1 de abril de 2007   Sonntag
31 de marzo de 2007   Samstag
 
die Sonne ist wieder da  
15 ° centígrados temperatura mínima
20 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 20 km
  Musik, música, liegt in der Luft - und wird immer lauter. Eine vertraute Stimme, una voz familiarizado, klingt aus dem Lautsprecher, el altavoz, und bald schwirrt es auf der Strasse vor unserer Finca. Männer und Frauen mit weißen T-Shirts und roten Kappen sind, so scheint es, überall. Die Musik dröhnt aus den Lautsprechern und der Duft von gegrilltem Fleisch erreicht unsere Nasen.
  Bald beginnt die Zeit der Fiestas. Man kann es nicht übersehen, vor allem ist es nicht zu überhören! Heute wird für die Fiesta in Santa Bárbara eingeladen. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Ein alter Bekannter, Julio, ist beim heurigen Festkomitee dabei.
   
  Das Fest, la fiesta, findet zwar erst im August statt, aber man ja nie früh genug mit den Vorbereitungen beginnen. Um ein möglichst großes Budget zusammen zu bekommen werden fleißig Lose verkauft. Als Dank für den Kauf von Losen gibt es heuer sogar gegrilltes Fleisch in einem Weißbrot,  und ein Glas Weißwein, un bocadillo y un vaso vino blanco!
   
  La Comisión de fiestas año 2007 macht sich wieder auf den Weg, es muss schließlich Geld in die Festkasse.
  Am Abend haben wir die Musik vom Kirchplatz in Santa Bárbara bis zu uns gehört. Die Truppe dürfte also erfolgreich gewesen sein und hat das Ergebnis der Sammlung mit Musik gefeiert. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Der Wein hat sicherlich auch nicht gefehlt.
30 de marzo de 2007   Freitag
 
die Sonne ist wieder da  
15 ° centígrados temperatura mínima
20 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 20 km
  Der letzte Arbeitstag auf unserer kleinen Insel im Atlantik hat für uns begonnen. Den Montag haben wir uns als allerletzte Reserve aufbewahrt.
  Morgen und übermorgen haben wir noch einiges im Garten vor - wir wollen noch einmal ein paar Löcher graben und einigen Pflanzen eine neue Heimat geben.
   
  Die Tajinaste beginnt bei uns zu blühen, ich hoffe, wir sehen die gesamte Pracht noch, wenn wir wieder zurück kommen. Der Natternkopf, also die Tajinaste gehört zu den endemischen Pflanzen und kommt auf der Insel hauptsächlich im Nationalpark vor. Dort blüht die Pflanze allerdings wunderschön mit rosa Blüten. Für den Garten kann man leider nur die weiße Art kaufen - aber auch sie ist faszinierend!
  Am Sonntag, also am Palmsonntag beginnt die Osterwoche, la Semana Santa. "Die Heilige Woche" ist der spanische Begriff für die Karwoche, die von Palmsonntag bis Ostersonntag dauert.
  In Spanien hat die Osterzeit einen ganz besonderen Stellenwert. Da wird speziell die Karwoche sehr intensiv begangen. Ein heiliger Tag nach dem anderen, eine Fiesta löst die nächste ab und Prozessionen ohne Ende.
  In der Karwoche finden unzählige Prozessionen statt, die Hauptprozession ist jedoch meistens am Karfreitag. Sie werden von Hermandades bzw. Cofradías genannten Vereinigungen organisiert und durchgeführt. Die Bruderschaften sind in der Regel einer Kirchengemeinde angeschlossen.
  Eine dieser Prozessionen sollte man sich wirklich ansehen, die Stimmung ist unbeschreiblich. Vor allem, wenn die Dunkelheit dazukommt. Rhythmische Trommeln, vermummte Gestalten, pompös geschmückte Heiligenfiguren und Kerzenlicht. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Kanarische Osterstimmung.
29 de marzo de 2007   Donnerstag
 
