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20 de febrero de 2007 |
20. Februar 2007 |
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martes |
Dienstag - Faschingdienstag |
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Icod de los Vinos |
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temperatura mínima |
Tiefsttemperatur
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15 ° centígrados |
15 ° Celsius |
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temperatura diurna |
Tagestemperatur
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19 ° centígrados |
19 ° Celsius |
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Der letzte Tag der närrischen Zeit ist angebrochen. Der Countdown läuft - und
der Fasching zu Hochform auf. Fröhlich sein um jeden Preis, heißt es jetzt für
viele Menschen. Egal ob sie in Stimmung sind oder nicht. |
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Nachdem wir ja bekanntlich keine begnadeten Narren sind, werden wir unsere
Blumentröge beim Haupteingang bepflanzen. Uns macht diese Arbeit mehr Spaß.
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Tipp für Donnerstag Abend: |
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Schöner Leben - schöner Reisen - Teneriffa ORF 2 Europe 21.45 Uhr |
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Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren - gekrönt
vom Pico del Teide, Spaniens höchstem Berg. Viele Pflanzen und Tiere entfalten
nur in diesem speziellen Klima unter Einfluss des Ozeans, der Passatwinde und
der vulkanischen Böden ihre Pracht.
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Ein striktes Überflugsverbot schützt dieses Gebiet. Das milde Klima erlaubt es,
dass das ganze Jahr hindurch Blumen gepflanzt werden können, die dann exportiert
werden. Aber auch die Einheimischen haben die Blumenpracht in ihr Leben
integriert: z. B. legen sie für die Fronleichnamsprozession aufwendigste
Blumenmuster auf die Straßen.
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Das ist die Inhaltsangabe des ORF und nachdem es über ORF 2 Europe ausgestrahlt
wird, kann man diese Sendung auch über den unverschlüsselten Satelliten
empfangen. |
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19 de febrero de 2007 |
19. Februar 2007 |
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lunes |
Montag - Rosenmontag |
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Icod de los Vinos |
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temperatura mínima |
Tiefsttemperatur
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15 ° centígrados |
15 ° Celsius |
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temperatura diurna |
Tagestemperatur
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19 ° centígrados |
19 ° Celsius |
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Eine Überraschung nach der anderen. ¡qué sorpresa!
Unsere Arbeiter sind heute pünktlich auf der Baustelle erschienen. Damit hat
wirklich niemand gerechnet.
Vor allem weil Marcos sogar am Freitag schon
vorsichtshalber angekündigt hat, dass für sie auch am Montag fiesta sein wird. |
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Was auch wirklich verständlich wäre. Ein
Fenstertag mitten im Fasching, zwischen den vielen Veranstaltungen ist gerade
nicht der bevorzugte Arbeitstag. Bis zur Mittagszeit ist die
Baustellenbelegschaft auch ziemlich sprachlos gewesen. *g*
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Jeder Tag, |
| an dem du nicht lächelst, |
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ist ein verlorener Tag. |
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Charlie Chaplin |
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Und was macht man, wenn einem das Lächeln oder auch das Lachen vergeht? |
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Vielleicht hat sich das auch Falco
gefragt? Heute wäre der erfolgreichste Pop- und Rockstar Österreichs fünfzig
Jahre alt geworden. Er lebt nicht mehr, doch sein Mythos wächst. "Muss ich den
sterben - um zu leben?" Ganz unrecht hatte er mit dieser Frage wohl nicht.
Falco lebte schnell und starb jung. |
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"Ich bin ein Grenzgänger, der immer wieder auch mit seinem Leben
spielt" So sah Falco sich selbst, so lebte und so starb er. |
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Hier eine kurze Schilderung des Karnevals auf La Palma - nicht von mir, aber
sehr informativ! |
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Heute ist also der große Tag für die Hauptstadt, bereits am Vormittag geht es
los. Die Straßen füllen sich mit weiß gekleideten Menschen, die tanzen, singen
und sich mit Babypulver beschmeißen. - Das macht nur richtig Spaß wenn man
mittendrin ist, Zuschauer und Personen die sich am Rand halten wollen, die
werden nicht hinter das Geheimnis kommen, warum erwachsene Menschen sich so
etwas antun. - Natürlich spielen auch Empathiebschleuniger eine große Rolle, an
Karneval und besonders am "Día de los Indianos" bevorzugt man hier allerdings
harte "Copas", meist Rum, dann ist es stilechter denn immerhin geht es ja um die
Rückwanderer von den Antilleninseln und sowieso Kuba. Wein und Bier stehen da
nicht so auf dem Programm wie auf den anderen Fiestas, echte Indianer trinken
Feuerwasser und keinen Teneguía oder Tropical. - Diese Art den Karneval zu
feiern gibt es nur auf La Palma und auch nur in der Hauptstadt und nur an diesem
einen Tag. - Babypulver schmeißen, Rum trinken, tanzen und sich verkleiden gibt
es auch an den anderen Tagen und in anderen Orten, aber weiß gekleidet, um die
Rückwanderer aus Kuba mit kollektivem Spott zu überziehen, das gibt es nur hier. |
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Quelle:
La Palma Aktuell |
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Ach ja, Chicho hat gestern auch noch seinen Geburtstag gefeiert!
¡feliz cumpleaños!
im Nachhinein! |
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In Icod de los Vinos findet heute ab 20 Uhr
das Festival de Carnaval auf der Plaza
de América statt. Man sieht, eine Veranstaltung löst die andere ab. Morgen ist
Feiertag auf den Kanarischen Inseln - tagsüber zum Ausruhen und am Abend geht
das Fest weiter! |
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Wir verbringen lieber einen gemütlichen Abend.
Wir sind eben so. *g* |
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18 de febrero de 2007 |
18. Februar 2007 |
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domingo |
Sonntag |
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Icod de los Vinos |
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temperatura mínima |
Tiefsttemperatur
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15 ° centígrados |
15 ° Celsius |
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temperatura diurna |
Tagestemperatur
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19 ° centígrados |
19 ° Celsius |
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Heute findet der große Karnevalsumzug in Icod statt - aber wir haben überhaupt
keine Lust, uns unter das maskierte Volk zu mischen. Abgesehen davon, dass ganz
Icod wahrscheinlich aus einem riesengroßen Verkehrschaos bestehen wird.
