ast ja nicht
absichtlich abgebrochen und ankleben geht nicht
mehr. |
Ich versuche jetzt zu retten was zu retten ist und
habe den Ast in Substraterde gesteckt.
Vielleicht
schlägt er ja Wurzeln - dann hätte diese Aktion
wenigstens einen Sinn! |
 |
Wenn ich Baum sage, ist das etwas übertrieben. Das
Bäumchen steckt noch in den Kinderschuhen und ist
einen stolzen halben Meter groß
hoch. Ich habe das Pflänzchen erst vor ein paar
Monaten eingetopft. Mittlerweile hat es einige Äste
mehr und beginnt zu blühen. Ich liebe diesen Baum
mit seinen wunderschönen Blüten! |
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Hallan en Tenerife una seta "descomunal"
de casi 2 kilos |
|
03/11/2008 Santa Cruz
de Tenerife. (EFE) |
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Hans Veyrat, un empresario hotelero
jubilado de Puerto de la Cruz
(Tenerife), ha encontrado en los montes
de la isla un ejemplar de seta "boletus
edulis" con un tamaño "descomunal", pues
pesa 1 kilo 750 gramos y tiene un
diámetro de 38 centímetros. |
|
Quelle |
|
Ein Hotelier aus Puerto de la Cruz hat im Wald
oberhalb von La Victoria de Acentejo, in Santa
Úrsula, einen riesigen Steinpilz gefunden. Er soll
1,75 Kilo wiegen und seine braune Kappe hat einen
Durchmesser von fast vierzig Zentimetern. Daraus
könnte man einige schmackhafte
Spezialitäten zaubern.
|
|
Dieser Steinpilz ist allerdings schon so groß, dass
ich mir nicht mehr sicher bin, ob er wirklich im
Kochtopf landen wird. Trotzdem - ein panierter
Steinpilz mit Sauce Tartar wäre nicht zu verachten
:o) |
ich habe einen Patienten
im
Blumentopf |
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3
de noviembre 2008
-
Montag - lunes |
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Wie war das Wetter heute?
|
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nur Wolken am Himmel |
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|
Icod de los Vinos |
|
14 ° centígrados temperatura mínima |
|
22 ° centígrados temperatura máximo |
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Wenn wir es nur
versuchen, |
|
können wir leicht lernen, Unglück zu
ertragen. |
|
Das Unglück anderer, meine ich. |
|
Mark Twain |
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|
Die Regentage sind vorbei, es kommt kein Wasser mehr
vom Himmel. Trotzdem ist die Welt rund um uns
ziemlich grau und schleierhaft - wenn auch fast
schwül. |
|
Es wirkt eigentlich ein bisschen idyllisch, die
ganze Umgebung ist in weiße Watte eingepackt,
mystische Nebelschwaden ziehen von der Küste über
die Hügel. |
 |
Ihr Vater war Griechenlands König Paul
I., ihre Mutter die Kaiser-Enkelin
Friederike. Als Sophia von
Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg
wurde die spanische Königin am 2.
November 1938 in Psychiko bei Athen
geboren. |
|
Doña Sofía Reina de España ha
celebrado su setenta cumpleaños. Die
spanische Königin Sofia hat gestern
ihren siebzigsten Geburtstag gefeiert.
|
|
|
Zu diesem Ehrentag der Urenkelin des deutschen
Kaisers Wilhelm II, Sofia, eigentlich Sophia
Margarita Victoria Friederika Prinzessin von
Griechenland und Dänemark, wie ihr Mädchenname
lautet,
wurde ein Buch veröffentlich. Der Titel lautet "die
Königin ganz aus der Nähe" oder auf spanisch
la Reina muy de cerca. |
 |
Der Inhalt soll in der internationalen
Presse bereits im Vorfeld der
Veröffentlichung für Aufregung gesorgt
haben. Gesetze dürfen die Naturgesetze
nicht außer Acht lassen, soll die
Königin unter anderem gesagt haben.
|
|
Sie vertritt die Meinung, das
homosexuelle Lebensgemeinschaften zwar
legalisiert und eingetragen werden
sollen und dürfen, das Wort Ehe möchte
sie dafür aber nicht verwenden. Für
solche Lebensgemeinschaften kann man
andere Bezeichnungen wie zum Beispiel
Partnerschaftsvertrag wählen. |
|
Gegen diese Einstellung ist nichts zu
sagen, oder doch? Mit Intoleranz kann
man diese Einstellung wirklich nicht
belegen. Aber wahrscheinlich sollte eine
Königin wohl gar keine Meinung zu
menschlichen oder politischen Themen
haben.