die Sonne ist wieder da  
15 ° centígrados temperatura mínima
20 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 20 km
  Marcos und Chicho bauen an den Mauern weiter, Georg ist heute den ganzen Tag in Santa Cruz und La Laguna auf verschiedenen Ämtern unterwegs und kommt erst am Abend wieder nach Hause. Ich kann meinen Tag zwischen Büroarbeit, Hausarbeit und Gärtnerei aufteilen.
  Ein ganz normaler Tag - ohne Höhen und Tiefen. Wie das Wetter. Bewölkt bis sonnig und zwischendurch ziemlich windig. Ab Montag soll das Wetter auf Sommerwetter umschwenken. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Wie schön für alle, die ihre Osterferien auf der Insel verbringen können.
  Frohe Ostern! ¡Felices Pascuas! Zwei wunderschöne Zeichnungen von Annika und Florian.
  Frohe Ostern wünscht Annika  Meeresleben von Florian
  Heute war ein ganz besonderer Umschlag in unserem Briefkasten, en el buzón. Ein Brief aus Deutschland mit diesen beiden Kunstwerken als Geschenk.
  Grüße dieser Art habe ich schon lange nicht mehr bekommen - Ein Lächeln verändert die Welt :o) unsere Kinder sind schon zu groß dafür. Danke ihr zwei, ihr habt wunderschön gezeichnet und ich freue mich schon darauf euch kennen zu lernen. Der Osterhase, el conejo de Pascua, findet euch sicher auch auf Teneriffa! Ein Lächeln verändert die Welt :o) Un conejo que el domingo de Resurrección trae huevos (de chocolate) a los niños.
  Ich bin im Moment damit beschäftigt, einige unserer Fotos auszudrucken. Für uns sind die Dokumentationen der letzten Jahre eigentlich ausschließlich am Computer gespeichert. Tausende möchte ich fast behaupten.
  Jetzt ist es an der Zeit, die wichtigsten und schönsten Fotos auch auf ein Blatt Papier zu drucken. Eine eigenartige Geschichte. Wenn man die Bilder wirklich wieder einmal ganz bewusst betrachtet, registriert man erst wieder, wie viel in dieser Zeit geschehen ist.
  Direkt unheimlich wie sich alles verändert hat. Ist wirklich schon so viel Zeit vergangen? So viel Wasser den Bach hinunter geflossen? Ich habe noch immer keine Ahnung, wie wir das Ganze ohne psychischen Schaden und ganz ohne Baldrian überstanden haben. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Okay, zugegeben, ein paar Johanniskrautkapseln haben schon mitgespielt.
  Trotzdem - ich bin froh, dass wir nicht im vorhinein gewusst haben, was auf uns zukommen könnte oder würde. Wir hätten uns das nie zugetraut oder je daran gedacht diese Durststrecke durchhalten zu können. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Ohne Heinzelmännchen, die in versteckten Tälern ansässig sind, wäre es auch gar nicht möglich gewesen. Danke an dieser Stelle - sowohl für die moralische Unterstützung, aber auch für alles andere!
  Glaubt mir eines - auch in der heutigen Zeit kann es menscheln. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Ich kann es beweisen.
  Menschlichkeit, humanidad, ist zwar die Grundlage der Menschenrechte und des Humanitären Völkerrechts, doch wo ist sie noch zu finden? Anscheinend hat sie der Osterhase schon vor Jahren erfolgreich versteckt!
 
Früher gab es ein Ding oder einen Gebrauchsartikel,
dem wir großen Wert beigemessen hatten.
Er hieß die Menschen.
Sieh zu, wo die Menschen sind.
Ich meine nicht die geleckten Visagen,
die man auf Zahnpasta-Reklamen sieht.
Auch nicht die Leute,
deren Seelenheil am neuen Wagen hängt und nicht die Erfolgsmenschen mit dem Herzkollaps.
Vielleicht hat es die Menschen nie gegeben.
John Steinbeck aus Meine Reise mit Charly
  Menschlichkeit ist für viele Menschen in diesem Zeitalter ein Abenteuer der besonderen Art. Wer kann sich Abenteuer, aventuras, noch leisten? Sind die wahren Abenteuer wirklich nur mehr im Kopf?
  In einer Zeit, wo es nur noch um Geld und Macht geht? Heute haben die Menschen weder genug Mut noch Menschlichkeit in ihrem Nähkästchen. Wozu auch?
 
 
 
 
Ich werde stets viel Zeit finden
um das Vertrauen von Menschen zu gewinnen
die meines Vertrauens würdig sind,
aber keine verschwenden an die,
die mein Vertrauen missbrauchen.
Rose von der Au
 
 
 
   
28 de marzo de 2007   Mittwoch
 
die Sonne ist wieder da  
15 ° centígrados temperatura mínima
20 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 10 km
  Es wächst und gedeiht prächtig - vor allem das Unkraut. Na, was sagt ihr zu unserem Rasen? Man könnte die Wiese nun glatt schon als Weidefläche freigeben. War nur ein Scherz, en broma solamente, wir werden wohl noch einmal mit dem Rasenmäher, con el cortacésped, drüber fahren müssen.
   