Denn es gibt ein großes Problem - wohin mit
dem fahrbaren Untersatz, sprich Auto? |
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Wir wollen unseren wohlverdienten Sonntag eigentlich ganz gemütlich verbringen
und haben daher beschlossen uns mit Freunden in der Bucht von San Marcos zu
treffen. |
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Treffen sich zwei Menschen auf der Gasse. Ein Satz der für mich persönlich so
nicht stimmen kann. In meiner Heimatstadt treffen sich die Menschen - wen sie
sich treffen - auf der Strasse, oder vor dem Haus. Aber man soll ja nicht
kleinlich sein. Jeder Landstrich und jede Stadt hat ihre eigenen Bezeichnungen
im allgemeinen Sprachgebrauch und in der Geographie. |
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Der Villacher fährt nach Venedig "hinunter", nach Wien "hinaus" und "in die
Steiermark". |
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Der Wiener fährt nach Kärnten "hinunter" nach Deutschland "hinaus" und nach
Amerika "hinüber" |
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Die Liste, la lista, könnte man sicher noch endlos weiter fortsetzen.
Aber was würde sich daran ändern? Gar nichts. Die Weltkarte el
mapamundi, schaut immer gleich aus - nur die
menschlichen Standpunkte, los puntos de vista humanos, verändern sich. Es
ist also doch alles relativ, reativo. Wie sollte es auch anders sein?
¿no podía haber sido de otra manera? |
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Realität
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Es gibt keine Prinzipien, |
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sondern nur Ereignisse. |
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Es gibt weder gut noch böse, |
| sondern nur Umstände. |
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Der große Mann verschreibt sich den Ereignissen und
Umständen,
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um sie zu lenken.
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Gäbe es Prinzipien und festgeschriebene Gesetze,
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würden Nationen sie nicht wie ein Hemd wechseln - |
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und man kann von keinem Menschen erwarten,
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dass er klüger ist als eine ganze Nation.
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Honoré de Balzac 1799 - 1850 |
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Albert Einstein schrieb 1905 die Formel, die ihn
unsterblich machte. |
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E = mc². Die ungeheure
Gleichung, die fast jeder kennt und doch nicht so recht erklären kann. |
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Was ihm vorher niemand glauben wollte, wurde 1919
durch eine Sonnenfinsternis endlich bestätigt. Die Masse der Sonne lenkt das
Licht der Sterne ab. Einstein konnte triumphieren. Die Relativitätstheorie war
bewiesen. |
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Über Nacht wurde Einstein zum umjubelten Star. Etwas Unbegreifliches wurde zur
Realität. Heute ist es zur Normalität geworden. Unsere Kinder lernen diese
Weisheit in der Schule und von jedem normal Sterblichen, sprich so halbwegs
gebildeten Mensch wird vorausgesetzt, dass er diese logische Sache begreift, vor
allem nicht anzuzweifeln hat. |
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Die Erklärung, wie das Universum und die Erde aus
einer gewaltigen Explosion entstanden sind, verdanken wir - Albert Einstein.
Seine Formeln bewegen bis heute die Wissenschaft. Doch die Herzen hat er nicht
als Physiker erobert. Sondern als liebenswerter alter Dickkopf. |
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Doch was ist Realität wirklich? Und wer sucht sie? |
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Die Realität sieht eher so aus, dass jede und jeder eine eigene Vorstellung von
ihr hat. |
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Es heißt immer, man müsse mit der Realität leben. Aber wissen wir wirklich,
wovon wir da reden? |
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Als Realität oder Wirklichkeit wird im Allgemeinen die Gesamtheit des Realen
bezeichnet. |
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Real ist, was auch außerhalb des Denkens existiert,
unabhängig vom Denken. Realität ist greifbar - begreifbar. |
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Warum werden uns dann so oft im Leben unbegreifliche Dinge als Realität
präsentiert? Werden wir als dumm verkauft? Anders kann es nicht sein. |
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Heute läuft es oft anders herum. Sobald irgendwo keine Erklärung mehr abgegeben
werden kann, sobald unerklärbare Dinge geschehen, werden diese Phänomene zur
Realität erklärt. Und wer hat dann den schwarzen Peter? Wer ist dann der Dumme?
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Das liegt doch auf der Hand, oder nicht? Der arme Mensch, der nicht fähig ist,
die Realität, die Wirklichkeit zu erkennen. Man muss eben flexibel sein,
verschiedenen Situationen richtig einschätzen können. Wer das nicht
bewerkstelligen kann, ist unflexibel und realitätsfremd. Nicht überlebensfähig.
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Man sollte sich vielleicht öfter einen alten Spruch ins Bewusstsein rufen. Sich
nicht für dumm verkaufen lassen. Aber wann fällt uns schon der richtige Spruch
zur richtigen Zeit ein?
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Realität bedeutet nichts anderes als Wahrnehmung. So wie Biologie nur die Lehre
über das Leben bedeutet - und nicht Lebensmittel, die nicht verfälscht sind. So
wie Lüge oft nur Schweigen und die Geldspende meist nur Gewissensberuhigung
bedeutet.
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Es ist also wirklich nur relativ. Das ganze Leben
ist nichts anderes. Also machen wir das Beste daraus! Es liegt in unserer Hand,
niemand anders kann es für uns machen. Warum nicht? Nur wir selbst kennen unsere
Träume und Vorstellungen vom Leben. Es gibt nur einen einzigen Menschen
auf der Welt, der unsere eigenen Träume - vielleicht - in die Realität umwandeln
kann. |
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Wer ist dieser geheimnisvolle Artgenosse? Wer kann es sein?