|
|
Schön sein, ein bisschen Volksnähe zeigen und
Skandale möglichst vermeiden reicht für ein
Königshaus vollkommen. Die Zeiten haben sich
zum Glück allerdings geändert - auch wenn
es so mancher irgendwie verschlafen zu haben
scheint. |
ich geh' mir ein paar
pflücken |
|
|
|
2
de noviembre 2008
-
Sonntag - domingo |
|
Allerseelen - día de Difuntos -
ist aber hier kein Feiertag |
|
Wie war das Wetter heute?
|
|
ein kuscheliger Feiertag |
|
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Icod de los Vinos |
|
16 ° centígrados temperatura mínima |
|
22 ° centígrados temperatura máximo |
|
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|
Das Recht auf
Dummheit |
|
gehört zur Garantie der freien
Entfaltung der Persönlichkeit. |
|
Mark Twain |
|
|
|
Der Boden verströmt ungewohnte Kühle, aber die Sonne
zeigt eine Kraft, die man nicht unterschätzen
sollte.
Draußen ist es bewölkt und ziemlich grau, gegen
Abend beginnt es wieder zu nieseln. Die Erde ist
mittlerweile dreißig Zentimeter tief richtig nass.
Das haben wir gestern gesehen, als wir zwei Pflanzen
eingesetzt haben. Der Regen hat sich ausgezahlt,
auch für die Wasserdepots auf der Insel. Schnee am
Teide und Regen auf dem gesamten Inselarchipel -
etwas besseres kann sich die Natur und der
Inselbewohner gar nicht wünschen. |
|
Ab morgen soll das feuchte Wetter allerdings wieder
vorbei sein. Wir lassen uns überraschen und genießen
den gemütlichen Tag. |
|
 |
Kunst |
Ein Mensch malt, vor Begeist'rung wild,
drei Jahre lang an einem Bild.
Dann legt er stolz den Pinsel hin
und sagt: "Da steckt viel Arbeit drin!"
Doch damit war's dann leider aus:
Die Arbeit kam nicht mehr heraus! |
| Eugen Roth |
|
|
Wir lassen unsere Kürbisse, las calabazas,
noch reifen. Den vollen Geschmack entwickeln sie
erst, wenn das Fruchtfleisch ein stark orangerote
Farbe hat. Ist der Kürbis nur gelb schmeckt er
eigentlich nach nichts. |
 |
|
Diese beiden Prachtexemplare sind schätzungsweise vierzig bis fünfzig Zentimeter
lang. Davon wachsen auf der Kürbispflanze bei unserer Einfahrt sechs Stück.
Unser Nachbar schaut bereits seit einigen Wochen sehnsüchtig auf einen davon. Er
wird auch nicht zu kurz kommen - wir beide können diese Menge an Kürbisfleisch
so wieso nicht alleine vertilgen. |
Auch wenn wir Kürbisse lieben. Egal ob als Suppe,
Gulasch oder anders zubereitet. Aber nur mehr Kürbis auf dem Speisezettel?
Das wäre wohl zuviel des Guten! |
eine Kürbiscremesuppe
würde wieder einmal schmecken ... |
|
|
|
1
de noviembre 2008
-
Samstag -sábado |
|
Allerheiligen - Todos los Santos |
|
Wie war das Wetter heute?
|
|
ein kuscheliger Feiertag |
|
|
Icod de los Vinos |
|
17 ° centígrados temperatura mínima |
|
22 ° centígrados temperatura máximo |
|
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|
Ein Mensch, will
er auf etwas pfeifen, |
|
darf sich im Tone nicht vergreifen. |
|
Eugen Roth |
|
|
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Heute ist
ein besonderer Feiertag.
Allerheiligen - was immer das auch heißen soll. El día de Todos los Santos. Von mir aus - manche
Menschen brauchen den Kalender um an Verstorbene zu
denken. Wehe, wenn auf einem Grab keine Kerze brennt und kein teures Grabgesteck positioniert
worden ist. Schande über die Nachkommen! |
Mich berührt diese Einstellung nicht. Das hat nichts damit zu tun, dass wir
von anderen aus gesehen das Privileg genießen, weit weg von unseren
uns zugeordneten Gräbern zu sein. |
Unsere verstorbenen Lieben sind immer wieder
bei uns - und sie bekommen auch ab und zu einen
Schluck Rotwein oder einen Zug aus der Zigarette.
Wir vermischen Vergangenheit ganz gerne mit der
Gegenwart. Das haben wir im Benin gelernt.
|
|
Naturreligionen haben durchaus etwas an sich, man
kann viel davon lernen. Auch wenn es unsere
Leistungsgesellschaft nicht wahr haben will.