  Die Teichbewohner stellen sich auf wärmeres Wetter, el buen tiempo, ein und genießen die Sonnenstrahlen.
    das zweite Exemplar ist leider schon wieder im Wasser
  Die beiden Wasserschildkröten, los galápagos, habe ich in den letzten Tagen öfter beim Sonnenbaden auf einem der Steine im Teich beobachten können. Leider Gottes, por desgracia, sind sie ziemlich scheu, espantadizo, und köpfeln ins Wasser, sobald sie merken, dass ich näher komme. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Gewachsen sind die beiden noch nicht viel. Irgendwie wirken sie einfach nur winzig, solamente chiquitito. Aber, was nicht ist kann ja noch werden - warten wir es einmal ab.
  Viel Spaß beim Tanken! ¡Que te diviertas! Heute im frühen Morgengrauen sind die Preise für den Treibstoff, la gasolina, wieder gefallen. Sin plomo ist jetzt bei 0,713 Euro pro Liter und la óptima kosten 0,789. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Dem nächsten Wochenendausflug steht also nichts im Wege!
27 de marzo de 2007   Dienstag
 
die Sonne ist wieder da  
15 ° centígrados temperatura mínima
20 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 10 km
  Heute Nacht, a la noche, muss es doch stärker geregnet als gesprüht haben. Ein Lächeln verändert die Welt :o) In der Früh, en la mañana,  war es draußen ziemlich nass. Unser Tisch auf der Terrasse war sogar durchweicht vom Wasser. Dunkelbraun und nass! Na ja, es gibt schlimmeres, wir wären heute sowieso nicht dazu gekommen auf der Terrasse zu essen.
  Durch Zufall und Neugier haben wir heute einen neuen Fisch ausprobiert - una alutera monoceros, einen Königskorallenfisch. Ich habe diesen Fisch oder Filets davon no nie gesehen, geschweige einen gegessen oder gebraten. Aber eines kann ich festhalten, dieser Meeresbewohner hat ein äußerst schmackhaftes und festes Fleisch anzubieten. Köstlich!
  Seit acht Uhr arbeiten Chicho und Marcos an der Riesenmauer weiter. Bei der Länge der Mauer wächst die Höhe relativ langsam. Oft hat man das Gefühl, es geht gar nichts weiter.
 
  Stimmt aber nicht! Morgen wird an dieser Mauer zwar nicht weiter gearbeitet, doch übermorgen soll sie fertig sein. So können wir noch vor unserer Reise über das große, weite Meer einen Teil unseres zukünftigen Hausgartens bepflanzen.
  Außerdem haben wir damit beginnen können, eine weitere Terrasse aufzuschütten. Ursprünglich war dieser Teil der Finca mehr oder weniger nur ein Loch in der Landschaft. Man hat eigentlich gar nicht begriffen, wie groß dieses Fleckchen ist.
   
  Bei näherem Hinsehen, kann man erkennen, woher das Aushubmaterial stammt. Der Friedhof von Icod de los Vinos wird erweitert und verschönert. Im Bauschutt habe ich daher auch einige Teile von Urnenabdeckungen gefunden. Schade, dass sie keine Geschichte erzählen können.
  Auf dem Nordflughafen von Teneriffa  kollidierten am 27. März 1977 zwei Jumbojets. Das Flugzeugunglück von Los Rodeos hat vielen Menschen das Leben gekostet - und es spielte sich am Boden ab, nicht in luftiger Höhe!
  Mit festem Boden unter den Rädern kann ja nichts mehr passieren - denken viele. Das ist aber ein Trugschluss, wie auch in diesem Fall. Dem Ereignis könnte man wohl eher den Untertitel "tödliche Ungeduld" geben. Wenn jemand mehr darüber erfahren will, hier könnt ihr weiter lesen ...
  Heute, am 27. März 2007, 30 Jahre später wird im Auditorium von Santa Cruz den Opfern gedacht.
  Anschließend  findet die offizielle Enthüllung eines Denkmals in Mesa Mota, in der Nähe von La Laguna, statt.
  Das Monument in Form einer Wendeltreppe, escalera de caracol, wurde von dem niederländischen Künstler Rudi van de Wint, der im Mai 2006 verstorben ist, geschaffen. Die Angehörigen der Opfer stifteten De Wendeltrap dem Cabildo von Teneriffa.
  Das Denkmal schraubt sich 18 Meter hoch in den Himmel - eine Wendeltreppe als Symbol für die Ewigkeit.
26 de marzo de 2007   Montag
 