¿hay alguien ahí? |
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Jeder von uns kennt dieses geheimnisvolle Wesen. Es ist die erste Gestalt, die
uns nach dem Aufstehen begegnet. Auch mit noch verschlafenen Augen, mit Knittern
im Gesicht erspähen wir es jeden Morgen. Unser Spiegelbild! |
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Der uralte Ratschlag ist also nicht von der Hand zu weisen - liebe deinen
Nächsten wie dich selbst. Doch zuallererst musst du dich selbst lieben - denn
kein anderer kennt dich so gut, wie du selbst. Erst wenn du dich selbst lieben
kannst, bist du auch fähig, deinen Nächsten zu akzeptieren.
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Doch was macht der normale Mensch? |
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Wir sind oberflächlich und selbstgefällig. |
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Wir betrachten das Meer, wir sehen noch die Wellen - aber keine Tropfen mehr. |
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Wir betrachten die Wüste und erkennen und bewundern noch die Dünen - doch
wir erkennen keine Sandkörner mehr. |
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Wir sehen also nicht mehr die Teilchen sondern nur das Ganze. Doch die
Gesamtheit kann sehr verfälscht sein. Die Kleinigkeiten machen es oft aus. Es
ist ja auch der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. |
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Goethe schreibt im Faust: |
Geschrieben steht: "Im Anfang war das Wort!"
Hier stock ich schon ! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muss es anders übersetzen,
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.
Bedenke wohl die erste Zeile,
Dass Deine Feder sich nicht übereile!
Ist es der Sinn der alles wirkt und schafft?
Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft!
Doch auch indem ich dieses niederschreibe,
Schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe.
Mir hilft der Geist ! auf einmal seh ich Rat
Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat! |
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Damit hat er eindeutig recht behalten. Ohne Taten zu setzen, werden wir unsere,
wenn auch nur unsere persönliche Welt, nicht verändern können. Wir haben die
Wahl zwischen Möglichkeiten und der Realität. Die Wahl wohlgemerkt und
nicht die Qual der Wahl. *g* |
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Die Vergangenheit ist definiert, eindeutig. Die Zukunft ungewiss. Die Realität,
die wir akzeptieren müssen ist, dass die einzige Zeit in der wir uns eigentlich
bewegen - die Gegenwart - die Zeit ist, die nicht existiert. Und doch leben wir
im "Jetzt". Zumindest empfinden wir es so. Wir leben also in einem "Nichtraum".
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Die Devise lautet also - ich habe oder ich werde -
aber auf keinen Fall ich bin! |
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Ein bisschen viel Philosophie? Oft kann es nicht schaden. So kommt man wieder
auf den Boden der Tatsachen zurück. Kann ein wenig nachdenken und viele Dinge
relativieren. Es kommt immer nur auf den Standpunkt an.
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Alles im Leben hat zwei Seiten. Ist das Glas halb voll oder halb leer? Ist es zu
kalt oder ist man nur falsch angezogen? Scheint die Sonne zu hell oder hat man
nur die Sonnenbrille vergessen?
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Ein Tipp für alle, die sich mit so tiefsinnigen Gedanken nicht belasten wollen,
sollen oder können. Geht in das nächste Geschäft und kauft euch eine rosarote
Brille. Damit kann man eine Zeitlang wunderbar leben!
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Vielleicht verirrt sich ja das Glück auch einmal.
Wer kennt schon seine Irrwege? Als letzten Ausweg kann man sich ja auch noch
beim Universum beschweren. Dazu findet man in allen gut sortierten Buchläden
einschlägige Fachliteratur! Man kann Bücher mit den verschiedensten Anweisungen
erwerben. Bestellungen an das Universum, Beschwerden
an das Universum und ich weiß nicht was noch alles.
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Also nur nicht verzagen. Möglichkeiten, sein Leben
in die richtigen Bahnen zu lenken, gibt es genug.
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Eines darf man allerdings nicht vergessen - die Zeit
nimmt keine Anhalter mit. Wahrscheinlich hat sie keine entsprechende
Insassenhaftpflichtversicherung. Anders kann ich es mir nicht erklären, denn
Trittbrettfahrer hat es in jedem Zeitalter gegeben. Warum auch nicht in der
heutigen Zeit?
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Die Philosophie der Farm der Tiere
hat auch heute noch ihre Berechtigung. |
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"Alle Tiere sind gleich - aber einige Tiere sind gleicher als andere.“ |
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Mr. Jones besitzt eine Farm. Es ist keine besonders große, keine riesige Farm und der
Bauer behandelt seine Tiere, wie alle Bauern ihre Tiere damals behandelten. Sie
sorgten für seine
Lebensunterhalt, nicht mehr und nicht weniger. |
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Die Geschichte ist humorvoll geschrieben und man kann während des Lesens auch
lachen. Nicht nur über die Bewohner der Farm, sondern auch über die Situationen,
in die sie geraten, und ihre verrückten Ideen. Im wirklichen Leben wäre es
allerdings nicht zum Lachen. |
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Aber das ist wieder ein anderes Thema ... |
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Für ganz Neugierige - hier gibt es einen ersten Versuch, die Umsetzung unsere
Planes zusammen zu fassen. Begonnen habe ich mit einem kleinem Rückblick auf die
Zeit, als wir die Finca gekauft haben. Wandern wir also einige Jährchen in die
Vergangenheit ...
Wie
alles begonnen hat |
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17 de febrero de 2007 |
17. Februar 2007 |
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sábado |
Samstag |
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Icod de los Vinos |
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temperatura mínima |
Tiefsttemperatur
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15 ° centígrados |
15 ° Celsius |
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temperatura diurna |
Tagestemperatur
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19 ° centígrados |
19 ° Celsius |
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Auf das Wetter hier ist Verlass. Blauer Himmel doch am Morgen ziemlich kühl!
Ohne warmen Pullover ist es heute in der Früh im Freien nicht gar so angenehm. |
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In Villach ist heute der wichtigste Tag der
Faschingszeit! Ganz Villach feiert am Samstag den Villacher Fasching . |
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Die Stadt wird seit heute Mittag vom Prinzenaar
regiert. Der Bürgermeister gibt den Stadtschlüssel für einige Tage
aus der Hand.
