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8 de marzo de 2007 |
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7 de marzo de 2007
miércoles- Mittwoch |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados
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temperatura mínima |
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21 ° centígrados
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temperatura diurna |
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Georg hat heute einen Tag am
ayuntamiento,
also im Rathaus verbracht. Ein Bekannter
wartet bereits seit Jahren auf einen
Baubescheid und Georg hat ihm ein wenig
geholfen. Wie vermutet lag es nur an
einem kleinen Fehler. Eine technische
Beschreibung hat bei seinen Unterlagen
gefehlt. Nicht mehr und nicht weniger.
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Unvollständige
Anträge bei einer Behörde abzugeben ist
reine Zeitverschwendung und kann dann
sehr Nerven fressend werden. Man wartet
und nix kommt. Der Antrag liegt ganz
einfach in einer Ablage und wartet auf
die Ergänzung. Meistens hat der
Antragsteller keine Ahnung davon - er
geht ja auch nicht nachfragen, er
wartet. In Spanien wird das schon so
üblich sein. Es soll ja immer nur
mañana,
also morgen heißen. |
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Das stimmt aber nicht!
Wir sind zwar in Spanien und
Afrika sehr nahe, doch wir befinden uns
im ganz klar im Zuständigkeitsbereich
der Europäischen Gemeinschaft. *g* |
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Wenn Träume fliegen lernen. In einem
dieser Träume kommt Peter Pan vor - ein
Junge, der nie erwachsen werden wollte.
Wie ich darauf komme? Keine Ahnung, er
ist mir heute ganz einfach so
eingefallen. Vielleicht weil es wichtig
ist, irgendwie das Kind in sich selbst
leben zu lassen? |
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Mit einem Bekannten einfach von Herzen
lachen zu können? |
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Das ist überall auf der Welt möglich.
Dafür benötigt man weder ein Neverland
noch Tinkerbell, die kleine,
eifersüchtige Fee! Die Devise der
Fantasiewelt sollte man sich allerdings
merken: "Werde groß und mündig, aber
bleibe in deinem Innersten immer ein
Kind." |
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Neverland or never ending story?
Schließt eure Augen und geht mit mir auf
eine kleine Reise ... |
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Es ist ein Land voller Abenteuer, ein
Land in dem Elfen leben, Seeräuber,
Indianer und Nixen. Nimmerland heißt es
- und ist die Welt von Peter Pan, dem
Jungen, der nie erwachsen werden will.
Peter Pan kann sich von seinem Schatten
trennen, kann die Sprache der Feen
verstehen, fliegen und - er kann immer
Kind bleiben. |
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Die Figur des Peter Pan ist
schon ziemlich alt. Bereits im Jahre
1904 hat der schottische Schriftsteller
James Matthew Barrie die Geschichte von
Peter Pan geschrieben. |
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Sein wunderbares, phantastisches Märchen
hat sogar Erich Kästner zu einer
poetischen Übersetzung inspiriert. Peter
Pan ist ein Plädoyer für die „ewige
Kindheit“ oder – in Barries eigenen
Worten – „Alles was geschieht, nachdem
wir zwölf Jahre alt sind, hat nicht mehr
viel zu bedeuten.“ |
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Es ist aber schon ziemlich viel Zeit
seit meinem zwölften Lebensjahr
vergangen. Hat danach wirklich nichts
mehr eine Bedeutung in meinem Leben
gehabt? Das kann ich nur verneinen. |
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Hatte er also nicht Recht? Alles Lug und
Trug? Das glaube ich allerdings nicht.
Es gibt allerdings eine Einschränkung. |
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Nur dann, wenn man an Märchen glauben
kann gibt es diese Wahrheit - denn nur
dann kann diese zauberhafte Welt
existieren. Andernfalls ist sie dem Tode
geweiht. Kein Glaube - keine Existenz.