die Sonne ist wieder da  
16 ° centígrados Sonnenaufgang: 08.05 Ortszeit
20 ° centígrados Sonnenuntergang: 20.21 Ortszeit
Icod de los Vinos Sicht 30 km
  Na wer sagt es denn? Stockdunkel um acht Uhr in der Früh - und damit soll auch noch Energie gespart werden? Toll.
  Der Countdown läuft, uns bleibt noch eine Woche um alles, was wir uns vorgenommen haben noch zu erledigen. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Ob wir das schaffen? Ich bezweifle es sehr!
  Am Abend hat es leicht zu regnen begonnen - Sprühregen nennt man diese Art von Niederschlag wohl. Am Abend ist er bei mir sehr willkommen. Bei Tag sind mir die wärmenden Sonnenstrahlen mehr willkommen.
  Fernsehen ist seit gestern auch gestorben, das gilt zumindest für den Film im Hauptabendprogramm.
  Im Winter ist es auch hier ganz angenehm, wenn man ab und zu den Fernsehapparat einschalten kann. Es ist eigentlich in der Wohnung gemütlicher als im Freien und Unterhaltung kann auch nicht schaden. In dieser Zeit haben wir sogar den Vorteil der Zeitverschiebung.
  Wir sehen uns einen Film an und trotzdem ist der Abend noch nicht vorbei. Wir müssen noch nicht ans Schlafengehen denken.
  Aber jetzt? Der Hauptfilm beginnt durch die normale Zeitverschiebung bei uns ja bereits um Viertel Acht Uhr abends. Durch die Sommerzeit geht die Sonne erst eine Stunde später unter. So hat für uns wieder die relativ Fernsehfreie Zeit begonnen. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Es ist einfach viel schöner, den Sonnenuntergang zu beobachten!
  Der Rundfunk hat sein Spiel verloren. Rien ne vas plus. Der neue Einsatz ist erst wieder in den Wintermonaten gefragt.
25 de marzo de 2007   Sonntag
 
ein sonniger Tag  
17 ° centígrados temperatura mínima
20 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 25 km
  Ein traumhafter Sonntag Morgen! Dunkelblauer Himmel - egal in welche Richtung ich mich drehe. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Für uns ist es leider kein Sonntag wie er normalerweise im Bilderbuch steht. Für die meisten Menschen beginnt das Wochenende ja bereits am Freitag Abend. Für uns nicht.
   
  Es hat uns aber auch niemand dazu gezwungen. Wir haben im Moment einfach zu viel zu tun. Die Zeit läuft uns davon, die Pflanzen fordern ihr Recht - und wir gestehen ihnen dieses Recht zu.
  Sie wollen aus der Enge der Blumentöpfe endlich in die Freiheit entlassen werden. Das hat auch für uns Vorteile. Unsere botanischen Zöglinge fühle sich in der Freiheit einfach viel wohler und belohnen uns mit zügigem Wachstum. Eine Hand wäscht also die andere, aber den Deal kann ich mir durchaus gefallen lassen. Er ist ganz in meinem Sinne.
   