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Höhepunkt ist am Faschingssamstag der große
Faschingsumzug durch die Villacher Innenstadt. Danach ist ganz
Villach eine einzige Narrenbühne.
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| In den Geschäften und Lokalen ist die Bedienung maskiert und
Musikgruppen heizen schon von der Früh weg die Stimmung an. Für die
Kleinsten gibt es
an diesem Tag jedes Jahr ein umfangreiches
Kinderprogramm. |
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Bei Sonnenschein umjubelten 45.000 Narren den Villacher Faschingsumzug, bei dem
sich einige Prominente ihren Verkleidungstraum erfüllten. |
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Über die Entstehung der
Faschingsköstlichkeiten gibt es eine nette Legende.
In grauer Vorzeit soll eine unglücklich
verliebte Köchin, einen zum Backen vorbereiteten Teig irrtümlich statt ihn in
den Backofen zu schieben, versehentlich ins heiße Fett geworfen und so die
Krapfen erfunden haben.
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Für die Villacher Narren besteht der heutige Tag auf alle Fälle aus vielen
Faschingskrapfen, Narrentreiben auf allen Strassen, in allen Gassen und
Lokalen. Lei, Lei! |
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Gestern Abend wurde auf dem Sendeplatz von TV
Canarias abwechselnd von den Veranstaltungen aus Las Palmas de Gran Canaria und
Santa Cruz de Tenerife life berichtet.
Ein Wahnsinn, welche Kulissen für dieses
Ereignis in die reale Welt gezaubert werden. Prunkvoll und märchenhaft zugleich. |
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In Santa Cruz wurde die neue Karnevalskönigin gewählt, la Gala de Elección de
la Reina del Carnaval 2007. Die Kostüme der Kandidatinnen sind märchenhaft!
Bis zwei Uhr früh habe ich durch gehalten. Nachdem bis zu dieser Zeit jedoch
erst acht der sechzehn Schöpfungen vorgestellt worden sind, habe ich aufgegeben
- und bin ins Bett gegangen.
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Das ist die Siegerin! Elisabet García García - Reina del Carnaval 2007 |
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Zu welcher frühen oder späten Stunde sie ihren Titel bekommen hat, kann ich
nicht sagen.
Ich vermute es müsste so um fünf Uhr in den
Morgenstunden gewesen sein! |
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Diese Wahl darf man allerdings nicht wie eine Wahl zur Schönheitskönigin
einstufen. Bewertet werden die Kostüme! Die jungen Frauen sind eigentlich nur
das Tüpfelchen auf dem I, der zauberhafte Aufputz der künstlerischen
Komposition.
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Bis Aschermittwoch, hasta miércoles de ceniza, läuft das öffentliche Leben ab nun auf Sparflamme,
a medio gas, denn im
Mittelpunkt steht jetzt Carnaval.
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Auch die Schulen bleiben eine Woche
lang geschlossen, es fehlt ganz einfach an Lehrern, die unterrichten könnten.
Die Schüler würden ja gerne ihre Zeit in der Schule verbringen - nehme ich
einmal an. *g*
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Auf Teneriffa und Gran Canaria ist der Startschuss
bereits gefallen, und die Stimmung wird immer ausgelassener. Der Fasching
ist
auf den Kanaren das wichtigste Fest des
Jahres und wird an diesem Wochenende mit Pauken und Trompeten gefeiert! |
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Die Schüler in der angrenzenden Schule haben in der vergangen Woche in jeder
Pause fleißig das rhythmische Trommeln geübt. Für den Umzug muss schließlich
jeder Schlag sitzen.! Ich habe es genossen, das ist ganz einfach das Leben!
Feiern für sich selbst, Lebensfreude! |
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Wenn ich an unseren Fasching in Villach denke, merkt man, wie verschieden Welten
sein können.
Obwohl Villach die Faschingshochburg von Österreich ist!
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Doch zwischen Karneval, Fasching, Carneval und Carnaval besteht ein riesengroßer
Unterschied! Die Freude an prachtvollen Kostümen, an Rhythmus der Musik - ganz
einfach am Erlebnis des Feierns. Feiern um des Feierns willen. Sich amüsieren
und das Leben erleben! Von Groß bis Klein, Alt oder Jung, Arbeiter oder
Studierter - das spielt keine Rolle.
Una fiesta por todo lo alto. Ein
großes Fest für alle! |
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Bis am Aschermittwoch das traurige Begräbnis der Sardine dem bunten Treiben ein
Ende setzt, stehen uns noch etliche turbulente Nächte bevor. |
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Wer sich dafür interessiert, hier habe ich einige
Programme für die närrische Zeit
in unserer Umgebung aufgelistet. |
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Der Engländer liebt das Gefühl, |
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dass er über sich selbst lachen kann. |
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Er tut das aber nur, |
| um den andern die Freude zu nehmen, |
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über ihn zu lachen. |
| Sir Peter Ustinov |
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16 de febrero de 2007 |
16. Februar 2007 |
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viernes |
Freitag |
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Icod de los Vinos |
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hora local |
Ortszeit |
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07.47 salida del sol |
07.47
Sonnenaufgang |
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18.56
puesta del sol |
18.56 Sonnenuntergang |
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temperatura mínima |
Tiefsttemperatur
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17 ° centígrados |
17 ° Celsius |
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temperatura diurna |
Tagestemperatur
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19 ° centígrados |
19 ° Celsius |
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Halb sieben in der Früh - ein ganz ungewohntes Geräusch dringt an mein Ohr. E
regnet - nein, es regnet in Strömen, llueve a cántaros.
Na so was! ¡no me digas! |
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Ein besonderer Tag bricht an, die Arbeiter können zu
Hause bleiben. Bei dem Regen ist nicht daran zu denken, an der Mauer weiter zu
arbeiten. Es tut ihnen aber sicher auch ganz gut - el jefe hat sie in
dieser Woche ganz schön auf Trab gehalten! Abends waren sie regelmäßig fix und
fertig!