So lautet das Gesetz. |
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Jetzt benötigen wir nur mehr eine Brise
Feenstaub. Damit haben wir die perfekte
Ausrüstung für einen Ausflug ins Land
unserer Träume! |
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Ich werde es sofort ausprobieren -
morgen kann ich dann mehr erzählen ... |
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6 de marzo de 2007
martes - Dienstag |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados
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temperatura mínima |
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21 ° centígrados
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temperatura diurna |
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Una Multa, eine Geldstrafe - für
uns ist das natürlich keine Thema!
Wir handeln gesetzeskonform. Anders wäre
es auch gar nicht möglich.
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Für viele Bewohner der Kanarischen
Inseln ist es aber auch heute noch
durchaus üblich, einfach drauf los zu
bauen. Egal ob es sich dabei um Canarios
oder Zuwanderer aus aller Herren Länder
handelt. Man zahlt ja sowieso alles
selbst.
Man will ja nichts geschenkt -
sagt man. |
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Abgesehen, dass sich diese Herrschaften
alle möglichen Kosten und Gebühren
sparen wollen und auch noch in Gebieten
Häuser wachsen lassen, wo wirklich
nichts erlaubt ist.
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Das ist zwar ein ehrenwerter Gedanke,
aber er geht doch ein bisschen an der
Realität vorbei. |
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Die Übeltäter
haben nur eines übersehen - die Zeiten
haben sich geändert. Auch hier kann man
nicht mehr den Status der "Insel der
Seligen" anwenden. Europäische Gesetze
gelten auch auf den kleinen Inseln
fernab von Europa.
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Das ist die eine Seite. Aber wie immer
gibt es auch eine andere. Wenn man
selbst dem Gesetz nach handelt, hat man
natürlich auch gleich einmal ganz andere
Kosten zu begleichen. Der Architekt
kostet - nicht wenig - und die diversen
Genehmigungen kosten auch einiges. Alle,
die einfach so drauf los bauen ersparen
sich diese Kosten - selbstredend. |
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Welche Klassifizierung oder Widmung das
Grundstück hat spielt für diese Menschen
auch keine Rolle. Wozu auch? Man richtet
es sich ganz einfach und ignoriert das
Gesetzt. Meistens auch noch von diversen
Immobilienmaklern wortkräftig
unterstützt. |
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Da beginnt die Wut langsam zu köcheln,
es brodelt im Inneren. Vor allem, wenn
diese Leute dann auch noch über Strafen
jammern! |
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Das kommt ja bald dahin, dass jeder blöd
ist, der sich an das gültige Gesetz
hält. Oder habe ich da irgendetwas
übersehen?
Wie sagte schon Albert Camus - "Nicht
das Gesetz zählt, sondern die Strafe." |
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Gibt es einen Unterschied, una
diferencia,
zwischen einem Bankräuber,
el atracador de
bancos, und einem
Sparbuchsparer, el
ahorrador! Beide machen im
Endeffet das Gleiche - sie gehen zur
Bank, el banco, und wollen Geld.
Der eine mit einer Pistole und der
andere mit seinem Sparbuch. |
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Jetzt die Preisfrage: wer würde dem
Bankräuber ein Recht auf Geld
zusprechen? Ich nicht. |
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Bei Banküberfällen ist die Polizei
zuständig. Die Polizei, dein Freund und
Helfer.
Als Rächer werden sie, so viel
ich weiß, nicht bezeichnet. |
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Bei Bauvergehen taucht hier auf der
Insel die Media Ambiente, also Beamte
vom
Ministerio de Medio Ambiente,
vor der Haustüre auf. Meistens mit
Beweisfotos in der Hand. Luftaufnahme
ist das Schlagwort! Die Hubschrauber
kreisen aus diesem Grund ja regelmäßig
durch die Lüfte.
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Die Fakten liegen damit eigentlich schon
klipp und klar auf der Hand. Leugnen ist
sinnlos. Den Kopf in den Sand stecken
ebenfalls.