  Ich hätte mir nie gedacht, dass ich irgendwann in meinem Leben zur - wahrscheinlich fast - perfekten Gärtnerin werde. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Aber ich glaube, ich habe es geschafft. In der Zwischenzeit habe ich schon ziemlich viele Zöglinge, die ich entweder aus Samen oder aus Stecklingen gezogen habe, in die große, weite Welt der Finca entlassen.
  Die nächsten sieben Monate geht die Sonne eine Stunde später auf. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Die Chronometer  werden erst wieder am 28. Oktober zurück gestellt. Bis dahin wird uns eigentlich eine Stunde unseres Lebens gestohlen, oder?
  Energieersparnis? So ein Blödsinn - als ob man Tageslicht einsparen könnte!
  Tageslicht ist vorhanden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, basta! Trotzdem werden die meisten Menschen wie jedes Jahr vor einem Rätsel stehen - werden die Uhren jetzt nun vor oder zurück gestellt? Eine Stunde mehr Schlaf oder eine Stunde weniger?
  Eine Eselsbrücke gefällig? "Spring forward - fall back!" Ein Lächeln verändert die Welt :o) Alles klar?
  Wer hat denn das erste Mal an der Uhr gedreht? War es wirklich schon so spät?
  Sommerzeit. Winterzeit. Zweimal im Jahr gehen die Uhren plötzlich anders. Die wenigsten wissen, warum wir es tun, die meisten finden es sinnlos und viele leiden darunter.
  Der offizielle Ausdruck für die umgangssprachliche Winterzeit ist Normal- oder Echtzeit. Die Sommerzeit mit ihrer Verschiebung zur normalen Zeit eine Besonderheit.
  Und wer ist der Missetäter, wer hat es erfunden?
  Bei Uhren denkt man natürlich automatisch an die Schweizer Eidgenossenschaft. Aber in diesem Fall sind die Schweizer absolut unschuldig!
  Benjamin Franklin ist an allem schuld! Der amerikanische Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Politiker und Erfinder machte sich bereits 1784 Gedanken darüber, wie man Kosten für die Beleuchtung sparen könne. Er war ein sparsamer und fleißiger Mann, der abends gerne länger gearbeitet hätte. Kerzen wollte er jedoch keine verbrauchen. Die Idee, die Zeit zu verändern, empfand er allerdings eher als amüsanten Witz.
  Im Jahr 1784 schrieb er aus diesem Grund einen Brief an die Herausgeber einer Pariser Zeitschrift. Der Titel war "An Economical Project for Diminishing the Cost of Light", übersetzt - ein ökonomisches Projekt zur Senkung der Lichtkosten. Der Text war allerdings sehr ironisch verfasst und deshalb ist auch nicht ganz klar, ob es sich um einen ernsthaften Vorschlag von ihm gehandelt hat.
  Erst 1907 erfand ein Engländer den Begriff "Tageslichtverschwendung". Das führte zu einer breiten Diskussion um nutzbare Arbeitszeit bei Tageslicht und Energiekosten. 1916 war es dann so weit:
  Die Zeitumstellung wurde erstmals in Irland und Großbritannien als Daylight Saving Time eingeführt. Bald darauf schlossen sich Länder wie Deutschland, Österreich und Frankreich an.
  Ab da ging es drunter und drüber mit der Zeit. Was einst fest und unveränderlich gewesen ist, wurde nun zum Instrument der Wirtschaft – und wir gleich mit. Deshalb stellen wir jedes Jahr fleißig unsere Uhren um. Aber nicht nur diese Zeitmesser. Mittlerweile ist ja fast jedes Gerät mit einem Zeitmesser ausgestattet. Wie praktisch! Vom Backofen über den Herd, vom Mobiltelefon über den Radiowecker - den digitalen Fotoapparat nicht zu vergessen, bis zur Autouhr. Verflixt - wo sind nur die ganzen Gebrauchsanleitungen für sämtliche Errungenschaften geblieben?
  Aber lohnt sich das auch? Wird mit dieser Umstellung Energie gespart? Die Antwort ist nein! Die Einsparungen sind so klein, dass sie in den normalen Schwankungen des Energieverbrauchs nicht auffallen.
  Was sich die Politiker erhofft haben, ist also wieder nicht eingetroffen. Im Gegenteil, es wird teilweise sogar mehr Energie verbraucht als vorher.
  Ist mir noch in den Sinn gekommen - was macht man als Besitzer einer Sonnenuhr? Vielleicht ist die Zeitumstellung in diesem Fall aber gar nicht so wichtig. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Die Sonnenuhr ist ja dafür bekannt, nur die heiteren Stunden zu zählen.
 

 
Horas non numero nisi serenas.
Mach es wie die Sonnenuhr -
zähl' die heitern Stunden nur!
Die dunklen zeigt sie nicht!
Lucem demonstrat umbra
Der Schatten zeigt das Licht
 
24 de marzo de 2007   Samstag
 
die Sonne ist wieder da  
15 ° centígrados temperatura mínima
19 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 25 km
  Samstag in der Früh. Unsere Nachbarn, los vecinos, schneiden schon fleißig Spinat, la espinaca. An wen sie den noch verkaufen - keine Ahnung. Für mich ist dieses Gemüse längst ausgewachsen. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Ich kann mich nicht erinnern irgendwann oder irgendwo so riesige Spinatskulpturen gesehen zu haben. Vielleicht verwechseln die beiden ja Spinat mit Salat, con lechuga?
  Die beiden bauen seit Jahren Salat an. Zwischenzeitlich gab es zwar Experimente mit Kohl, aber das war's dann auch schon. Die Monokultur hat sich im Endeffekt doch durchgesetzt. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Spinat scheint allerdings auch nicht die Lösung zu sein.
  Schuster, zapatero, bleib bei deinem Leisten, sagt schon ein altes Sprichwort.
  Wir haben uns daran gehalten und die Bepflanzung an der unteren Einfahrt fertig gestellt. Fix und fertig! Ich bin stolz drauf, wenn die Pflanzen anwachsen, wird es wunderschön. Nur Blumen in den Farben gelb und weiß, als Akzent blauer Lavendel. Einmal der endemische, kanarische Lavendel und ein Stück weiter der seltene silberblättrige Lavendel, der auch hauptsächlich auf den Kanarischen Inseln heimisch ist.
  Auf jeden Fall sind wir heute den ganzen Tag als Maulwürfe, Pflanzer und Gartengestalter tätig gewesen. Georg hat wieder einmal die perfekten "Riesensteine" für die Gartengestaltung geliefert.
  Im Grunde genommen haben wir in den letzten drei Tagen den Garten eines Einfamilienhauses gestaltet. Wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob jemand so viele Pflanzen in seinen Garten setzen würde. Schade, ich habe nicht daran gedacht, die Pflanzen zu zählen. Aber das kann ich ja noch nachholen.
   