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Er kann es ja auch heute nicht lassen. Nicht einmal der Regen, la
lluvia, kann ihn von der Arbeit abhalten. Nach
zwei Stunden ist er zwar bis auf die Haut ziemlich feucht - sprich nass - aber
wozu gibt es eine Waschmaschine, una lavadora? |
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Wie versprochen, heute gibt es ein Foto von unserem neuesten Wunderwerk! Die
wachsende Mauer, el murro! |
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Die Dimension kann man hier vielleicht nicht so ganz
erkennen. Ich wollte heute eine Dokumentation mit den Akteuren machen, aber das
schlechte Wetter, el mal tiempo,
hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das muss ich eben in der
nächsten Woche nachholen. |
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Auf diesem Bild
wirkt das Bauwerk nicht gar so imposant. Es ist zwar noch nicht ganz fertig - aber
jetzt schon phänomenal! |
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Die Länge der Terrassenmauer beträgt im Moment bereits 28 Meter und sie ist auf der
rechten Seite fast 3 Meter hoch! Wie viele Mischmaschinen Beton zwischen und
hinter den Steinen verarbeitet worden sind muss ich Georg noch fragen. Unmengen
sind es auf alle Fälle. Aber die Mauer muss auch einiges an Erdreich abstützen.
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Ich habe mich beim Chef erkundigt - es sind bis jetzt 180 Tonnen, bei
Fertigstellung werden es 300 Tonnen Material sein, die Hinterfüllung noch nicht
mit eingerechnet. Errichtet von drei Männern - bis jetzt - in sieben Tagen
geschafft haben. Ob da jemand müde war? |
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Die Arbeiten auf der Baustelle gehen also erst am Mittwoch in geregelter Form
weiter. Heute wird wegen dem Wetter nicht gearbeitet, morgen und übermorgen ist
sowieso Wochenende. Am Sonntag findet allerdings in Icod der Faschingsumzug
statt, was einen weiteren "Feiertag" für die Belegschaft am Montag bedeutet.
Ich glaube kaum, dass irgend jemand
arbeitsfähig sein würde.
Also heißt es fiesta a lunes! Am
Faschingsdienstag ist offizieller Feiertag, da haben auch die Geschäfte
geschlossen. |
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Am Mittwoch kehrt also der Alltag wieder ein, was aber noch lange nicht heißt,
dass der Fasching, el carnaval, damit sein Ende gefunden hat. |
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Aber ab heute beginnen erst einmal die wichtigsten Veranstaltungen unserer
fünften Jahreszeit. |
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Los musicales de Broadway, so heißt das
Karnevalsmotto in Icod de los Vinos.
Heute wird um 20 Uhr auf der Plaza de América die
Kinderkönigin, la Reina Infantil, gewählt. Am Samstag, also morgen ab 21
Uhr, findet die Wahl der Reina Adulta statt.
Trubel pur ist für den Sonntag vorher gesagt. An der
La Centinela beginnt um 17 Uhr der Umzug der sich dann nahtlos in die Gran
Fiesta Carnaval 2007 auf der Plaza de América einfügt. |
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Lassen wir uns überraschen! |
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10. bis 15. Februar 2007 |
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Fragen, Vorschläge und Kritik |
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Schreiben Sie uns einfach eine
kleine Nachricht |
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Ergängungen |
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Faschingsprogramme |
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Hier einmal das ganze Programm für Icod de los Vinos: |
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Das Motto für 2007 ist
Los musicales de Broadway |
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Samstag, 17. Februar
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21 Uhr Plaza de América, Wahl der Karnevalskönigin,
unter Mitwirkung von Edwin Rivera, anschliessend Tanz
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Sonntag, 18 Februar |
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17 Uhr Von La Centinela (bei Hyperdino) bis Plaza de
América grosser Karnevalsumzug, mit anschliessend grossem Tanzabend
Mit „Malibu Band“ und „Tropichanga“
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Montag, 19. Februar
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17 Uhr Spielpark mit Hüpfburg an der Plaza América
20 Uhr Karnevalsfest mit den Murgas (Gesanggruppen, anschliessend
Tanz mit dem Orchester „Caracas“
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Dienstag, 20. Februar |
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16 Uhr Treffpunkt Hüpfburgen an der Plaza América
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18 Uhr Wettbewerb der Kinderkostüme an der Plaza
América
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Freitag. 23. Februar
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17 Uhr Plaza Luis de Léon Huerta, Treffen der
Kinder-Gesangsgruppen
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21 Uhr Plaza Luis de Léon Huerta, Wettbewerb der
Erwachsenen-Murgas, anschliessend Macrofiesta (mobile Discothek)
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Samstag, 24. Februar |
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20 Uhr La Centinela Beerdigung der Sardine, bei
Eintreffen des „Trauerzuges“ an der Plaza América, grosser Tanzabend
mit „Samady“
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Es kann also wirklich niemanden langweilig werden, die Auswahl ist nicht zu
verachten, oder? Und falls man doch etwas anderes erleben möchte ist man in
kürzester Zeit in einem anderen Ort mit einem anderen Thema für die lustigen
Tage.
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Wie wäre es zum Beispiel mit Puerto de la Cruz?