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Wenn man schon ungesetzlich, ilegal,
handelt, sollte man wenigstens dazu
stehen. Man könnte vielleicht noch
versuchen, die Situation schön zu reden.
Ich wünsche jedem viel Glück dabei!
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Richtig finde ich es nicht und
Absolution gibt es von keine - der
redliche Bürger kommt sich ganz einfach
veräppelt vor! |
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Es ist schlimm, fast hätte ich selbst
als Frau heute darauf vergessen, dass
der Internationale Frauentag
heute am Kalender vermerkt ist. Schande
über mich! Dabei wurde die Idee dazu
bereits am 27. August 1910 auf der
Internationalen Sozialistischen
Frauenkonferenz in Kopenhagen von der
deutschen Frauenrechtlerin und
Sozialistin Clara Zetkin ins Leben
gerufen. |
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Obwohl ich mich sehr oft frage, ob nicht
Männer ein Männerministerium bitter
nötig hätten. In welchem Land Europas
gibt es das? Frauenministerinnen sind
doch irgendwie ein Begriff, zumindest in
Österreich. Die Kompetenz sei allerdings
in Frage gestellt. Meistens wurde mit
der Besetzung dieses Amtes nur die
Frauenquote erfüllt. Nicht mehr und
nicht weniger.
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Nicht falsch verstehen - aber es gibt
auch einen übertrieben funktionierenden
Tierschutz - für Kinder setzen sich nur
Randgruppen ein. Und wenn - dann nur
beim Abkassieren. |
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Als wir noch Landwirtschaft, sprich
Milchwirtschaft mit Schafen betrieben
haben, sind wir mit der Situation
konfrontiert worden. Die "First Lady"
des Villacher Tierschutzvereines ist uns
nahe getreten, weil unsere Schafe bei
leichtem Schneefall "nur" einen
Unterstand auf freiem Feld hatten. |
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Für Vertreter der Erbgemeinschaft im
Kuscheltierbereich mag sie ja recht
gehabt haben. Aber Nordfriesische
Milchschafe in einen Stall zu sperren
und sie vor den Schneeflocken zu
schützen - das wäre Tierquälerei
gewesen. |
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Soviel für heute - ich geh jetzt
schlafen. Vielleicht erhole ich mich in
den nächsten Tagen ein bisschen. Ich
werde es versuchen. |
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Ich könnte ja den Versuch starten ein
Buch zu lesen und damit wieder auf
Schiene zu kommen. |
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5 de marzo de 2007
lunes - Montag |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados
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temperatura mínima |
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21 ° centígrados
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temperatura diurna |
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30 Kalendertage oder 20 Arbeitstage. Was
ist da der Unterschied? Gar keiner,
außer man macht einen - klingt zwar
blöd. ist aber so! Man bereite eine
Mixtur daraus.
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Vielleicht ergibt sich diese Einstellung
aus der beruflichen Mentalität - ob
Sand, Wasser und Zement gemischt werden
oder andere Dinge? Wo liegt da der
Unterschied? Gibt es überhaupt einen? |
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Beim Urlaubsanspruch,
vacaciones
remuneradas,
macht das aber einen großen Unterschied.
No
diferencia, esto no cambia nada?
Oder doch nicht? |
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Heute ist irgendwie ein komischer Tag.
Nicht gut, nicht schlecht - einfach ein
Tag, der vorüber geht.
Ein mehr oder weniger sinnloser
Tag. |
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Doch nicht ganz! Ich habe am Nachmittag
meinen Kugelkaktus wieder gefunden. Er
war abgeschrieben - für mich selbst.
Aber es beweist sich immer wieder, man
soll nie zu früh aufgeben! Er ist nur
ein wenig verschüttet gewesen.