  Auf alle Fälle haben wir die Arbeit bis zum Sonnenunterganggeschafft. Nachdem auch noch das Wochenende begonnen hat, haben wir uns einen Sundowner verdient. Dazu haben wir heute Abend einen spektakulären Anblick unseres Hausberges serviert bekommen. Bühne frei - Vorhang auf!
  Wer hat an der Uhr gedreht? Die Sommerzeit, el horario de verano, meldet sich zurück
  Auch wenn die Uhren auf der Insel im Atlantik ein klein bisschen anders ticken als im übrigen Europa, die langen hellen Nächte haben auch hier ihren Reiz. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Wir können länger bei Tageslicht arbeiten und trotzdem noch einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen.
  Wie überall in Europa, wird auch auf den Kanarischen Inseln am Wochenende auf Sommerzeit umgestellt. In der Nacht von heute auf morgen werden die Zeiger der Zeit um eine Stunde vorgerückt. Also vor dem Schlafengehen nicht vergessen an der Uhr zu drehen!
23 de marzo de 2007   Freitag
 
die Sonne ist wieder da  
13 ° centígrados temperatura mínima
18 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 25 km
  Eigentlich ein angenehmer Tag. Zwischendurch ein wenig Sonnenschein und am Abend hat es leicht zu regnen begonnen.
  Wir haben bei der Bepflanzung der Einfahrt zum unteren Parkplatz weiter gearbeitet. Unter anderem haben wir Kakteen ausgegraben und verpflanzt. Dabei muss man ziemlich vorsichtig sein, sonst bohren sich die Stacheln bemerkenswert schmerzhaft in die Finger. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Aber wir haben die Aktion ohne nennenswerten Verletzungen überstanden.
  Ursprünglich gab es auf den Kanaren keine Kakteen. Opuntien, also Blattkakteen wurden wegen der Cochenille-Laus eingeführt. Dieses kleine Tierchen braucht diese Kakteen die die tägliche Mahlzeit. Die Läuse wurden zur Herstellung von rotem Farbstoff gezüchtet. Heute wird dieser Farbstoff meistens künstlich hergestellt. Verwendet wird er noch in roten Lippenstiften und zum rot einfärben von Campari.
  Georg bereitet nun noch den Rest für morgen vor. Wenn das Wetter mitspielt, können wir morgen den nächsten Punkt auf unserer Liste abhacken.
22 de marzo de 2007   Donnerstag
 
die Sonne ist wieder da  
13 ° centígrados temperatura mínima
18 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 20 km
  Termine in Santa Cruz sind zum Abarbeiten.
  Neuigkeiten gibt es also erst am Abend. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Bis dann.
   
  Ein Wasserfall auf einer kleinen Insel im Atlantik? Kaum zu glauben, oder? Tatsachen kann man jedoch nicht verleugnen - sie existieren.
  Das hat sich die katholische Kirche auch gedacht. Erst wird der Teufel in Form einer Person aufgebaut und danach richtet man eine Abteilung in der Institution ein, um ihn wieder auszutreiben.
  Exorzismus in der heutigen Zeit klingt irgendwie absurd. Aber anscheinend kann man damit ganz gutes Geld verdienen. Vor allem bleibt man so wohl als Gesprächsthema erhalten.
  Fragt sich nur, was diese Institution noch von einer Sekte unterscheidet.
21 de marzo de 2007   Mittwoch
 