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Die Stadt hat immerhin rund 260.000 Euro in den
Karneval von 2007 investiert. Die Fiesta in Puerto steht unter dem Motto
El París de los años 20
"Das Paris der 20er Jahre" |
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Donnerstag 15. Februar |
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21.00 Uhr Gala der Wahl der Karnevalskönigin des
Internationalen Karnevals 2007. Ort: Plaza de Europa,
Kartenvorverkauf Plaza de Europa Eintritt: 8 Euro
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Samstag 17. Februar |
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20.00 Uhr Eröffnungsumzug des Internationalen
Karnevals 2007. Verlauf: Paseo Luigi Lavaggi, Calle San Felipe,
Plaza del Charco, Calle La Marina, Calle Santo Domingo und Calle
Zamorra
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22.00Uhr Großer Karnevalsball auf der Plaza del
Charco
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Sonntag 18. Februar |
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16.30 Uhr Auftritt der Kinderkarnevalsgruppen aus
Puerto de la Cruz. Ort: Plaza de Europa, Eintritt kostenlos
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17.00 Uhr Kostümwettbewerb der Kinder. Ort: Plaza de
Europa, Anmeldung ab 16 Uhr, hinter der Bühne
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18.30 Uhr Auftritt der Kinderkarnevalsgruppen aus
Puerto de la Cruz. Ort: Plaza de Europa, Eintritt kostenlos
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20.00 Uhr Auftritt der Kostümgruppen von Puerto de
la Cruz. Ort: Plaza de Europa, Eintritt kostenlos
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20.30 Uhr Kostümwettbewerb der Erwachsenen. Ort:
Plaza de Europa, Anmeldung ab 19 Uhr, hinter der Bühne
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21.30 Uhr Auftritt der Kostümgruppen. Ort: Plaza de
Europa, Eintritt kostenlos
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22.00 Uhr Großer Karnevalsball. Ort: Plaza del
Charco
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Montag 19. Februar
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18.30 Uhr Aufführung des traditionellen
Karnevalsbrauchs von Puerto de la Cruz „Tötet die Schlange“.
Verlauf: verschiedene Plätze der Innenstadt von Puerto
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20.30 Uhr Recital der Murgas (Bettelsängerchöre)
unter Mitwirkung der Murgas „Puerto Portas“, „Cascarrabias“ aus
Pierto de la Cruz und Eingeladener aus dem Norden Teneriffas und von
Santa Cruz de Tenerife. Ort: Plaza de Europa, Eintritt kostenlos
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22.00 Uhr Großer Karnevalsball. Ort: Plaza del
Charco
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Dienstag 20. Februar
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13.00 Uhr XXXV. Oldtimer-Rallye des Orotavatals.
Treffpunkt: Avenida Colón
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21.00 Uhr Auftritt der Comparsas (Sambatanzgruppen)
unter Mitwirkung der Gruppen „Ritmo del Caribe“, „Son Bahia“ und „Carabao
Guayana“ aus Puerto de la Cruz. Verlauf: Verschiedene Plätze der
Innenstadt von Puerto, Eintritt kostenlos
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22 Uhr Großer Karnevalsball. Ort: Plaza del Charco
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Mittwoch 21. Februar
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21.00 Uhr Bestattung der Sardine. Verlauf: Avenida
Colón, Avenida Generalissimo, Calle Valois, Calle Blanco, Calle La
Marina und Fischerhafen Zum Abschluss großes Feuerwerk und
Verbrennung der Sardine
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22.30 Uhr Großer Karnevalsball. Ort: Plaza del
Charco
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Donnerstag 22. Februar
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21.00 Uhr Auftritt der Fanfarengruppen. Ort: Plaza
del Charco, Eintritt kostenlos
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Freitag 23. Februar
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20.00 Uhr Empfang der Karnevalsabordnung aus
Düsseldorf. Ort: Festsaal des Rathauses von Puerto de la Cruz.
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20.30 Uhr XIII. Marathon der Männer „Narr,zieh
Stöckelschuhe an“ Anmeldung und Maßnehmen der Absätze. Ort: Plaza
del Charco
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22.00 Uhr XIII. Marathon der Männer “Narr, zieh
Stöckelschuhe an” Start der Teilnehmer. Strecke: Plaza del Charco,
Calle Santo Domingo, Paseo de San Telmo, Calle Santo Domingo, Calle
La Marina und Ziel auf der Plaza del Charco
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Samstag 24. Februar
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16.00 Uhr Großer Karnevalsumzug „Apotheose des
Internationalen Karnevals von Puerto de la Cruz 2007“. Verlauf:
Avenida Colón, Plaza de los Reyes católicos, Calle Obispo Perez
Caceras, Avenida Generalissimo, Calle Zamora, Calle Santo Domingo,
Calle La Marina, Plaza del Charco, Calle San Felipe und Paseo Luis
Lavaggi.
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20.00 Uhr Großer Karnevalsball. Ort: Plaza del
Charco
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up |
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Faschingskrapfen |
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Krapfen sind kleinere süße Gebäckstücke, die im
Fasching bei uns immer mit Marillenmarmelade gefüllt
sind. Sie werden in heißem Fett (Schmalz oder
Pflanzenöl) gebacken. |
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Ob Fasnetsküchle, Krapfen, Kreppel oder Berliner -
Schmalzgebackenes gehört fast überall zur
Faschingszeit dazu. |
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Als die Fastentraditionen noch strenger waren als
heute, wollte man bis Aschermittwoch alle noch im
Haus befindlichen Eier und Fettvorräte verbrauchen
und es sich noch einmal richtig schmecken lassen.
War doch eine gute Idee, oder? |
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Eigentlich kann man sich gar nicht vorstellen, dass
der Krapfen nicht schon immer da war. Sollte es
tatsächlich eine Zeit gegeben haben ohne diese
marmeladegefüllte Delikatesse? |
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Die Wiener sind sich ganz sicher, dass das köstliche
Gebäck von der Mandolettibäckerin Cäcilie Krapf
erfunden worden sein. Sie stellte um 1690 in ihrem
Laden am Peilertor die in ganz Wien berühmten
"Cillikugeln" her. In der Faschingszeit füllte sie
das Gebäck mit eingesottenen Früchten. |
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In den meisten Teilen Deutschlands - mit Ausnahme
Berlins - geht der Berliner, wie dort der Krapfen
genannt wird, auf ein Produkt der Artillerie zurück. |
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Ein Zuckerbäcker der bei Friedrich dem Großen als
Kanonier dienen musste, erwies sich im Endeffekt
doch als untauglich für en Wehrdienst. Er blieb als
Feldbäcker beim Regiment und soll 1750 - also erst
60 Jahre nach der legendären Wienerin Cilli -
Hefeteig in Gestalt von Kanonenkugeln geformt und
ihn, da er keinen Ofen hatte, in einem Kessel
gefüllt mit heißem Fett über offenem Feuer gebacken
haben.