Die Ahnen werden ganz einfach ins tägliche Leben
eingeschlossen und wer keinen Frieden mit ihnen
geschlossen hat oder nicht an sie denkt, dem gibt
das Leben ein Rätsel auf! |
Aber das ist wieder ein anderes Thema. Wir
gebildeten Menschen bewegen uns ja auf der Schiene
der Wissenschaft und nicht auf der Linie der
realen Erkenntnis. Da wird es nebensächlich,
wenn so genannte Wissenschaftler alle paar Jahre
ihre Theorie wieder widerrufen. Ein
Ei pro Woche? Spinat gesund bis über den Kopf?
Fleisch - nein danke! Getreide vom Biobauern
inklusive Mutterkorn? Man kann alles übertreiben,
aber mehr möchte ich dazu gar nicht sagen. |
Am besten fährt man mit Sicherheit mit einem
gesunden Menschenverstand durchs Leben. Das ist auf
alle Fälle unsere Devise.
Aus diesem Grund genießen wir unser Leben -
ohne Blutdruckmesser und ohne sinnlosen
Kommentare von irgendwelchen so genannten Spezialisten des
Gesundheitswesens.
|
|
Wie hat Paracelsus gesagt? Die Dosis macht das Gift!
"All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift;
allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist." |
Er stellte damit eigentlich nichts anders fest, als
das jede Substanz der Gesundheit schaden könnte –
alles nur eine Frage der Dosierung. In der richtigen
Dosis können aber auch viele Substanzen Krankheiten
heilen. Mit dieser Erkenntnis hat Paracelsus einen
entscheidenden und bis heute gültigen Beitrag zur
Arzneimittellehre geleistet.
Widerspruch ist
zwecklos! Wenn doch, sollte jemand das Gegenteil
beweisen. Ich glaube jedoch nicht, dass es irgend
jemand schaffen kann. So schlau ist die Menschheit
ganz einfach nicht. |
Meiner Meinung nach auch wenn sie nicht gefragt ist
komprimiert sich diese Tatsache ganz einfach auf
eine Stufe der Selbstdisziplin. Jeder Mensch kann
für sich selbst entscheiden ob er sich von MC
Donalds oder von gesunder Küche ernährt.
Letzteres
ist mit Sicherheit gesünder und billiger - aber
diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen. |
Die selbe Aussage trifft, meiner bescheidenen Meinung
nach,
auch auf de aktuelle Wirtschaftskrise zu. Wenn heute
die Autokonzerne jammern, kann ich dazu nur
bescheiden lächeln. Diese Konzerne haben bewusst auf
die lange vorhersehbare Krise hingearbeitet. Es kann mir
ja niemand weiß machen, dass die diversen Manager an
das Märchen der unendlichen Vermehrung geglaubt
haben. Nein - im Gegenteil, sie haben bewusst in
Billiglohnzeiten mit hohem Aktienwert produziert -
um jetzt als bedauernswerte Zwerge am Straßenrand zu
stehen und um Millionen von Euros an Unterstützung
zu kassieren. Nur - wer profitiert davon? Und wer
bezahlt? Ich habe und brauche kein
neues Auto! |
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Seltsam genug |
Ein Mensch erlebt den krassen Fall,
es menschelt deutlich, überall -
und trotzdem merkt man, weit und breit
oft nicht die Spur von Menschlichkeit. |
| Eugen Roth |
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Die magische Nacht von Halloween ist aus diesen
Gründen vollkommen spurlos an uns vorüber gezogen.
Kein ausgehöhlter Kürbis, keine Verkleidung und
keine gruselige Party. Georg hat sich zwar, wie so
oft, zum Frühstück seine Kürbismischung gebraten,
aber das hat absolut nichts mit dem ehemals
keltischen Fest zu tun.
Ihm schmeckt es einfach! |
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Die Kelten glaubten, dass am Vorabend des ersten November die Grenze zwischen
den verschiedenen Welten aufgehoben ist. So konnten die Toten auf die Erde
zurück kommen, um ihren Verwandten einen Besuch abzustatten. Das Licht der
Kerzen oder Fackeln sollte den Geistern der Verstorbenen den Weg zeigen. |
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Die Iren haben den Brauch später abgewandelt. Sie hatten Angst vor den Toten und
verkleideten sich lieber mit gruseligen Masken um die Geister abzuschrecken.
Ob's wirkt oder gewirkt hat? |
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Heute wird wohl mehr um des Spaßes Willen gefeiert - und wer daran Gefallen
findet, sollte es auch mit gutem Gewissen tun! Mit Himmel und Hölle hat er
deshalb wohl trotzdem kein Problem. |
Halloween gut
überstanden? |
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16. bis 31.
Oktober 2008 |
|
Unser Postkasten freut sich auf
jede
kleine Nachricht |