die Sonne ist wieder da zeitweise ziemlich windig
13 ° centígrados temperatura mínima
18 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 20 km
  Die Sonne scheint - Frühlingsbeginn, el comienzo de la primavera! Zumindest dem Kalender, el calendario, nach. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Es weht ein frischer Wind, aber in der Sonne ist es doch angenehm warm. Heute sind Tag und Nacht überall auf der Erde genau zwölf Stunden lang. Nach dem Frühlingsbeginn wird - bis zur Sommersonnenwende - der Tag immer länger als die Nacht.
  Bei unseren Kindern in Kärnten ist der Winter kurzfristig zurück gekehrt. Schnee in Mengen. Doch gar so abnormal ist das um diese Zeit eigentlich nicht. Es kommt zwar nicht jedes Jahr vor, aber doch immer wieder. "Keuschlermist" hat man diesen Schnee früher einmal genannt. Eine Wohltat für den Erdboden.
  Auf Teneriffa regnet es seit zwei Tagen ziemliche Mengen vom Himmel. Bis zu 200 Liter Wasser pro Quadratmeter sind gestern in den nördlichen Bereichen der Insel Teneriffa gemessen worden. Doch auch dieses Wasser ist purer Dünger für den Boden. Endlich kann die Feuchtigkeit auch in tiefere Schichten vordringen. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Für die Pflanzen eine wahre Wohltat  - auch wenn man selbst zwischendurch die Sonne vermisst.
  Das Telefon hat gestern geklingelt, SMS und E-Mails sind eingetrudelt - alle unsere Freunde und Bekannten haben sich gemeldet. Schön, wenn der Kontakt auch auf der weiten Strecke von über viertausend Kilometern nicht abbricht. Die Qualität und nicht die Quantität bestimmt das Leben. Das hat sich wieder einmal bewiesen. Das ist wirklich schön, das ist Leben, wie es sein soll. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Lebenswert!
  Gestern habe ich noch eine ganz tolle Meldung in der europäischen Presse gefunden. Stellvertretend hier ein Zitat aus den Salzburger Nachrichten. Es war aber nicht die einzige Zeitung in Mitteleuropa, die diese Meldung medienwirksam veröffentlicht hat.
  der Teide zu Frühlingsbeginn :o)
 
Salzburger Nachrichten
Schneechaos auf Teneriffa
19. März 2007 | 15:54 | santa cruz/madrid
Heftige Regen- und Schneefälle haben auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa mehrere Landstraßen unpassierbar gemacht. Die Höhenlagen der Kanarischen Insel um den Gipfel des Teide wurden in der Nacht auf Montag völlig eingeschneit. Auf der Hochebene Las Canadas del Teide musste die Polizei zwölf Autofahrer in Sicherheit bringen, die mit ihren Fahrzeugen in Schnee und Eis festgesessen hatten.
Der Teide ist mit 3.718 Meter der höchste Berg Spaniens. An der Nordküste von Teneriffa setzten heftige Regengüsse in mehreren Ortschaften Wohnungen und Tiefgaragen unter Wasser. Mehrere Landstraßen mussten nach Erdrutschen gesperrt werden.
© SN/SW
  Also, auf Teneriffa liegt der Schnee, la nieve, bis an die Küsten der Insel. In sämtlichen Bauhandlungen, ferreterías, sind die Schneeschaufeln ausverkauft! *g*
  Das war allerdings nur eine zynische Bemerkung. Die Zeitungsmeldung ist ein Witz der sich von selbst ad absurdum  legt. Esto es una broma, ¿no?
  Es wäre ja wirklich interessant, einem Canario beim Schneeschaufeln zu zusehen. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Schneemänner, los muñecos de nieve, können sie bauen, das ist Tatsache. ¡De verdad! Denn, wenn es am Teide schneit, fahren viele Inselbewohner in die Cañadas und als Beweis, dass sie dort waren, setzen sie auf die Motorhaube beim Zurückfahren einen Minischneemann. Was sie allerdings mit Schnee vor der Haustüre anfangen würden - keine Ahnung.
  Schnee am Teide ist die normalste Wetter Erscheinung, die es auf der Insel gibt. Und zwar jedes Jahr! Daraus ergeben sich die Wasserreserven der Insel. Nicht mehr und auch nicht weniger.
  Die unpassierbaren Strassen führen nur durch den Nationalpark, die immer gesperrt sind, wenn die weiße Pracht von oben kommt. Wie die Großglockner Hochalpenstraße. Sogar diese hat im Winter Ruhe und genießt die Wintersperre.
  Es sind auch weder lebensnotwenige Verbindungsstrassen noch ist der Straßenverkehr auf der Insel damit irgendwie be- oder verhindert. Und die armen, vom Schnee eingeschlossenen Straßenverkehrsteilnehmer sind in der
Regel Touristen, die die Straßenabsperrungen, die am Ausgangspunkt der Wege zum Teide aufgestellt werden, einfach auf die Seite räumen. Unter dem Motto das interessiert mich nicht. iNo me interesa!
  Warum?
  Eine gute Frage, warum werden bei Sturmwarnung die Absperrungen auf der Mole von Puerto de la Cruz ganz cool auf die Seite geschoben? All diese Aktionen geschehen unter dem Motto "mich betrifft das nicht - höchstens den Nachbarn".
  Eine ganz normale, sehr menschliche Eigenschaft, oder?
  In meinen Augen keine bemitleidenswerten Opfer.
  Aber Katastrophenmeldungen sind immer wieder gut für eine Schlagzeile und wenn schon der Teide niemanden den Gefallen tut einmal - wenigstens ein bisschen - Lava zu spucken und die Insel La Palma auch keine Anstalten macht einen Tsunami Richtung New York auszulösen, dann müssen eben einige Schneeflocken dafür herhalten.
  Für Teneriffa ist der Schnee normal und für den Wasserhaushalt notwendig. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Abgesehen davon - es gibt keinen schöneren Anblick als den schneebedeckten Teide mit blauem Himmel im Hintergrund.
20 de marzo de 2007   Dienstag
 