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Nach ihm nannte man das offenbar wohlschmeckende
Ergebnis "Berliner". |
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Doch schon vor über 2000 Jahren kannten die Römer
ein Siedegebäck, das globuli, also kleine Kugeln
genannt wurde. |
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Auf dem Land war der Krapfen an Festtagen immer ein
fester Bestandteil des Essens.
Viele verschiedene Arten von Bauernkrapfen, meistens
aber ungefüllt, wurden zu Sauerkraut oder anderen
pikanten Speisen gegessen. |
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Der "perfekte" Krapfen sieht
heute allerdings so aus: |
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Oben
Staubzucker, nicht zu viel und nicht zu wenig! Wenn
man hinein beißt, muss man gleich Marillenmarmelade
schmecken. Gut gefüllt muss der Krapfen sein, die
Marmelade soll aber nicht heraus tropfen - und schon
gar nicht auf der anderen Seite des köstlichen
Stückes herausspritzen ! |
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Wer ihn erfunden hat ist dabei ja wirklich
nebensächlich! |
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up |
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| Trink, trink, Brüderlein trink |
Trink, trink,
Brüderlein, trink,
lass doch die Sorgen zu Haus!
Trink, trink, Brüderlein, trink,
zieh doch die Stirn nicht so krauss!
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
dann ist das Leben ein Scherz!
Meide den Kummer und meide den Schmerz,
dann ist das Leben ein Scherz! |
Das Trinken, das
soll man nicht lassen,
das Trinken regiert doch die Welt,
man soll auch den Menschen nicht hassen,
der stets eine Lage bestellt.
Ob Bier, ob Wein, ob Champagner,
nur lasst uns beim Trinken nicht prahl'n,
es trank den Champagner schon mancher
und konnt ihn nachher nicht bezahl'n. |
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Trink, trink,
Brüderlein, trink... |
Das Lieben, das
Trinken, das Singen
schafft Freude und fröhlichen Mut,
den Frauen, den musst du eins bringen,
sie sind doch so lieb und so gut.
Verlieb dich, solange du jung bist,
die Hauptsach', du bist noch nicht blau,
denn wenn man beim fröhlichen Trunk ist,
bekommt man sehr leicht eine Frau. |
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Trink, trink,
Brüderlein, trink... |
Der Moses, der hat,
gar nicht übel,
ein elftes Gebot noch erdacht,
das steht aber nicht in der Bibel
und hat so viel Freude gemacht.
Man hatte es uns unterschlagen,
weil fröhliches Trinken es preist,
ich aber, ich will es euch sagen.
Ja, wisst ihr denn auch, wie es heisst? |
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Trink, trink,
Brüderlein, trink... |
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Text und
Weise mündlich überliefert
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up |
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Farm der Tiere |
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The Animal Farm ist ein Roman von George Orwell,
erschienen im Jahr 1945, in dem eine Gruppe Tiere
den Farmer vertreibt und sich - aus Sicht der
Schweine erfolgreich - bemüht, die Farm selbst zu
betreiben. |
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Mit der Revolution auf einer Farm vertreiben die
Tiere den herrischen Farmer und seine Frau und
nehmen ihr Schicksal in die eigene Hand. Aus der
„Herren-Farm“ wird die „Farm der Tiere”. |
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Bald übernehmen die Schweine die Kontrolle. Zwischen
zwei Ebern, Napoleon und Schneeball entbrennt ein
Machtkampf, der in der Vertreibung Schneeballs
endet.
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Das Leben für die anderen Tiere auf der Farm wird
immer härter. Am Schluss sehen sie, wie Schweine und
Menschen zusammen feiern und können keinen
Unterschied mehr zwischen ihnen erkennen. |
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Das wohl berühmteste Zitat dieses Buches entstammt
den Sieben Geboten, einer Art Verfassung, die die
Tiere sich geben: |
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„Alle Tiere sind gleich.“ |
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Daraus wird im Laufe der Handlung |
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„Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind
gleicher als andere.“ |
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George Orwell wollt mit diesem Buch zeigen, dass
jede Revolution in der Geschichte der Menschheit
kaum Veränderungen bringt, sondern der vorherige
Zustand in einer anderen Art und Weise erhalten
bleibt.
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Er beschreibt dies mit einem Vergleich einer
Revolution der Tiere auf einer Farm, auf der die
Tiere den Farmer und seine Frau angreifen und von
seinem Hof vertreiben. Den Befehl dazu gab ein alter
Eber.
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Von diesem Zeitpunkt an wollen die Tiere ein
besseres Leben führen. Sie wollten mehr Fressen
bekommen, Gleichberechtigung und Lohn für ihre
Arbeit. Die intelligentesten Tiere der Farm, die
Schweine, die die Revolution auch angezettelt
hatten, übernahmen bald das Kommando. Die Führer der
Tiere waren Schneeball und Napoleon. Die Schweine
stellten für das neue Leben sieben Gebote auf: |
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Alles, was auf zwei Beinen geht, ist ein Feind.
Alles, was auf vier Beinen geht oder Flügel hat, ist
ein Freund.
Kein Tier soll Kleider tragen.
Kein Tier soll in einem Bett schlafen.
Kein Tier soll Alkohol trinken.
Kein Tier soll ein anderes töten.
Alle Tiere sind gleich! |
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Die Tiere gehen voll Enthusiasmus an die Arbeit um
sich selbst zu ernähren. Jeder sollte gleich
behandelt werden, keinem sollten Vorteile entstehen. |
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Schneeball und Napoleon lernten aus den Büchern von
Mr. Jones, dem Farmer, lesen und versuchten, es den
anderen Tieren beizubringen. Einige, mit Ausnahme
des Esels, taten sich sehr schwer, andere lernten es
überhaupt nicht. Die Tiere arbeiteten auf der Farm
wie gewohnt und bekamen mehr zu fressen, weil sie
jetzt nichts mehr verkauften, so wie Mr. Jones es
getan hatte.