Er war immer auf seiner
bestimmten Stelle - ich habe ihn nur
nicht gesehen! |
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So ist es also, wenn ein Teil der Arbeit
geschafft ist und die Fortsetzung in
kurzer Zeit beginnt. |
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Luftleerer Raum. Man kann mit seiner
Freizeit nicht einmal etwas anfangen.
Die Gewohnheit fehlt. |
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Wenn man keine Zeit hat, denkt man so
oft daran, was man alles tun könnte -
wenn man Zeit hätte. Und wie sieht die
Realität aus? Wenn man diese blöde Zeit
hat, hat man keine Ahnung, was man damit
anfangen kann. Oder fehlt es wieder
einmal am Zeitmanagement? An der
Konsequenz? |
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Ich weiß es nicht - irgendwie bin ich
einfach nur müde,
cansado. Müde und
gleichzeitig unzufrieden. Ausgebrannt,
saturado.
Ich möchte mich hängen lassen und
gleichzeitig die Welt zerreisen.
Ich glaube, mich darf man heute
einfach nicht ernst nehmen. |
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Wir schaffen ja nicht einmal mehr ein
Wochenende ohne Arbeit. Irgendwo müssen
wir etwas ändern. Aber was? |
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| Wenn man eine Kerze an
beiden Seiten anzündet, |
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mag sie eine Zeit doppelt so
viel Licht spenden -
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aber sie ist auch doppelt so
schnell abgebrannt! |
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Myron Rush |
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4 de marzo de 2007
domingo - Sonntag |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados
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temperatura mínima |
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21 ° centígrados
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temperatura diurna |
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Dieses Wochenende findet in Icod ein
großer Ausverkauf, las
rebajas,
statt.
Auf der Plaza de Andrés de Lorenzo de
Cáceres bieten Geschäfte ihre noch
nicht verkaufte Winterware an.
Man könnte dort durchaus Mode und
Gebrauchsartikel mit guter Qualität zu
stark reduzierten Preisen finden.
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Ach ja, damit man auch mit Kindern
ungestört Schnäppchen jagen kann, wird
zur gleichen Zeit Kinderbetreuung mit
Spiel und Spaß für den Nachwuchs
angeboten! |
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Man sollte es vielleicht wirklich einmal
ausprobieren. Wir werden sehen.
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3 de marzo de 2007
sábado - Samstag |
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Vollmond |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados
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temperatura mínima |
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21 ° centígrados
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temperatura diurna |
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Fast sommerliches Wetter.
Gartenarbeit bei blauem Himmel und strahlendem
Sonnenschein ist natürlich äußerst angenehm. Wir
haben wieder einiges geschafft. Die ersten Iris
haben auch ihre Blüten geöffnet. |
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Es sind kleine Schönheiten geworden.
Schneeweiß, zart und fast elfenhaft. Die
Vielfalt der Natur ist einfach nicht zu
überbieten. Jetzt bin ich natürlich noch
neugieriger, wie die gelben Schwestern
dieses zauberhaften Wesens aussehen
wird. Aber das wird wohl noch ein bis
zwei Wochen dauern, bis die ihre Blüten
öffnen werden. |
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Heute ist ganz ein besonderer Tag! Heute
- fast auf die Stunde genau - um halb
neuen Uhr am Abend ist vor neunzehn
Jahren unser Sohn Julian auf die Welt
gekommen. Ziemlich eilig hat es der
Bursche damals gehabt. So wie er auch
heute seine Dinge im Leben erledigt.
Schnell und zuverlässig. Wir können
stolz auf ihn sein - und das sind wir
auch! |
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Fast hätten wir es geschafft ihn zu
seinem Ehrentag zu überraschen, doch
dann wurde leider ein Termin verlegt und
so sehen wir uns erst in einem Monat.
Deshalb hier noch einmal -
Alles Gute zum Geburtstag!