ein bisschen Sonne zu Mittag und gegen Abend ein Platzregen  
15 ° centígrados temperatura mínima
18 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 10 km
  Keine Zeit zu schreiben - wir feiern heute einen runden Geburtstag. *g*
  Ist das Glas halb voll oder halb leer?
  Der Wein entfaltet sein Bouquet im halbvollen Glas am Besten. Der Geruch steigt in die Nase und sein Geschmack zergeht am Gaumen. Unsere Gläser sind so gesehen halb voll und deshalb freue ich mich auf die nächsten Jahre. Wenn sie so schön werden, wie die vergangenen Jahre kann man sich eigentlich nichts besseres wünschen.
 

 
¡Georg - feliz cumpleaños!
Von Herzen alles Gute!
De todo corazón.
Du bist das Beste, was mir im Leben passiert ist.
 
   
19 de marzo de 2007   Montag
 
ein bisschen Sonne zu Mittag und gegen Abend ein Platzregen  
15 ° centígrados temperatura mínima
18 ° centígrados temperatura diurna
Icod de los Vinos Sicht 10 km
  April, April! Das ist m Moment, en este momento, die richtige Beschreibung für das Wetter auf der Insel des ewigen Frühlings. *g* In der Nacht hat es geschüttet!
  Donner und Blitz haben den Regen, la lluvia, in der Nacht begleitet. Gewitter - ein seltenes Phänomen, un fenómeno, auf den Inseln im Atlantik. Ein Betriebsunfall im Wettergeschehen?  Wie auch immer, der Natur tut es gut - und uns auch!
  In Österreich war heute ebenfalls die Nacht der Nächte. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Der Winter soll wieder zurück gekommen sein. Ich hoffe es stimmt. Wenn schon denn schon! Ich habe überhaupt keine Lust in zwei Wochen im Schnee zu sitzen.
  Wenn der Winter Ambitionen hat zurück zu kommen, dann bitte jetzt. Ich freue mich auf einen Frühling in Österreich - wenn ich schon zu dieser Zeit den Platz auf der Insel räumen muss. Ein Fleckchen Erde, das für andere Menschen zu dieser Zeit heiß begehrt ist.
  Thomas Cook stellt sogar zusätzlich Flugzeuge bereit um alle Sonnenhungrigen Menschen auf die Kanarischen Inseln zu bringen.
  Wir müssen natürlich wieder einmal gegen den Strom schwimmen, nadar contra la corriente. Wie könnte es anders sein Wir begeben uns auf die Schiene des Gegenverkehrs. *g* Vom Preis für die Flugtickets haben wir natürlich die besseren Karten in der Hand. Wer will um diese Zeit nach Mitteleuropa fliegen? Ein Lächeln verändert die Welt :o) Der Trend geht eindeutig in die entgegen gesetzte Richtung. Wenigstens ein Vorteil bei den Preisen der Flugtickets. Aber was soll's? Positiv denken ist die Devise! Tener una actitud positiva con respecto a algo!
 

 
Wer mich ganz kennen lernen will,
muss meinen Garten kennen,
denn mein Garten ist mein Herz.
Hans Christian Andersen
 
  Unfreundlich, kühl, grau und feucht. Damit ist das heutige Wetter kurz aber prägnant beschrieben. Der Teide hat in der Nacht noch einmal eine anständige Ladung Schnee abbekommen. Jetzt kann man es allerdings nicht mehr sehen, die Wolken haben den Vorhang komplett zu gezogen.
  Mit der Gartenarbeit müssen wir aussetzen. Die Erde ist durchweicht, alles ist pitschnass. Ein Lächeln verändert die Welt :o) Regenschicht ist angesagt. Arbeit am Schreibtisch steht also am Programm. Zur Abwechslung auch ganz nett.
   
1. bis 19. März 2007
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