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Mr. Jones wollte seine Farm nicht so einfach
aufgeben und so kam er eines Tages mit ein paar
bewaffneten Leuten, die die Tiere angriffen. Aber
die Tiere kämpften tapfer und konnten Mr. Jones und
seine Leute vertreiben. Napoleon ließ sich bei dem
Kampf nicht blicken, Schneeball war leicht verletzt
worden, da er ganz vorne mit den anderen Tieren
gekämpft hatte. Schneeball und Napoleon kreierten
eine Flagge und eine Hymne, deren Titel "Tiere
Englands" hieß und zwei Orden, von dem einer gleich
Schneeball verliehen wurde. |
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Eines Tages hatte Schneeball eine Idee. Er wollte
eine Windmühle errichten, welche die Arbeit
erleichtern würde und mit der man Elektrizität
erzeugen könnte. Napoleon war natürlich dagegen, wie
bei fast allen Entscheidungen, die Schneeball traf.
Als am nächsten Sonntag bei dem allwöchentlichen
Treffen darüber abgestimmt werden sollte, waren fast
alle Tiere für die Errichtung der Windmühle.
Woraufhin Napoleon merkte, dass die Tiere Schneeball
als Chef akzeptierten. Er rief neun stark und groß
gewachsene Hunde, die er selber aufgezogen hatte
herbei, um Schneeball zu töten. Schneeball rannte
aus dem Stall, aus der Farm und wurde nie mehr
gesehen. Von nun an war Napoleon der Chef der Farm
und Schwatzwutz sein Gehilfe, der die Entscheidungen
Napoleons den Tieren mitteilte, da Napoleon von nun
an im Farmhaus residierte. Er ließ durch Schwatzwutz
ankündigen, dass die Windmühle jetzt doch gebaut
werden wird. Er sagte, dass die Idee der Windmühle
von ihm gekommen wäre, doch Schneeball sie ihm
geklaut hätte. Er sagte den Tieren auch, dass
Schneeball ein Verräter gewesen wäre, den man
vertreiben musste.
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An den Sonntagen waren jetzt auch keine
Diskussionstreffen mehr, sondern man sang jetzt nur
noch die Hymne und arbeitete dann weiter. Zum
Verkauf ihrer Ernte hatte Napoleon einen Handelsmann
engagiert, der sie auf dem Markt verkaufte. Als die
Windmühle nach schwerer Arbeit fast fertig gestellt
war, wurde sie eines Nachts zerstört. Sie fanden
heraus, dass es Schneeball gewesen war, der auf der
Nachbarfarm lebte. Einige Tiere, die zugegeben
hatten, mit Schneeball zusammengearbeitet zu haben,
wurden hingerichtet. Als andere Tiere bei Napoleon
nachfragten, warum er gegen Gebot Nr. sechs
verstoßen habe, sagte er nur, dass sie das Gebot
genauer lesen sollten, auf dem jetzt stand: Kein
Tier soll ein anderes töten (ohne Grund).
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So wurden alle Gebote schleichend und unbemerkt
umgeändert. |
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Es dauerte auch nicht lange und
die Schweine gingen wie Menschen aufrecht durchs
Leben. Den Schafen, die den ganzen Sinn des
Aufstandes nie begriffen hatten, und bis jetzt nur
den Satz sagten: "Vierbeiner gut, Zweibeiner
schlecht", wurde befohlen nun "Vierbeiner gut,
Zweibeiner besser" zu sagen. Die Hymne wurde
verboten.
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Den Tieren ging es immer schlechter und sie wussten
gar nicht mehr, ob ihr Leben zu Jones Zeiten besser
oder schlechter gewesen war. |
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Ihnen wurde aber immer wieder gepredigt, dass die
Freiheit das Wichtigste sei. Freiheit? Die hatten
sie jetzt auch nicht, sie mussten ja den ganzen Tag
arbeiten.
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Der treueste Arbeiter, das Pferd Boxer, der in die
Jahre gekommen war und sich in der Schlacht gegen
die Menschen verletzt hatte, wurde von den Schweinen
einfach zum Metzger gebracht und getötet. Den
anderen Tieren wurde erklärt, dass er im Krankenhaus
friedlich gestorben wäre. |
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Die Schweine erklärten den Tieren, dass sie mit den
Nachbarfarmen Frieden geschlossen hätten. So kamen
die Nachbarn eines Tages zu Besuch, um mit den
Schweinen den Frieden mit viel Alkohol zu feiern.
Die anderen Tiere der Farm beobachteten die Schweine
und die Menschen bei ihrer Feier im Farmhaus wie sie
sich betranken, und sie konnten nicht mehr zwischen
den Schweinen und den Menschen unterscheiden.
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Falco |
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wurde am 19. Februar 1957 in Wien geboren und
verstarb am 6. Februar 1998 bei Puerto Plata in der
Dominikanischen Republik. |
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Sein bürgerlicher Name war Johann oder
Hans Hölzel. |
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Der Titel Rock me Amadeus erreichte als erstes und
bisher einziges deutschsprachiges Lied die Spitze
der US-amerikanischen Charts. Bis heute verkaufte er
50 Millionen Tonträger. |
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Tatsächlich war Falco seiner Zeit weit voraus und in
seiner Vielseitigkeit unerreicht. Mit weißer
Puderperücke und mitreißender Energie katapultierte
er sich als rockender Amadeus 1985 in den
internationalen Pophimmel. In der Textzeile "Er war
zu exaltiert, genau das war sein Flair" hat er nicht
nur von Mozart, sondern auch von sich selbst
gesungen. |
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Über ihn gibt es viel zu berichten - aber man kann
sich auch viele Gedanken über ihn machen. Eines kann
man mit Sicherheit sagen - er hat sein Leben gelebt! |
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Mehr Informationen findet man im Internet bei
Wikipedia oder auf der offiziellen Seite
über
das
Phänomen Falco |
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