¡feliz cumpleaños! Mögen alle deine
Wünsche in Erfüllung gehen. Die Welt der
Erwachsenen kommt immer schneller auf
dich zu! |
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Jetzt am Abend ist es im Freien
wunderbar mild und silberhell. Der
Vollmond steht am Himmel! Eine mystische
Stimmung, die zum Träumen verleitet.
Rundum ist es still und leise, nichts
ist mehr zu hören. Auch die Vögel, die
den ganzen Tag lang zwitschern, haben
ihre Köpfchen schon zwischen die Flügel
gesteckt. Der Tag geht zu Ende. Eine
Nacht ohne Mond soll beginnen. |
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In Österreich kann man heute sogar eine
vollkommene Mondfinsternis beobachten.
Ich glaube so um 22 Uhr in der Nacht.
Ungefähr eine Stunde lang soll der Mond
im Schatten der Erde stehen. |
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Eine vollkommene Mondfinsternis war hier
zwar nicht zu sehen - aber fast. Das
eigenartige daran war eigentlich die
Färbung des Mondes. Er war nicht
komplett verdunkelt sondern hat eine
immer intensivere Kupferfarbe
angenommen. Die Aufnahme habe ich um
dreiviertel elf Ortszeit Santa Barbara
gemacht.
Eine bessere Qualität kann ich
mit unserer Kamera leider nicht
anzubieten. Der Mond ist zu dunkel. *g* |
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2 de marzo de 2007 viernes - Freitag |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados
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temperatura mínima |
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20 ° centígrados
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temperatura diurna |
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Unsere Mauern wachsen weiter in den Himmel. Stück für Stück, poco a poco,
Stein für Stein. Ich bin mir sicher, dass es in ganz Icod keine schöneren
Natursteinmauern gibt.
Wir bauen alte Mauern neu! Keine neuen, Designermauern. Das könnte jeder
machen. Den alten Charme erhalten - das ist die Kunst! |
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Jedes Ding hat zwei Seiten. Todas las cosas tienen su
contra. Hier ist es am besten zu sehen. Fotos können auch ohne Worte
erzählen. Oder wie sagt man so schön? ¿Como suele decirse?
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Con texto e
ilustraciones. Dabei möchte ich es diesmal belassen. |
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Damit man die Größenverhältnisse abschätzen kann! So
viel können Steine bewegen. Oder ist es doch
umgekehrt? Auf alle Fälle ist der Mensch eine
Kleinigkeit gegenüber der Mächtigkeit einer
Steinmauer. Nur - solche Terrassenmauern wurden in
den Zeiten vor uns in Massen auf dieser Insel
hergestellt. Sie sind die Grundlage der
Landwirtschaft auf den Vulkaninseln im Atlantik! |
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Durch Zufall - oder Schicksal - haben wir heute
wieder einen sehr netten Zeitgenossen kennen
gelernt. Wobei ich festhalten muss, dass er uns
gefunden hat. Wir sind zwar als Australier
deklariert worden, aber das hat anscheinend keine
Auswirkungen gehabt. Wie derjenige zu unserer
Telefonnummer gekommen ist? |
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Eigentlich ganz einfach. Er hat den Briefträger nach
unserem Namen gefragt. Nachdem der das Kuvert noch
nicht in den Briefkasten gesteckt hatte, war das
nicht sonderlich schwer. Dann gibt es allerdings das
nächste Problem - woher bekommt man die
Telefonnummer? Man benötigt ein Telefonbuch.
Wir besitzen zwar keines - andere aber schon. |
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Also - Moral aus der Geschichte? Schließe nie von
dir auf andere! |
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Jetzt ist der Tag vorbei und ich habe mein Postfach
aufgeräumt. Dabei bin ich auf eine Nachricht einer -
mittlerweile fast Freundin - gekommen. Fast
Freundin? Entweder oder? |
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Es gibt auch Menschen, bei denen die Wellenlänge
ganz einfach stimmt. Es sind sehr wenige Menschen,
denen man begegnet oder die einem - oder mir - im
Leben unterkommen. Wer mich kennt, weiß auch, dass
ich mit dem Wort Freund sehr diffizil umgehe. Aber
in dieser Hinsicht ist es einfach so. |
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Sie hat einen lieben Menschen verloren und ist
darüber sehr traurig. |
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Ich werde dadurch in eine vergangene Situation
versetzt, die noch gar nicht soo lange her ist. |
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Sprüche und Weisheiten werden einem in der Phase
viele angeboten. Die Zeit heilt alle Wunden. Es war
das Beste, so wie es passiert ist und noch viel
mehr. Doch wer glaubt das in dem Moment, in dem er
einen lieben Menschen verloren hat? |
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Niemand! ininguno! |
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Ich kann darauf nur eines sagen - ein Mensch lebt so
lange, bis er aus unserem Herzen verschwunden ist.
So lange er in unserer Mitte ist, solange wir ihn
einfach einbeziehen und nicht verleugnen, ist
derjenige bei uns. Bei uns ist das der Fall. Wir
können noch immer über gemeinsam erlebte Situationen
lachen - oder uns darüber ärgern. Die Verstorbenen
sind ja auch keine Heiligen gewesen! Es waren
Menschen - mit Stärken und Fehlern. |
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Gerade dieser Umstand ist doch die Stärke des
Lebens!
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Wie hat schon
der Kleine Prinz,
el Principito,
gesagt? Ich besitze nur eine Rose. Sie ist sehr
überheblich und eigensinnig - aber ich bin für sie
verantwortlich! |
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Hier nur
ein kleiner Auszug aus diesem Buch - für
mich persönlich der beste Trost - vielleicht auch
für andere? |
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Für mich die beste Beschreibung des Lebens - und das
hat nichts mit Staub zu Staub und Erde zu Erde
zu tun ... |
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Falls das Wetter und die Stimmung passt hätte ich für heute Abend einen
Fernsehtipp.
Aber aufgepasst, es handelt sich nicht um einen Tatsachenbericht sondern
um eine Buchverfilmung! Also um eine Fantasievorstellung! |
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Pro7 - Galileo Mystery um 22.40 Uhr |
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La Palma - der nächste 11. September? |
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Es wäre die größte Katastrophe der
Menschheitsgeschichte: Ein Mega-Tsunami rast über den Atlantik und
zerstört die gesamte amerikanische Ostküste. Die Ursache dieses
möglichen Schreckensszenarios - die Insel La Palma auf der anderen
Seite des Atlantiks. Auf der Insel schlummert ein Vulkan. Bei einem
Ausbruch könnte die Insel zerbersten und eine Flutwelle von
unvorstellbarer Größe auslösen. Doch können auch Terroristen auf La
Palma einen Mega-Tsunami auslösen? |
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Quelle: Pro7 |
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1 de marzo de 2007 jueves - Donnerstag |
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Icod de los Vinos |
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16 ° centígrados
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temperatura mínima |
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20 ° centígrados
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temperatura diurna |
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Du liebe Zeit - es ist März!
¡Dios mío hoy es
marzo! |
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Der 1. März ist der 60. Tag des Gregorianischen Kalenders, so bleiben noch ganze
305 Tage bis zum Jahresende. Der März ist der dritte Monat des Jahres, er hat 31
Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt. Am 20. März ist der Tag
und die Nacht gleich lang - die Sonne steht genau über dem Äquator und geht
deshalb genau im Osten auf und genau im Westen unter. |
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Der römische Kalender begann ursprünglich auch mit
dem März als erstem Monat im neuen Jahr. Ein Neubeginn für alle. Für uns hat es
heute auch einen ganz persönlichen Neuanfang gegeben.
Na ja, genau genommen eigentlich gestern. *g* |
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Nicht alle Träume werden wahr, aber sie geben einem die nötige Motivation
weiterzumachen. Durchhalten kann sich also lohnen. Wie viel Substanz und Nerven
dabei verbraucht werden ist Natur gemäß eine andere Frage - ein Kapitel, das in
diesem Büchlein nicht behandelt wird. Es ist aber auch nicht von Bedeutung, denn
unser Motto lautet: "Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum!" Und eines ist
ganz klar - auch Träume haben ihren Preis. Umsonst ist nicht einmal der Tod,
denn der hat das Leben als Preis festgesetzt.
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Daran kann nicht einmal der schlaue Werbespruch "Geiz ist geil!" etwas
ändern.
Meiner Meinung nach gehört er sowieso verboten. Warum? Weil Qualität ganz
einfach ihren Preis hat. Quantität statt Qualität ist nicht unsere
Lebensphilosophie. Ich muss ja nicht alles haben. Aber die Dinge, die ich
wirklich besitzen will, die können oder sollen einen Wert haben. Weniger ist
meistens mehr! In der Stille entdeckst du Signale, die du in der Hast
übersiehst.
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Der Mensch bemerkt immer nur Dinge, die ihn berühren, die ihm wichtig sind. Wenn
ein Indianer durch New York geht, ist er auch fähig, das Zirpen einer Grille,
un grillo, zu
hören. Der Börsianer, der durch die selbe Straße zur Börse eilt, achtet gar
nicht darauf. Er hört den feinen Ton nicht. Damit ist auch ganz klar definiert,
wo die Schwerpunkte für viele Menschen liegen.
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Daran ist nichts auszusetzen - seine Lebensqualität kann sich,
mehr oder weniger, jeder Mensch selbst wählen. Das ist gut so und sollte
sich auch nicht ändern. Das ist die Freiheit, die jedem Einzelnen zusteht. |
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Das ist eine winterliche Stimmung vom Strand in San Marcos. Fast mystisch, oder?
Einfach wunderschön - diese verschiedenen Grüntöne findet man in den
Sommermonaten nicht am Strand. Mit diesem pflanzlichen Mantel wirken die
Vulkansteine direkt weich. Ist aber nur eine erfolgreiche Täuschung! Stein
bleibt Stein - und wird auch in der Verkleidung nicht zum Kuscheltier! |
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Gestern ist Georg noch etwas eigenartiges passiert. Er war wieder einmal im Rathaus,
el ayuntamiento, um mit einem Stadtrat, el
consejal de urbanismo, zu sprechen und musste natürlich wie immer eine Zeit lang
warten. Dabei hat er eine alte Dame kennen gelernt. Sie kamen ins Plaudern und
seine neue Bekannte konnte sich sofort an unser Puppenausstellung erinnern. Aber
nicht nur an die Ausstellung.
Ihr ist prompt der Name unserer Tochter
eingefallen - und das nach vier Jahren! Kaum zu glauben, oder? |
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Der März kennt keine Regeln.
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Meistens leitet er irgendwie den Frühling ein,
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aber man kann sich nicht darauf verlassen.
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Sein Motto heißt ”Vielleicht“. |
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Autor unbekannt |
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Auf Gran Canaria soll das älteste Militärkorps der Welt zuhause sein. Es wird
der 470. Geburtstag bei der Infantería de Marina España in Las Palmas gefeiert.
Es wurde im 16. Jahrhundert gegründet und ist Teil der spanischen
Kriegsgeschichte. |
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Der spanische Verbraucherschutzbund Día sin movil - Handyfreier Tag - hat
für den ersten März zum Boykott der drei großen Mobilfunkanbieter, Movistar,
Orange und Vodafone, aufgerufen. Die Aktion soll die Leute ein wenig munter
gegenüber Preisabsprachen und Unmengen von Handymasten machen. Wäre vielleicht
im Rest von Europa auch einmal angebracht?! |
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21. bis 28. Februar 2007 |
 |
Fragen, Vorschläge und Kritik |
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Schreiben Sie uns einfach eine
kleine Nachricht |
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Ergängungen |
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